Obernai. Mit kleinem zweiten Herz

Als 1945 der Arzt Marcel Gillmann Bürgermeister von Obernai wurde, hatte die Stadt gerade den Krieg überstanden. „Das war eine kleine Stadt, die, genau wie ihre Nachbargemeinden, wenig Arbeitsplätze zu bieten hatte, und einen Tourismus, der mit Müh und Not begann“, erzählt Gilbert Ohresser, ein Obernaier Urgestein, 40 Jahre lang mit dem parteilosen Doktor befreundet. „Heute heißt es: Obernai hat es leicht. Dort funktioniert alles. Man beneidet uns. Aber das ist nicht vom Himmel gefallen“!

Text: Kabisch, Wolfgang, Paris

Hinter der Mauer rechts befanden sich die Bauten der Weberei, die abgeris­sen wurden. Sie fungiert als Bau- stellenabgrenzung.
Foto: Jörg Hempel

Hinter der Mauer rechts befanden sich die Bauten der Weberei, die abgeris­sen wurden. Sie fungiert als Bau- stellenabgrenzung.

Foto: Jörg Hempel


Obernai. Mit kleinem zweiten Herz

Als 1945 der Arzt Marcel Gillmann Bürgermeister von Obernai wurde, hatte die Stadt gerade den Krieg überstanden. „Das war eine kleine Stadt, die, genau wie ihre Nachbargemeinden, wenig Arbeitsplätze zu bieten hatte, und einen Tourismus, der mit Müh und Not begann“, erzählt Gilbert Ohresser, ein Obernaier Urgestein, 40 Jahre lang mit dem parteilosen Doktor befreundet. „Heute heißt es: Obernai hat es leicht. Dort funktioniert alles. Man beneidet uns. Aber das ist nicht vom Himmel gefallen“!

Text: Kabisch, Wolfgang, Paris

Als 1945 der Arzt Marcel Gillmann Bürgermeister von Obernai wurde, hatte die Stadt gerade den Krieg überstanden. „Das war eine kleine Stadt, die, genau wie ihre Nachbargemeinden, wenig Arbeitsplätze zu bieten hatte, und einen Tourismus, der mit Müh und Not begann“, erzählt Gilbert Ohresser, ein Obernaier Urgestein, 40 Jahre lang mit dem parteilosen Doktor befreundet. „Heute heißt es: Obernai hat es leicht. Dort funktioniert alles. Man beneidet uns. Aber das ist nicht vom Himmel gefallen“!

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