Ein anderer Sommer in Chicago

Auch in Chicago gehen Menschen gegen Rassismus und Polizeigewalt auf die Straße. Die Stadt leidet unter einer über Jahrzehnte gewachsenen Segregation. Doch in den Kampf gegen eine Benachteiligung von Vierteln mit schwarzer Bevölkerung kommt Bewegung.

Text: Bey, Lee, Chicago

    Blumengeschäft in der Chicagoer North Avenue während der Black Lives Matter Proteste im Juni.
    Foto: Christopher Dilts/Getty Images

    Blumengeschäft in der Chicagoer North Avenue während der Black Lives Matter Proteste im Juni.

    Foto: Christopher Dilts/Getty Images

    Kein Exkurs ins Mittelalter - vielmehr waren hochgezogene Brücken in diesem Sommer ein Mittel, die Unruhen dem Stadtzentrum von Chicago fernzuhalten.
    Foto: picture alliane / AP Photo / Ashlee Rezin Garcia

    Kein Exkurs ins Mittelalter - vielmehr waren hochgezogene Brücken in diesem Sommer ein Mittel, die Unruhen dem Stadtzentrum von Chicago fernzuhalten.

    Foto: picture alliane / AP Photo / Ashlee Rezin Garcia

    Protestanten demonstrieren vor dem Privatsitz des Gouverneurs J. B. Pritzker, dem Sohn des Gründers des Pritzker-Preises, gegen Rassismus und Willkür in der Justiz.
    Foto: Scott Olson, GettyImages

    Protestanten demonstrieren vor dem Privatsitz des Gouverneurs J. B. Pritzker, dem Sohn des Gründers des Pritzker-Preises, gegen Rassismus und Willkür in der Justiz.

    Foto: Scott Olson, GettyImages

    Verhüllte Columbus-Statue im Grant Park. Chicagos Bürgermeisterin Lightfoot ließ die Statue entfernen.
    Foto: Armando Sanchez, Getty Images

    Verhüllte Columbus-Statue im Grant Park. Chicagos Bürgermeisterin Lightfoot ließ die Statue entfernen.

    Foto: Armando Sanchez, Getty Images

    Altbau vor den 1962 errichteten Robert Taylor Homes in der South Side. Die Siedlung wurde bis 2007 im Zuge der Gentrifizierung abgerissen und durch Neubauten ersetzt.
    Foto: Paul Sequeira

    Altbau vor den 1962 errichteten Robert Taylor Homes in der South Side. Die Siedlung wurde bis 2007 im Zuge der Gentrifizierung abgerissen und durch Neubauten ersetzt.

    Foto: Paul Sequeira

    Polizist nimmt einen Schüler der South Side in den Würgegriff, ca. 1975.
    Foto: Paul Sequeira

    Polizist nimmt einen Schüler der South Side in den Würgegriff, ca. 1975.

    Foto: Paul Sequeira

Ein anderer Sommer in Chicago

Auch in Chicago gehen Menschen gegen Rassismus und Polizeigewalt auf die Straße. Die Stadt leidet unter einer über Jahrzehnte gewachsenen Segregation. Doch in den Kampf gegen eine Benachteiligung von Vierteln mit schwarzer Bevölkerung kommt Bewegung.

