Neues Stadtzentrum


Unkritische Rekonstruktion


Text: Woodworth, Max, Washington D.C.


    Foto: Johannes Leistner

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    Foto: Shanshan Zheng

    Foto: Shanshan Zheng

Auch in China kämpfen ehemals florierende Städte mit der Deindustrialisierung. Datong begegnet dem Problem auf eine ganz eigene Weise: Die industrielle Zeit wird – mitsamt ihrer Bewohner – aus dem Stadtbild entfernt und ersetzt durch eine Stadt im Stil der Ming-Dynastie. Doch die Verwandlung verläuft alles andere als reibungslos.
„Erst produzieren, dann leben“ – Datong, eine 1,5-MillionenStadt in Chinas schwächelnder Provinz Shanxi, etwa 400 Kilometer westlich von Peking, leidet seit langem unter dem Ruf, ein trostloser Ort zu sein. Die Stadt ist umgeben von Kohleminen, Fabriken und riesigen Kraftwerken, die eine Schicht aus Staub und Schmutz über die eintönigen sozialistischen Wohnblocks legen. Allgegenwärtig sind die Spuren aus der Zeit, als die Stadt Mao Zedongs Aufruf nachzukommen versuchte, China solle „zuerst produzieren, dann leben“. In der Stadt kursiert eine Geschichte, derzufolge in den neunziger Jahren ein Mitglied einer UNESCO-Gutachtergruppe, zu Besuch bei den nahegelegenen Yungang-Grotten (sie wurden später in die Lis­te des Weltkulturerbes aufgenommen), bemerkt haben soll, Datong sei „die hässlichste Stadt der Erde“. Ein nicht geringer Anteil der örtlichen Bevölkerung ist geneigt, dem zuzustimmen.
Datongs charismatischer Bürgermeister jedoch, Geng Yanbo, fühlte sich durch die wenig schmeichelhafte Bemerkung des UNESCO-Experten zu einem radikalen und umstrittenen historischen Stadtumbauprogramm bemüßigt, das 2009 anlief. Im Gegensatz zu Peking und Shanghai, die sich mit Wolkenkratzern und Prestigeprojekten modernisiert haben, versucht Datong, sich in einen Ort für geschichtsinteressierte Touristen zu verwandeln. Um dieses ehrgeizige Ziel bis 2015 zu erreichen, reißt die Stadt den überwiegenden Teil ihrer gut drei Quadratkilometer umfassenden Altstadt ab – und baut statt dessen eine aufpolierte Version ihres ursprünglichen Selbst wieder auf. Damit ist Datong Wegbereiter eines neuen Paradigmas für post-industrielle Stadtplanung in Chinas ärmeren Provinzen, dessen Folgen noch ungewiss sind.

