16 Hochhäuser

Chicago gezeichnet

The Rookery
Bearbeiter: Ines Terstapen

The Rookery

Bearbeiter: Ines Terstapen


Richard J. Daley Center
Bearabeiter: Rebecca Schulz

Richard J. Daley Center

Bearabeiter: Rebecca Schulz


Lake Shore Drive Apartments 860-880
Bearbeiter: Romana Pourova

Lake Shore Drive Apartments 860-880

Bearbeiter: Romana Pourova


16 Hochhäuser

Chicago gezeichnet

Die Zeichnungen von 16 Bauten von William Le Baron Jenny bis Mies van der Rohe entstanden im Rahmen des Masterseminar „Typologien der Großstadt“ an der TU München.
Home Insurance Building | 1884–85 | Architekt: William Le Baron Jenney
William Le Baron Jenney, der in Paris studiert hatte, war die prägende Figur der frühen Chicagoer Schule und auch Lehrer einiger der berühmtesten Architekten von Chicago – allen voran Sullivan, Root, Burnham, Holabird und Roche. Zu seinen bekanntesten Bauten gehören das First und das Second Leiter Building (1879, 1891). Beide loten pionierhaft die konstruktiven Themen der Zeit aus. Sein erstes Hochhaus im eigentlichen Sinne ist das Home Insurance Building. Es ist eine Kombi­nation aus Eisen-, Stahl- und in gewissen Teilen Mauerwerkskonstruktionen. Bei aller Moder­nität ist es ein erstes Zeugnis des im Kern evo­lu­tio­nären Ansatzes der Chicagoer Architektur – sowohl in Bezug auf seine synthetischen Konstruktionsprinzipien als auch im Hinblick auf die klassische Fassadengliederung. Es wurde 1931 abgerissen.
Ansicht im Maßstab 1:300, Grundriss 1:1000
Bearbeiter: Michaela Eizenberger
The Rookery | 1885–88 | Architekten: Burnham and Root
Daniel Burnham und John Wellborn Root bildeten innerhalb der Chicagoer Schule, neben Adler und Sullivan, die wohl interessanteste Partnerschaft. Sie endete 1891 jäh mit dem frühen Tod von John Root. The Rookery ist konstruktiv wie ästhetisch auf der Höhe der Zeit. Auf­fällig ist der Gegensatz zwischen den reich ornamentierten – und bei aller Leichtigkeit der Konstruktion gewichtig wirkenden – Hauptfassaden und den technizistischer ausgeprägten Nebenfassaden. In den beiden unteren Geschossen ohne Steinverkleidung wird Eisen als neues Material der Zeit puristisch zur Schau gestellte.
Ansicht im Maßstab 1:300, Grundriss 1:1000
Bearbeiter: Ines Terstapen
Tacoma Building | 1887–89 | Architekten: Holabird and Roche
Das Tacoma Building ist das erste bedeutende Gebäude von Holabird and Roche, und es markiert einen ersten Schritt in einer weiteren Spur neuer Hochhausbauten in Chicago. Hier kommt auch das spezifische „bay window“, das später öfter in Erscheinung treten sollte, als repetitives Element zum Einsatz. Konstruktiv ist der Bau ein Hybrid, im Inneren und an den Stirnseiten dienen, ähnlich wie bei Jenney, noch massive Mauerwerkswände zur Lastabtragung und Aussteifung. Zum ersten Mal wurden aber Eisen- und Stahlteile durchgehend mit­einander vernietet. Die Hauptfassaden zeigen ein neues Maß an Leichtigkeit. Die vorgehängte Fassade wird zum bildhaften Motiv.
Ansicht im Maßstab 1:250, Grundriss 1:1000
Bearbeiter: Wangtao Bao
Monadnock Building | 1884–91 | Architekten: Burnham and Root | Erweiterung: Holabird and Roche