Text: Bey, Lee, Chicago

Im Sommer ist Chicago am großartigsten. Die Stadt im Norden der USA öffnet sich dann beinahe vier Monate lang für Open Air Festivals, die meisten davon kostenlos, und im warmen Wetter ziehen jeden Tag Tausende zu den großen Parks der Stadt und ihren 40 Kilometern an öffentlichen Stränden, die das schimmernde Blau des Lake Michigan von einer der besten Architekturen in Amerika trennen. Der Sommer ist für die Chicagoer eine Entschädigung für die extrem kalten und schneereichen Winter, in denen die Temperatur tagelang auf -20 Grad Celsius fallen kann. Es ist ein Ort, wo der Winterwind so scharf bläst, dass ihn der Soulsänger Lou Rawls in einem Lied eine „gigantische Rasierklinge, die durch die Straße schneidet“, nannte.
Aber in diesem Jahr ist der Sommer in Chicago ein anderer. Die Angst vor Corona hat die Stadt veranlasst, die Parks und das Seeufer abzusperren, die Festivals und die vibrierende kulturelle Szene gar nicht erst zu­zulassen. Stattdessen mussten die mehr als 2,7 Millionen Einwohner tagelang ohne Unterbrechung zu Hause bleiben. Hinzu kommt, dass sich die Spannungen wegen der lange währenden und systematischen Rassenbenachteiligungen in der Stadt in beinahe täglichen Straßenprotesten ent­luden, die in den großen Städten rund um die Welt als Reaktion auf die Tötung von George Floyd begannen, einem Schwarzen, durch die Polizei in Minneapolis im Mai. Bei den Protesten mit Teilnehmern aller Hautfarben kam es zu Zusammenstößen mit der Polizei in Downtown Chicago. Geschäfte wurden verwüstet und geplündert, auch die teuren Läden entlang der North Michigan Avenue, einer Einkaufsstraße mit Luxusgeschäften, ähnlich dem Rodeo Drive im kalifornischen Beverly Hills oder Berlins Kurfürstendamm.
Dies war der härteste Sommer, den Amerikas drittgrößte Stadt seit den sozialen Unruhen 1968 erlebt hat. Und genau wie 1968 sprechen die Leute, hauptsächlich Weiße, offen darüber, Chicago verlassen zu wollen. Das Kaufhaus Macy’s, das Opfer von Plünderungen geworden war, überlegt, seinen Standort an der North Michigan Avenue aufzugeben. In einem Brief schrieb der Geschäftsführer einer großen Immobilienfirma im August an die Bürgermeisterin Lori Lightfoot: „So kann man nicht leben, und ich kann es den Hauseigentümern nicht verdenken, wenn sie ernsthaft in Betracht ziehen, Chicago zu verlassen“.
Verändern die Proteste die Stadt?
„Chicago ist heute ein entscheidender Teil eines bedeutenden nationalen Ereignisses, ein Moment, bei dem alle Fehler und Ungerechtigkeiten, die in unserer Gesellschaft existieren, aufbrechen und große Auswirkungen haben werden“, sagt Candace C. Moore, leitende Beamtin im Amt für Gleichstellung und Rassengerechtigkeit, eine städtische Behörde, die kurz nach der Wahl von Lori Lightfoot 2019 geschaffen wurde. Aber gerade geschieht noch etwas anderes. Die Pandemie- und Bürgerunruhen haben die Stadt gezwungen, die langwährende Segregation, mangelnde Investitionen und die brutale Behandlung der Bewohner in den schwarzen Bezirken anzugehen. Und was unüblich ist im nach Hautfarben getrennten Chicago: Nicht-Schwarze haben sich an den Protesten beteiligt und ebenfalls gegen die Polizei demonstriert. Kann der Protest Chicago verändern? Es ist noch zu früh, um das sicher zu wissen, und es gibt keinen Konsens, wie all diese Probleme gelöst werden können. Aber zum ersten Mal wird über Rassen- und Einkommensschranken hinaus über die Notwendigkeit gesprochen, sich mit Rassendiskriminierung und mangelnder Chancengleichheit zu beschäftigen.