Das Alte bauen

Der „Umbau“ des vorhandenen alten Stadtzentrums in einen fußgängerfreundlichen Touristenspielplatz findet vor allem in dem Gebiet um den Huayan-Tempel und den Shuanhua-Tempel statt, zwei original buddhistische Stätten aus der Liao-Dynastie (916–1125). Bis zu 85 Prozent der Bewohner dieses Viertels, die hauptsächlich den niedrigen Einkommensschichten angehören, werden an die Ränder der Stadt umgesiedelt. Ihr altes Quartier wird zu einem Viertel im Stil der Ming-Dynastie (1368–1644), mit Luxuswohnungen, Restaurants und Lä­den gestaltet.
Die Arbeiten sind in vollem Gange, einige Schlüsselprojekte bereits abgeschlossen. So wurde 2011 vor dem Tor des Huayan-Tempels ein 15.000 Quadratmeter großer Platz eröffnet, umgeben von einer neuen zweigeschossigen Einkaufsarkade im Stil eines Palastes aus dem 2. Jahrhundert. Von der „Plaza“ aus verlaufen strahlenförmig Straßen mit frisch verlegtem Kopfsteinpflaster. In einigen haben erste Geschäfte eröffnet, andere sind noch verwaist und enden unvermittelt im Schlamm, Schutt und Lärm einer Baustelle. Ein Drittel des al­ten Stadtkerns wird gegenwärtig umgebaut. Die ursprüng­liche Altstadt hat sich in eine bizarre Landschaft aus Altbauten, Schutthaufen und glänzenden pseudo-alten Gebäuden ver­wandelt.
Der Horizont dieser gebrochenen Landschaft wird von der Stadtmauer beherrscht, die derzeit monumental wieder aufgebaut wird. Vor der „Sanierung“ betrug die Höhe der Mauer nur noch die Hälfte der ursprünglichen zwölf Meter. Über die Jahrhunderte hatten Wind, Regen und Erdbeben ihr zu­gesetzt, ihre Backsteine wurden von den Einheimischen abgetragen und als Baumaterial genutzt. Nun erhebt sie sich wieder vervollständigt, mit Wachtürmen und einem breiten Grünstreifen zu beiden Seiten. Letzterer ist das Resultat eines kompromisslosen Abrissplans für alle Bauwerke, die sich in einem Abstand von bis zu 200 Metern zur Mauer befanden. Nach der Fertigstellung wird es am Fuße der Mauer einen öffentlichen Park geben. Der Zugang zum Bauwerk soll 40 Yuan (ca. 5 Euro) kosten, das entspricht einem durchschnittlichen Tageslohn in Datong.

Eine Stadt auf der Kippe

Blickt man von der Stadtmauer aus über das „alte“ Viertel, so beeindruckt das Umbauvorhaben in erster Linie durch seine Größe und seine Vollständigkeit. Dies ist kein kleines, vernachlässigbares Denkmalpflegeprojekt, sondern eine großangelegtes Stadtumbauprogramm. Sein Tabula-rasa-Ansatz ist teilweise durch die in jüngster Zeit unglückliche Entwicklung Datongs bedingt. Anders als Chinas florierende Küstenmetropolen erlebte die Stadt einen katastrophalen industriellen Niedergang, der in den neunziger Jahren einsetzte und Jahrzehnte des Fortschritts als relativ blühendes Zentrum der Kohleindustrie zunichte machte. Reformen im Bergbausektor und ein Rückgang der Kohleerträge schwächten die industrielle Basis der Stadt und führten zu Massenarbeitslosigkeit. Jegliche Investitionen in die Infrastruktur wurden eingestellt, es kam zum Niedergang der Stadt. Vor allem das alte Zentrum war stark betroffen, es glich am Ende einem klassischen Slum. Die Bewohner, mit denen ich während zweier Besuche in den Jahren 2010 und 2011 sprach, berichteten von großer Hoffnungslosigkeit. Sie fühlten sich im Stich gelassen, während der Rest des Landes mit Volldampf voranstürmte.
Dieses trostlose Szenario erhellte sich ein wenig mit der Ankunft von Bürgermeister Geng im Jahr 2008. Er trat sein Amt mit einem auf Tourismus und Kultur hin orientierten Umbauplan an, wie er ihn bereits während seiner Amtszeiten in den Städten Yuci und Taiyuan im ländlichen Shanxi versucht hatte umzusetzen. Da er selber aus Datong stammt, machte Geng die Wiederbelebung der Stadt zu seinem persönlichen Anliegen. Dies stellte er schon an seinem zweiten Tag im Amt publikumswirksam unter Beweis; er stattete dem städtischen Planungsbüro einen Besuch ab und entsorgte dessen gesamte Baupläne höchstpersönlich. Dann kündigte er an, selbst einen Stadtentwicklungsplan zu entwerfen, der, so verlangte er, innerhalb von sechs Monaten zu ratifizieren sei. Um die öffentliche Begeisterung für sein Programm anzukurbeln, funktionierte Geng ein größeres Gebäude in der Innenstadt zu einem „Stadtentwicklungsmuseum“ um, das kostenlos sieben Tage die Woche Eintritt gewährt. Seit der Eröffnung im Jahr 2009 sind die Räume von einem steten Strom neugieriger Einheimischer gefüllt. Die ausgestellten Renderings ma­len ein verführerisches Bild von Datong, als glänzende Geschäftsmetropole und Ziel für Millionen von Touristen, durch die Straßen der verschönerten Altstadt bummeln Einkaufs­lustige. Ohne erkennbare Ironie verkündet der Begleittext der Ausstellung Datongs phönixartige Verwandlung in ein „Traumland“.