Das Monadnock Building ist ein Manifest in zwei Phasen; es liefert von Norden nach Süden ein bildhaftes Paradox der wesentlichen Themen der Chicagoer Architektur. Der nördliche Gebäudeteil (s. Zeichnung) von Burnham and Root wurde in massivem Mauerwerk ausgeführt und kommt nahezu ohne Ornamentierung aus. Stattdessen feiert der Entwurf die Präsenz der Masse; die primären volumetrischen Merkmale – die abgerundeten Verdickungen im Erdgeschoss und beim Dach und die sich wiederholenden Erker – lassen das Gebäude selbst als objekthafte Schmuck-Form lesen. Root hat dem Investor, der auf extreme Sparsamkeit pochte, erklärt, dass er sich an den schweren Linien ägyptischer Architektur orientiere und somit auf Ornamente verzichten könne. Die später hinzugefügte südliche Erweiterung fiel klassizistischer aus und markiert den endgültigen Übergang vom tragenden Mauerwerk zum Stahlskelett. Einer Betrachtung von Robert Bruegmann zufolge wog die südliche Hälfte 15 Prozent weniger, kostete 15 Prozent weniger und bot 15 Prozent mehr vermietbaren Raum.
Ansicht im Maßstab 1:250, Grundriss 1:1000
Bearbeiter: Elias Güse und Gioele Foschi
Old Colony Building | 1893–94 | Architekten: Holabird and Roche
Das Old Colony Building markiert – vergleicht man es mit dem Tacoma Building – im Werk von Holabird and Roche einen Schritt in Richtung eines massiveren und weniger vertikalen Ausdrucks. Seine Markanz bezieht es aus der Betonung der Ecken durch vorspringende runde Erker. Diese bilden in Verbindung mit dem kräftigen Sockel und dem ebenso kräftigen Dach­abschluss so etwas wie einen Rahmen für den Hauptteil des Gebäudes. Ein ähnliches Motiv, allerdings mit anderen Mitteln, zeigt sich auch im Marquette Building von Holabird and Roche (1895). Im Grundriss folgt das Old Colony Building einer nahezu doppelt axialsymmetrischen Konfiguration – der Bau wird zum Objekt. Die abgestuften Unterschiede in den Pfeilergliederungen an den Längs- und Stirnseiten ergeben ein besonders subtiles Fassadenbild.
Ansicht im Maßstab 1:250, Grundriss 1:1000
Bearbeiter: Markus Bobik
Reliance Building | 1890–95 | Architekten: Burnham and Root/D.H.Burnham and Co.
Das Reliance Building steht von seinem Entwurfskonzept her in einer Reihe mit dem Tacoma Building (Holabird and Roche) und dem Fisher Building (D.H. Burnham). Das Reliance zelebriert die Leichtigkeit der neuen Stahlskelett-Konstruktion. Mit we­nigen gliedernden Motiven, insbesondere den Bay-Windows und den dreigeteilten Chicago-Windows, verleihen die Architekten der profanen Bauaufgabe „Bürogebäude“ und deren sich stupide wiederholenden Modulen Würde. Es handelt sich aber auch um den letzten Bau, an dem sich die intellektuelle Prägung des 1891 verstorbenen Partners John Root nachvollziehen lässt. Über einem mit dunklem Stein verkleideten Sockel erheben sich die mit hell glasierten Kacheln und reichlich Ornamenten verzierten Bürogeschosse. Den oberen Abschluss bildet ein weit auskragendes Dachgesims. In der deutlichen Zweiteilung von ab­straktem Sockel und dem darüber liegenden verzierten Hauptteil sehen manche die Schnitt- stelle zwischen John Roots Entwurfskonzepten und deren modifizierter Anwendung durch seine Nachfolger.
Ansicht im Maßstab 1:250, Grundriss 1:1000
Bearbeiter: Manuel Margasin
Marquette Building | 1893–95 | Architekten: Holabird and Roche