„In Chicago gibt es keine Ghettos“, sagte der langjährige Bürgermeister Richard J. Daley im Jahr 1963. Natürlich war das eine lächerliche Behauptung. 1963 war Chicago eine Stadt von 3,5 Millionen, die 800.000 seiner schwarzen Bevölkerung in grade einmal 14 von 77 Bezirken der Stadt quetschte. Und im Grunde wandten sich Stadtverwaltung, Banken und Versicherungsgesellschaften immer dann von einem Bezirk ab, sobald er mehrheitlich schwarz wurde. Dann gab es dort weniger städtische Einrichtungen, überfüllte und unterversorgte Schulen. Hypotheken waren schwerer aufzunehmen und innerhalb eines schwarzen Bezirks überteuert. Und es war für einen Schwarzen beinahe unmöglich, ein Darlehen für ein Haus in einem Bezirk mit mehrheitlich weißer Bevölkerung aufzunehmen.
Die amerikanischen Städte in den Südstaaten und der Apartheidsstaat Südafrika benutzten Gesetze und Terrorismus durch weiße Gruppen wie den Ku-Klux-Klan, um die schwarze Bevölkerung zu unterdrücken und die Rassen getrennt zu halten. Chicagos weiße Machtstruktur brachte dasselbe zustande mit wenig mehr als Nicken, Händeschütteln und ungeschriebenen Gesetzen. Chicago und andere Städte im Norden schufen unter diesen selbst geschaffenen Rahmenbedingungen Jahrzehnte der Ungleichheit, die jetzt die Proteste und Unruhen anheizen.
Heute werden sogar die öffentlichen Skulpturen und Denkmäler infrage gestellt und angegriffen. So versuchten die Protestierenden im Juli am südlichen Ende des historischen Grantparks, eine 3,5 Meter hohe Bronze­statue von Christoph Columbus von ihrem sechs Meter hohen Sockel herunterzureißen. Der Eroberer, der lange dafür gefeiert wurde, Amerika „entdeckt“ zu haben, war eben auch einer, der die indigene Bevölkerung nach seiner Landung in der Neuen Welt versklaven, ausbeuten und töten ließ. Bürgermeisterin Lightfoot ordnete die Entfernung dieser und zweier weiterer Skulpturen von Kolumbus an und ließ sie einlagern. Im August ernannte sie eine Kommission zur Überprüfung und Feststellung von Kunst im öffentlichen Raum, die problematisch ist.
Der spannungsgeladene Sommer brachte auch einen sprunghaften Anstieg an Waffengewalt. Für den Juli wurden 105 Morde in Chicago gemeldet, hauptsächlich Tötungsdelikte, die in den überwiegend schwarzen Süd- und Westteilen der Stadt stattfanden. Das bedeutet einen Anstieg um 139 Prozent verglichen mit den 44 Tötungsdelikten, die im Juli 2019 gemeldet wurden. Es gab 406 nicht tödlich endende Schießereien im Juli 2020. Im Juli 2019 waren nur 232 gemeldet worden.
Weiße erhielten zehnfache Summe an Krediten
Anton Seals, Geschäftsführer von Grow Greater Englewood, beklagt, dass jetzt auch noch diese Gewaltverbrechen zu den schon überall vorhandenen Frustrationen hinzukommen, die sich in der ganzen Stadt, aber vor allem in den schwarzen Vierteln, in diesem Sommer Bahn brachen. Seals, dessen Organisation daran arbeitet, urbane Landwirtschaft und grüne Unternehmen in den von öffentlicher Infrastruktur entleerten, hauptsächlich von Schwarzen bewohnten Viertel Englewood zu bringen, fragt: „Wa­rum sollten junge Leute Chicago als ihr Zuhause bezeichnen, wenn sie schwarz sind?“. Seals ist ein Schwarzer. „Die Gewalt ist durch Isolation und Armut verursacht. Es gibt reale Probleme, was die Sicherheit betrifft. Dies ist eine von allen geteilte Frustration in Chicago, was zu der immer gleichen Frage führt: Ist dieser Ort überhaupt sicher?“
Zur Lösung der Probleme bedürfe es Investitionen, die vor allem das Ansiedeln kleiner Geschäfte und den Unternehmergeist in den runtergekommenen Bezirken fördern. Seals und andere haben die Schaffung staatlicher Banken vorgeschlagen, deren Aufgabe die Vergabe und Verteilung von Darlehen und Fördergeldern in diesen Quartieren ist. Es gibt keinen Zweifel, dass daran Bedarf besteht. Eine Untersuchung des öffentlichen Radiosenders WBEZ fand im Juni heraus, dass die Banken zwischen 2012 und 2018 Immobiliendarlehen für die weißen Bezirke in Höhe von 40 Milliarden US-Dollar vergaben, innerhalb desselben Zeitraums aber nur 4,6 Milliarden Dollar an Darlehen für schwarze und ungefähr fünf Milliarden Dollar für Hispanics-Communitys. Zu dieser Ungleichheit trägt bei, dass die schwarzen und die Hispanics-Communitys eben den flächenmäßig größten Teil der Stadt einnehmen. Dazu gehört auch die Tatsache, wie der Sender WBEZ berichtete, dass die größte Bank des Landes, JPMorgan Chase, mehr Immobilienkredite im kleinen und hauptsächlich von Weißen bewohnten Bezirk North Side vom Lincolnpark vergab als in der ganzen South Side, einem Gebiet von der Fläche Kölns. Diese Form der Darlehensvergabe ist laut Seals nicht hinnehmbar: „Das ist Teil des Problems mangelnder Investitionen.“