Geschichte neu definiert

Trotz der stürmischen Entwicklung in China, in deren Folge nichts mehr heilig scheint, wird städtebauliche Denkmalpflege von Einheimischen regelmäßig dafür kritisiert, dass kulturelle und pädagogische Ziele extremen kommerziellen Interessen untergeordnet werden. Datongs Plan für Denkmalpflege verkörpert diese Spannung. Er wird ausdrücklich und kompromisslos mit einem wirtschaftlichen Programm verknüpft. Deshalb wurden der Bürgermeister und sein Plan von Anfang an kontrovers diskutiert. „Städtebauliche Denkmalpflege die mit einer derartigen Dringlichkeit betrieben wird, ist ein Zeichen extremer Verzweiflung“, so Zhang Fuhe, Professor an der Universität von Tsinghua und anerkannter Experte für Denkmalpflege. „Um die Entwicklungsziele des Plans zu erreichen, sind Vereinfachungen und Kompromisse unvermeidlich. Sie lassen den kulturellen Wert der Erhaltung ins Unbedeutende schwinden.“
Bürgermeister Geng wurde 2009 auch nach Peking bestellt, wo er sich vor der staatlichen Behörde für Kulturerbe verantworten musste. Diese sorgte sich allerdings weniger um die Bautätigkeit in der Innenstadt, sondern um die bedrohlichen Auswirkungen des Stadtumbaus auf die Yungang-Grotten. In deren unmittelbarer Nähe waren zwei Dörfer abgerissen und die Bewohner umgesiedelt worden. Auf dem riesigen Areal gibt es nun einen künstlich angelegten See, über den ein Restaurant und ein Shopping-Komplex im Stil eines Teehauses der Tang-Dynastie gebaut wurden. Die Grotten, für deren Besichtigung jetzt ein Betrag von 150 Yuan (etwa 18 Euro) verlangt wird, sind nur noch über einen langen Weg entlang einer Reihe knallbunter Neubauten zu erreichen. Die Zentralregierung befürchtete, diese Störung der Stätte könnte eine peinliche Aberkennung des Welterbe-Status nach sich ziehen. Auch in chinesischsprachigen Internetforen tobt eine hitzige Diskussion um den gekünstelten Historismus in Datong. Skeptiker werfen der Stadt vor, „fanggu“ zu sein, ein Neologismus, der die Worte „gefälscht“ und „alt“ kombiniert.
Doch Geng lässt sich durch die Flut von Zweifeln und Kritik nicht von seinem Ziel abbringen. Er kontert die Vorwürfe des „fanggu“ mit dem von ihm geprägten Begriff „xiu jiu ru jiu“, was soviel heißt wie „das Alte neu aufbauen als wäre es das Alte“. Seiner Meinung nach trägt „xiu jiu ru jiu“ den Besonderheiten des baugeschichtlichen Erbes Chinas Rechnung. Er wird nicht müde zu betonen, die Verwendung von Holz als traditionellem Baustoff mache einen ständigen Unterhalt der Bausubstanz und gelegentlich auch eine vollständige Erneuerung von Balken und Fassaden erforderlich. Daher sei ein altes Bauwerk nicht notwendigerweise alt, und neu gebaute Gebäude könnten als alt definiert werden. Seinen Kritikern wirft er vor, ihr Blick sei durch westliche Vorstellungen von städtebaulicher Denkmalpflege getrübt.
Auf diese Art werden in Datong Konzepte von Konservierung, Instandsetzung und historischer Rekonstruktion einer nationalistischen Umdeutung unterzogen, sodass sich überall im alten Stadtkern neue und alte Gebäude ohne eindeutige Unterscheidung und, zumindest nach dem Prinzip des „xiu jiu ru jiu“, auch widerspruchsfrei mischen. Doch wenn man durch die Altstadt geht, fragt man sich ständig: Aus welcher Zeit stammt dieser Ort? Alles sieht gleichzeitig alt und neu aus. Auch wenn viele der Neubauten durchaus gestalterische Qualitäten aufweisen, stellt sich in erster Linie ein Gefühl zeitlicher Verwirrung ein.