Mit diesem Bau erreichen Holabird and Roche eine eigene Sprache, die als Synthese aus der Typologie des vertikalen Bürohochhauses und dem von starken Horizontalen geprägten Präriestil der Wohnhäuser in und um Chicago gelesen werden kann. Sowohl die liegenden Fensterformate als auch die starke Rustizierung machen dies deutlich. Der Bau lotet die Grenzen zwischen der gegebenen konstruktiven Tektonik und der scheinbaren Stereotomie der Fassade aus, die aber auch auf die Logik der hier verwendeten Rahmenbauweise verweist. Der Grundriss ist in zwei Richtungen optimiert – zur Straßenkreuzung betont er im Sinne der Blockrandbebauung die geschlossene Monumentalität des Baukörpers, zum Hof zeigt er sich als zweiflügelige Kammanlage mit für die Belichtung optimierten Gebäudetiefen. 
Ansicht im Maßstab 1:333, Grundriss 1:1000
Bearbeiter: Yadong Li
Fisher Building | 1895–96 | Architekten: D.H.Burnham and Co.
Die Form des Fisher Buildings entstand als direkte Konsequenz des Erfolges des Reliance Buildings. Sie macht aber auch die veränderte Entwurfsauffassung von D.H. Burnham deutlich, der jetzt Anleihen in einer neogotisierenden Architektursprache nimmt. Die Leichtigkeit im Ausdruck und die vorgehängten Erkermotive stellen das Fisher Building noch in eine Reihe mit dem Reliance Building; die deutlich betonte Vertikalität und der obere Abschluss mit den Bögen und einem überhohen und reich verzierten Dachmotiv sprechen bereits eine dem Historismus zugewandte Formensprache. Trotz dieser Zweideutigkeit fügt sich das Fisher Building nahtlos in die Reihe der besten Bauten Chicagos und deren evolutionäre Gesinnung – auch wenn die Synthese aus Gebäudeform, Ornament und Ausdruck hier weniger gelungen ist als in den Bauten von Sullivan.
Ansicht im Maßstab 1:333, Grundriss 1:1000
Bearbeiter: Jaco Trebo
Schlesinger and Mayer Store | 1899–1904 | Architekt: Louis H. Sullivan
Der Architekt, der die Chicagoer Schule wie kein anderer geprägt hat, Louis H. Sullivan, ist in dieser Auswahl mit einem seiner Spätwerke vertreten. Sullivans bekannteste Bürohochhäuser wie das Guaranty oder das Wainright Building stehen nicht in Chicago, sondern in Buffalo bzw. St.Louis. Der Schlesinger and Mayer Store lässt mit reich verziertem Sockel, sonst nüchterner Fassadengliederung und präziser Ausarbeitung der Ecke deutlich werden, was Sullivan meinte wenn er sagte: „... der gleiche emotionale Impuls muss durchweg harmonisch in die verschiedenen Ausdrucksformen fließen, deren grundlegende durch die Anordnung der Masse und deren empfindsamere durch das Ornament gebildet werden“. Sigfried Giedion schwärmte in „Raum Zeit Architektur“, der  Bau sei „in seiner Ausdruckskraft unübertroffen“. Eine besondere Raffinesse war für ihn die ornamentale Linie der Terrakottaplatten unterhalb der Fenster: „zu dünn, um auf dem Photo sichtbar zu sein“, aber bedeutsam für die „horizontale Organisation“ der Form. (In der Zeichnung oben zu erkennen, AdR)
Ansicht im Maßstab 1:300, Grundriss 1:1000
Bearbeiter: Simone Appolloni
Railway Exchange Building | 1903–04 | Architekten: D.H.Burnham and Co.
Das Railway Exchange Building steht für den Geist des beginnenden 20. Jahrhunderts in Chicago. Mit der Hinwendung zum Historismus, die allen voran von Burnham vollzogen wurde, geht hier die Rückkehr zu einem deutlich monumentaleren und weniger elaborierten Ausdruck der Gebäude einher. Die einzelnen