Darüber hinaus müssen Stadt, Bundesstaat und nationale Regierung Gesetze erlassen, die dabei helfen, dass Geld reinvestiert wird. Diese Forderung bekommt jeder überall in der Stadt zu hören. Genauso häufig, wie die Forderung von Aktivisten und Wirtschaftsexperten einen heimischen Marshallplan zu erlassen, um heruntergekommene Gebiete im Süden und Westen wiederaufzubauen.
Doch laut Seals „haben Weiße diese Instrumente und Methoden, Reichtum bei sich selbst anzuhäufen, schon vorher und im Überfluss genutzt“. Er zitiert den Homestead Act, die G. I. Bill of Rights und andere historische staatliche Versuche, Landerwerb und Immobilienbesitz für Weiße zu fördern, während gleichzeitig den Schwarzen der Zugang zu denselben Programmen verweigert wird. „Es läuft alles auf einen Reparationsfonds hinaus. Das ist unsere Pflicht“, fordert er.
Die Bewegung „Keine Gelder für die Polizei“ ist ein Ausläufer dieser Reparationsdiskussion. Während der aktuellen Chicagoer Proteste skandieren Demonstranten immer wieder „defund the police!“. Die Forderung: Die Stadt solle weniger für die Polizei – die Chicagoer Polizei hat ein Jahresbudget von 1,7 Milliarden Dollar –, und mehr für die soziale und psychische Grundversorgung, Sozialprogramme, Wohnungsbeschaffungsmaßnahmen und berufliche Qualifizierung ausgeben. David Stovall, Professor für Afroamerikanische Studien und Kriminologie an der juristischen Fakultät der Universität von Illinois von Chicago, gibt dem Fernsehsender ABC 7 Chicago zu Protokoll: „Es muss darum gehen, Mittel dort abzuziehen und sie an anderen Orten einzusetzen, um die Probleme und Sorgen, die die Leute umtreibt, anzugehen“.
Aber Bürgermeisterin Lighfoot lehnt die Defund-Bewegung ab. Sie bewarb sich um ein Amt als Reformkandidatin und war einst Präsidentin der städtischen Behörde, die die Polizeibeamten überwachte. Lightfoot meint, „defund the police“ sei kaum mehr als ein „hübscher Hashtag“. Jedoch haben die Chicagoer Demonstrationen schon einige Änderungen bezüglich dessen, wie die Polizei in öffentlichen Schulen eingesetzt werden wird,
in Gang gebracht. In diesem Sommer hat das Schulsystem sein jährliches Polizeibudget von 33 Millionen auf 15 Millionen Dollar gekürzt. Die ersparte Summe soll Mittel für die Schulen bereitstellen, um Schülern während der Pandemie Homeschooling zu ermöglichen.
Bislang haben siebzehn städtische Schulen entschieden, Chicagos Polizisten, die ihrem Gebäude zugeteilt wurden, zu entfernen. Amy Meek, leitende Anwältin des Chicagoers Anwaltskomitees für Bürgerrechte, sagte dem Sender WBEZ: „Die Forschung zeigt auch, dass Begegnungen mit der Polizei bei dunkelhäutigen Schülern Stress, Angst und traumatische Erinnerungen verursachen können. Das wiederum kann die psychische Gesundheit und den Schulerfolg der Schüler beeinträchtigen.“
Trotzdem haben die meisten Schulen mit mehrheitlich schwarzer Schülerschaft, die in den heruntergewirtschafteten Bezirken liegen und wo die Kriminalitätsrate überdurchschnittlich hoch ist, dafür votiert, ihre Beamten zu behalten. Chicago hat während seiner 183-jährigen Geschichte schon einige Rückschläge erlebt. Die junge Stadt entwickelte sich rasant, nachdem sie im Großen Feuer von 1871 völlig zerstört worden war. Sie hat Al Capones Bandenkriege in den 1920er Jahren überlebt, Rassenunruhen im Jahr 1919 und während der 1960er Jahre, und überhaupt alles von Polizeigewalt, großen Überschwemmungen bis hin zu Flugzeugabstürzen und Schneestürmen, die beinahe in Katastrophen gemündet wären.