Schlechte Vorzeichen

Am meisten beunruhigt jedoch, dass Datong, schon auf halbem Wege ein gründlich umgebautes und attraktives Altstadtviertel zu bekommen, an seine eigenen Grenzen stößt. Der Lokalhistoriker Lin Xiahui, der Gengs Umbaukampagne dokumentiert, sagt, der Bürgermeister erfreue sich zwar weiterhin öffentlicher Unterstützung, aber es würden sich erste Risse im Gefüge zeigen: „Die Menschen waren offen für radikale Umbaupläne, weil die Stadt wirtschaftlich auf den Knien war und sie dem Sohn ihrer Stadt vertrauten. Aber niemand konnte sich damals vorstellen, wie kompliziert der Prozess werden würde.“
Tatsächlich ruht das gesamte Programm auf drei Säulen, die sich als ziemlich wacklig erwiesen haben: Der mit Krediten bezahlte Bau des Stadtkerns sollte durch intensive Immobi­lienentwicklung in den ländlichen Randgebieten der Stadt gegenfinanziert werden. Mit den dort erzielten Einnahmen sollte wiederum die rasche Umsiedelung von Bewohnern des alten Viertels finanziert werden. Denn damit der Plan aufgeht, müssen sie für Touristen und für neue zahlungskräftigere Einwohner weichen. Doch während der Schuldenberg stetig wächst, haben die Bauträger sich nur zögernd auf entsprechende Projekte eingelassen und die Qualität der neuen Wohnungen für die Umsiedler wurde für so schlecht befunden, dass erboste Hausbesitzer die Stadt en masse verklagen.
Auch gingen die Zwangsräumungen und Umsiedelungen lange nicht so reibungslos von statten wie erhofft. Es zeigte sich, dass viele Altstadtbewohner ihr Viertel nicht als ein heruntergekommenes Dritte-Welt-Slum ansahen, sondern als Zuhause. Zu Hunderten verweigerten sie die Umsiedelung, zu welchen Konditionen auch immer, sodass ihre Häuser zwischen dem Schutt und Schlamm stehengeblieben sind, während die Behörden sich weiterhin bemühen, sie zur Einsicht zu bewegen und eine Räumung auszuhandeln. Um die Bewohner unter Druck zu setzen, wird ihnen gelegentlich Strom und Wasser abgestellt. Geng selbst, der sich gerne als Mann des Volkes gibt, setzt lieber auf Verhandlungslösungen. Diese verbrauchen Zeit und Geld – beides ist in Datong Mangelware.
50.000 Menschen sind bereits an den Stadtrand umgesiedelt worden. Doch für viele von ihnen haben sich hier neue Probleme aufgetan. Die vertrauten Muster ihres täglichen Lebens sind dauerhaft gestört, die gewohnten Geschäfte nicht mehr erreichbar, die Pendelzeiten ins Zentrum lang und so­ziale Gemeinschaften haben sich aufgelöst. Den ärmlichen Wohnverhältnissen im Stadtzentrum stand zumindest noch die Annehmlichkeit der kurzen Wege gegenüber. Schulen, Arbeitsplätze, Geschäfte oder auch medizinische Versorgungseinrichtungen waren gut erreichbar. Damit ist es jetzt vorbei. Den Umsiedlerwohnungen fehlt es in der Regel an der nötigsten Infrastruktur und an einer guten Anbindung ans öffent­liche Verkehrsnetz. So bleibt vielen nichts anderes übrig, als sich zusätzliche finanzielle Belastung aufzubürden und ein Fahrzeug zu kaufen, um die täglichen Besorgungen erledigen zu können. Als Folge dieser Probleme ist das Rathaus überschwemmt mit Beschwerden und Anklagen. Über dem alten Viertel flattern Protestbanner, die das Vorgehen des Bürgermeisters anprangern.
Währenddessen harren in den sanierten Teilen der Altstadt die Häuser und Geschäfte im Ming-Stil noch der nötigen Zahl von Neuankömmlingen. Vorerst deutet wenig darauf hin, dass Datongs winzige Oberschicht aus wohlhabenden Kohlebaronen Geschmack an den gedämpften Reizen der neuen traditionellen Häuser finden könnte. Bis dato ist auch die erwartete Flut von Touristen ausgeblieben, die Firmen dazu ver­anlassen könnte, die neuen Geschäfte in der Fußgängerzone ohne eine finanzielle Absicherung durch kostspielige städtische Zuschüsse zu beziehen.
Derzeit steuert die Stadt auf Ausgaben zu, die weit über den ursprünglich veranschlagten 50 Milliarden Yuan (7 Milliarden Euro) liegen. Damit erhebt sich das Schreckgespenst eines lähmenden Schuldenbergs den die Stadt erbt, wenn der Bürgermeister, möglicherweise schon in diesem Jahr, auf ei­nen anderen Posten versetzt werden wird. In der neuen Altstadt ist von der Feststimmung, die die Dioramen und Abbildungen der Ausstellung versprechen, nichts zu spüren. Man scheint allgemein mit der Geduld allmählich am Ende zu sein. „Die einst enorme öffentliche Unterstützung für den Bürgermeister“, so Lin, „ist heute einem viel komplizierteren Bild gewichen.“

