Was bleibt möglich?

Die Randbebauungen des Parks am Gleisdreieck bedrängen das Berliner Freiheitsgefühl und befördern zudem den Frust auf Investorenarchitektur. Wie vertragen sich die Wohnbauten mit der offenen Struktur des Grünraums?

Text: Bruun Yde, Marie, Berlin

Im Westteil des Parks: Die durch den Park kreuzende Hochbahn der U1 wird vor der tribünenartigen Holztreppe zur urbanen Kulisse.
Foto: Florian Thein

Im Westteil des Parks: Die durch den Park kreuzende Hochbahn der U1 wird vor der tribünenartigen Holztreppe zur urbanen Kulisse.

Foto: Florian Thein


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Die Randbebauungen des Parks am Gleisdreieck bedrängen das Berliner Freiheitsgefühl und befördern zudem den Frust auf Investorenarchitektur. Wie vertragen sich die Wohnbauten mit der offenen Struktur des Grünraums?

Text: Bruun Yde, Marie, Berlin

Die Randbebauungen des Parks am Gleisdreieck bedrängen das Berliner Freiheitsgefühl und befördern zudem den Frust auf Investorenarchitektur. Wie vertragen sich die Wohnbauten mit der offenen Struktur des Grünraums?

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Architekten Atelier Loidl, Berlin

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