50.000 Schwarze verließen seit 2015 die Stadt


Die Stadt passte sich immer an. Aber heute könnte es anders kommen. Um seiner selbst willen sollte Chicago sich jetzt gezwungen sehen, die jahrhundertealten sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten aufzuheben, die in den schwarzen Bezirken westlich und südlich seiner spektakulären Skyline aufrechterhalten wurden. Candace Moore, leitende Gleichstellungsbeauftragte der Stadt, sagt: „Wenn es für die Leute wirklich unerträglich wird, besonders für die, die immer schon unten waren, dann werden sie merken, dass sie nichts mehr zu verlieren haben und die Kraft aufbringen, zurückzuschlagen“. Um zu einer Lösung zu kommen, wird man viel Arbeit und Vertrauen brauchen. Das jedoch kommt bereits in den besten Zeiten zu kurz – erst recht jetzt, wo die Stadt gegen eine tödliche Corona-Pandemie kämpft, die Verkehrsangebote nachts einschränkt und ihre historischen Brücken hochzieht, um das Zentrum vor Plünderern zu schützen.
Die weißen Bewohner sind durch die Proteste und Plünderungen alarmiert und wollen die Stadt verlassen, melden Lokalmedien. Ungenannt bleibt dabei, dass die schwarzen Bewohner das bereits massenhaft in den letzten zwanzig Jahren getan haben. Mehr als 200.000 Schwarze haben Chicago seit dem Jahr 2000 verlassen, desillusioniert nach Jahrzehnten von Kriminalität, mangelnder Investitionen, Bezirksschulen in historisch schlechtem Zustand und schwindenden Arbeitsmöglichkeiten. Allein seit 2015 sind beinahe 50.000 schwarze Bewohner weggezogen. Seals ist der Meinung, dass der Exodus anhalten werde, solange Chicago nicht daran arbeitet, Leben und Schicksal der schwarzen Chicagoer in relevantem Umfang zu verbessern.
„Wenn du sie zurückhaben willst, dann musst du [als Stadt] ihnen einen Platz geben“, sagt Seals und ergänzt: „Ich bin in South Shore aufgewachsen und fuhr mit dem Rad durch die Gegend. Heute traue ich mich nicht einmal mehr, daran zu denken. Wie sollen wir hier etwas erreichen, eingeklemmt zwischen der Polizei, den Mitgliedern einer Gang, einem Steuersystem und Schulen, die nicht funktionieren?“ Schöne Sommer sind eben nicht genug.
Aus dem Englischen von Ursula Karpowitsch

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