Geschicht wiederholt sich

In die alarmierte Stimmung mischt sich das ungute Gefühl, dass sich hier womöglich eine Tragödie wiederholt, die anderswo bereits durchdekliniert wurde – in Yuci, wo Geng von 2000 bis 2004 als Parteisekretär diente. Diese Kleinstadt muss mit einem vergleichbaren Altstadtsanierungsprojekt fertig werden, das nur zur Hälfte umgesetzt ist, mit Neubauten, die hauptsächlich leerstehen und inzwischen schon stark sanierungsbedürftig sind. In Yuci wird beklagt, dass Geng versetzt wurde, bevor sein Kulturerbe-Tourismus-Projekt hätte Früchte tragen können. Wäre ihm mehr Zeit gegeben worden, hätte sein Programm Yuci verwandelt. Dass das Entwicklungsmodell grundsätzliche Mängel haben könnte, wird seltsamerweise nicht diskutiert.
Datongs radikales Umbauprogramm und die Probleme, mit denen die Stadt konfrontiert ist, zeigen Muster, die aus Yuci bekannt sind: die Verknüpfung der städtebaulichen Denkmalpflege mit der wirtschaftlichen Entwicklung, die Kluft zwischen Planung und Wirklichkeit, die Neigung, aus vorangegangenem Scheitern noch höhere Ziele vorzugeben und natürlich die Gefahren, die unkontrollierte staatliche Macht in sich birgt. Für Datongs Altstadt sind die Würfel gefallen. Irgendeine Form von Geschichte wird dort Gestalt annehmen, und sie wird Ausdruck von Datongs Gegenwart sein. Die aber ist stark von genau jener Vergangenheit geprägt, der die Stadt so gerne entfliehen möchte. 




Adresse Datong, Shanxi Volksrepublik China


aus Bauwelt 7.2012
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