Kernkraftmuseum in Asco


In Spanien liegt der Ausstieg aus der Atomkraft in weiter Ferne. Der Betreiber des Kraftwerks in Ascó arbeitet trotzdem an seinem Image. Dafür hat er sich von jungen Architekten aus der Region ein Besucherzentrum bauen lassen


Text: Soler Montellano, Agatángelo


    Die geschwungene Fasade aus Polycarbonat-Platten bezieht sich auf die hyperbolische Form des Kühlturms
    Foto: Pedro Pegenaute

    Die geschwungene Fasade aus Polycarbonat-Platten bezieht sich auf die hyperbolische Form des Kühlturms

    Foto: Pedro Pegenaute

    Im Eingangsbereich lässt die transluzente Fassade auch Licht ins Gebäude; ansonsten ist sie meist durch eine zweite Wand verdeckt
    Foto: Pedro Pegenaute

    Im Eingangsbereich lässt die transluzente Fassade auch Licht ins Gebäude; ansonsten ist sie meist durch eine zweite Wand verdeckt

    Foto: Pedro Pegenaute

    Foto: Pedro Pegenaute

    Foto: Pedro Pegenaute

    Blick auf das Kernkraftwerk aus der Nordfassade
    Foto: Pedro Pegenaute

    Blick auf das Kernkraftwerk aus der Nordfassade

    Foto: Pedro Pegenaute

Das Dorf Ascó liegt am rechten Ufer des Ebro, der hier ein raues Terrain aus bewaldeten Hügeln und engen, landwirtschaftlich genutzten Tälern durchquert. Im Norden der Gemeinde nahm 1983 das Kernkraftwerk Ascó den Betrieb auf. Es ist seitdem Hauptarbeitgeber der Gemeinde und ihr weit sichtbares...
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Fakten
Architekten Camps, Josep, Girona; Felip, Olga, Girona
Adresse Asco Spanien


aus Bauwelt 8.2015

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