Bauwelt

Helmholtz-Institut der Universität Ulm


Medizinisch oder nicht, Forschungsgebäude bleiben gerne neutral und geben nichts von ihrem Inneren preis. So auch bei den zwei Beispielen in Ulm und München


Text: Matthys, Stefanie, München


  • Die Fassade wirkt mit den unterschiedlichen Lochungen der Bleche sehr tech-noid. Die Kunst am Bau in den öffentlichen Bereichen gestaltete Gert Wiedmaier.<br />

    Die Fassade wirkt mit den unterschiedlichen Lochungen der Bleche sehr tech-noid. Die Kunst am Bau in den öffentlichen Bereichen gestaltete Gert Wiedmaier.
    Fotos: Werner Huthmacher

    Die Fassade wirkt mit den unterschiedlichen Lochungen der Bleche sehr tech-noid. Die Kunst am Bau in den öffentlichen Bereichen gestaltete Gert Wiedmaier.

    Fotos: Werner Huthmacher

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    Fotos: Werner Huthmacher

    Fotos: Werner Huthmacher

  • Bild 3 / 6

    Foto: Werner Huthmacher

    Foto: Werner Huthmacher

  • Offene Flächen für den Austausch haben auch bei Forschungsbauten Einzug gehalten.<br />

    Offene Flächen für den Austausch haben auch bei Forschungsbauten Einzug gehalten.
    Foto: Werner Huthmacher

    Offene Flächen für den Austausch haben auch bei Forschungsbauten Einzug gehalten.

    Foto: Werner Huthmacher

  • Bild 5 / 6

    Foto: Werner Huthmacher

    Foto: Werner Huthmacher

  • Forschungslabor mit Gummiarmen.<br />

    Forschungslabor mit Gummiarmen.
    Foto: Werner Huthmacher

    Forschungslabor mit Gummiarmen.

    Foto: Werner Huthmacher


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16.2026

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