Motive ähneln wohl noch jenen aus der Hochphase der Chicagoer Schule, etwa das Bay-Window. In ihrer Verwendung sind sie jedoch mehr den Fassaden angefügt, um nicht zu sagen frei collagiert. In den großen, runden Fenstern des oberen Abschlusses findet sich beim Railway Exchange Building zudem eine direkte Verbindung zu Sullivans Guaranty und Wainright Building. Auch ihre Anwendung ist zwar präzise und von großer Kraft für die Gliederung des Baukörpers, aber mehr appliziert denn harmonisch ver­woben.
Ansicht im Maßstab 1:300, Grundriss 1:1000
Bearbeiter: Samuel Harm
Wrigley Building | 1919–1922 | Architekten: Graham, Anderson, Probst and White
Das Wrigley Building von Graham, Anderson, Probst and White zeigt bereits jene geänderte städtebauliche Haltung in den Gebäuden von Chicago, die dann in den zwanziger Jahren prägend werden sollte. Die Baukörper sind nicht mehr als voller Block aus der Parzelle heraus entwickelt, mit einer durchgehenden Traufhöhe, sondern staffeln sich, ähnlich wie in New York, in einer dem „zoning law“ folgenden Logik. Beim Wrigley Building ist diese Staffelung als bildhafte Überhöhung des Mittelteils in Form eines Uhrturms ausgeführt. Dieser wiederum hat einen opulent orchestrierten oberen Abschluss. Seine historistische Referenz bezieht das Wrigley Building aus der Renaissance. Es ist damit auch Vertreter einer Architektursprache, die von Sullivan in jenen Jahren heftig kritisiert worden war, weil dieser Historismus den Verlust eines heroischen Merkmals der Chicagoer Schule der ersten Jahre, dem essentiellen Entwerfen aus einem Geist, mit sich gebracht hatte.
Ansicht im Maßstab 1:500, Grundriss 1:1000
Bearbeiter: Charlotte Meyer
333 North Michigan Avenue | 1927–28 | Architekten: Holabird and Root
Das unter seiner Adresse bekannt gewordene Gebäude in der 333 North Michigan Avenue von Holabird and Root – John Augur Holabird ist der Sohn von William Holabird und John Root Jr. der Sohn von John Root Sr. – steht in einer Reihe von Hochhäusern der späten zwanziger Jahre. Sie werden in Erscheinung und Form dem Art déco bzw. der in Chicago gerne auch als „vertical style“ bezeichneten Richtung zugeordnet. In der starken Betonung dieser Vertikalen, in der sparsamen aber fein eingesetzten Ornamentierung und in der mit großer Sorgfalt ausgebildeten Rückstaffelung als oberen Abschluss ist das 333 North Michigan Avenue ein besonders gelungener Verreter dieser Richtung. Inspirieren ließen sich Holabird und Root von einem Entwurf, der in Chicago selbst nie zur Ausführung kam: Eliel Saarinens Wettbewerbsbeitrag für den Chicago Tribune Tower von 1922.
Ansicht im Maßstab 1:500, Grundriss 1:1000
Bearbeiter: Slavcho Kolevichin
Carbide and Carbon Building | 1928–29 | Architekten: D.H. Burnham and Co.
Mit dem Carbide and Carbon Building leisten auch die Söhne von Daniel Burnham, Daniel und Hubert Burnham, ihren Beitrag zum glanzvollen Art déco der späten zwanziger Jahre. Anders als die meisten anderen Gebäude jener Zeit, die erst oft von hellem, glasierten Terrakotta oder später von hellen Natursteinen geprägt waren, setzt das Carbide and Carbon Building auf starke farbliche Akzente und Kontraste. Seine Fassade ist mit schwarzem, poliertem Granit verkleidet, der aufgesetzte Turm als oberer Abschluss mit grün glasiertem Terrakotta belegt und die Ecken im oberen Bereich mit goldenen Blättern verziert. Es zeigt in diesem Verzierungseifer eher Verwandtschaft zur New Yorker Architektur, allen voran zum 1922 von Raymond Hood und John Howells erbauten Radiator Building.
Ansicht im Maßstab 1:600, Grundriss 1:1000
Bearbeiter: Slavcho Kolevichin
Richard J. Daley Center | 1965 | Architekt: C.F. Murphy Associates
Das Richard J. Daley Center ist eines der vielen Hochhäuser Chicagos, die auf den Einfluss   Mies van der Rohes zurückzuführen sind, dem prägenden Architekten der zweiten Chicagoer Schule. Es vollzieht in Gliederung und Ausdruck vieles nach, was Bürohochhäuser von Mies vorführen: das Erdgeschoss mit den freistehenden Stützen und den großen Aufzugskernen als räumliche Gliederungselemente, den abstrakten Mittelteil und den durch die Technikgeschosse gekennzeichneten oberen Abschluss. Gleichzeitig zeigen sich im Daley Center Themen, welche die Abstraktion der Curtain-Wall Fassade zugunsten einer direkten Lesart der primären Konstruktion zurücknehmen. Der Ausdruck, der Maßstab und die architektonischen Details werden dadurch vergröbert, die Tektonik direkter und das Gebäude im Vergleich zu denen von Mies deutlich entmystifiziert.
Ansicht im Maßstab 1:600, Grundriss 1:1000
Bearbeiter: Rebecca Schulz
Lake Shore Drive Apartments 860–880 | 1948–51 Federal Center | 1960–74 | Architekt: Mies van der Rohe
Sein sicherlich wichtigstes und auch berühmtestes Bürohochhaus hat Mies van der Rohe nicht in Chicago, sondern mit dem Seagram Building in New York geschaffen. Neben einigen anderen Aspekten verbindet ihn das mit einem der großen Vertreter der ersten Schule von Chicago, Louis H.Sullivan, dessen Guaranty Building in Buffalo, New York steht. Mit den Gebäuden von Mies zog in Chicago aber wieder eine dem Geist der ersten Schule vergleichbare Aufbruchstimmung ein. Seine Inspiration bezieht er, bei aller proklamierten Modernität, aus den Motiven und Methodiken des Klassizismus. Sein „weniger“ müsste eigentlich nicht das Synonym für „mehr“ sondern für „dichter“, „kondensierter“, sein, wie Adam Caruso im Interview ausführt. Das Federal Center und das IBM Building benutzen beide die einmal gefundene Sprache bezogen auf verschiedene Gebäudevolumen und städtebauliche Konstellationen und zeigen dabei leichte Adaptionen und Weiterentwicklungen im Detail. Sie sind in diesem Sinne so etwas wie die Perfektionierung der Ideen, die Mies bereits beim Seagram Building in den fünfziger Jahren umgesetzt hatte. Dass diese wiederum ganz wesentlich auf seinen Chicagoer Erfahrungen basieren, zeigen die ersten beiden Lake-Shore-Drive Apartments, die er von 1948–51 realisierte.
Lake Shore Drive: Ansicht im Maßstab 1:333, Grundrisse 1:1000
Federal Center (rechts): Ansicht im Maßstab 1:500; Bearbeiter: Romana Pourova
Team
Die Zeichnungen von 16 Bauten von William Le Baron Jenny bis Mies van der Rohe entstanden im Rahmen des Masterseminar „Typologien der Großstadt“ an der TU München. Konzipiert wurde das Projekt „Buildings of Chicago“ von den Dozenten Florian Fischer und Marius Stadler. Eine gleichnamige Publikation mit über 100 neu erstellten Zeichnungen wurde am Lehrstuhl von Prof. Dietrich Fink herausgegeben; sie entstand in Zusammenarbeit mit Nelly Jana.
Fakten
Architekten Le Baron Jenney, William (1832-1907); Burnham, Daniel (1846-1912); Root, John (1850-1891); Holabird and Roche, Chicago; D.H.Burnham and Co.; Sullivan, Louis H. (1856-1924); Graham, Anderson, Probst and White; Murphy, Charles (1890-1985); Mies van der Rohe, Ludwig (1886-1969)
aus Bauwelt 40.2013
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