De Harmonie in Antwerpen


Der Harmonie genannte Saalbau wurde 1844–46 vom späteren Stadtbaumeister Pieter Dens als sommerlicher Veranstaltungsort errichtet. Das Atelier Kempe Thill baute ihn um zu einem Stadtteilzentrum und Bürgerbüro.


Text: Martin, Felix, Aachen


    Der ehemalige Ball- und Konzertsaal in Antwerpen wird nach Sanierung und Umbau als Stadtteilzentrum mit Bürgerbüro genutzt. Ein gläserner Neubau verbindet den Saal mit dem Café im kleinen Nebengebäude. Foto: Ulrich Schwarz

    Der ehemalige Ball- und Konzertsaal in Antwerpen wird nach Sanierung und Umbau als Stadtteilzentrum mit Bürgerbüro genutzt. Ein gläserner Neubau verbindet den Saal mit dem Café im kleinen Nebengebäude.

    Foto: Ulrich Schwarz

    Der Saalbau wurde lange vernachlässigt und stand schließlich leer. Links der Zustand vor Sanierung und Umbau.
    Foto: Ulrich Schwarz

    Der Saalbau wurde lange vernachlässigt und stand schließlich leer. Links der Zustand vor Sanierung und Umbau.

    Foto: Ulrich Schwarz

    Große Teile der Unterdecke sind bereits abmontiert und das Tonnengewölbe wieder sichtbar. Die Baukosten beliefen sich auf knapp 12 Millionen Euro.
    Foto: Ulrich Schwarz

    Große Teile der Unterdecke sind bereits abmontiert und das Tonnengewölbe wieder sichtbar. Die Baukosten beliefen sich auf knapp 12 Millionen Euro.

    Foto: Ulrich Schwarz

    Das Thermenfenster der hoch aufragenden Giebelwand schmückt ein Palmettenfries.
    Foto: Ulrich Schwarz

    Das Thermenfenster der hoch aufragenden Giebelwand schmückt ein Palmettenfries.

    Foto: Ulrich Schwarz

    Alle Bauteile im Inneren, auch die formal besonderen Stützen, wurden saniert und erhielten einen einheitlichen Anstrich.
    Foto: Ulrich Schwarz

    Alle Bauteile im Inneren, auch die formal besonderen Stützen, wurden saniert und erhielten einen einheitlichen Anstrich.

    Foto: Ulrich Schwarz

    Der Raum dient auch für Veranstaltungen. Zur Verbesserung der Raumakustik wurde ein Baldachin auf der Bühne platziert.

    Foto: Ulrich Schwarz

    Der Raum dient auch für Veranstaltungen. Zur Verbesserung der Raumakustik wurde ein Baldachin auf der Bühne platziert.

    Foto: Ulrich Schwarz

    An der Fassade wurden fehlende Balustraden in einer abstrakt-geome­­t­rischen Formensprache ergänzt.
    Foto: Ulrich Schwarz

    An der Fassade wurden fehlende Balustraden in einer abstrakt-geome­­t­rischen Formensprache ergänzt.

    Foto: Ulrich Schwarz

    Außen und im Innern des Altbaus finden sich die gleichen Farbtöne: Grau und Weiß.
    Foto: Ulrich Schwarz

    Außen und im Innern des Altbaus finden sich die gleichen Farbtöne: Grau und Weiß.

    Foto: Ulrich Schwarz

    Ladenartige Boxen aus Eichenholz dienen den Mitarbeitenden der Stadt als Schalter. Das Foto zeigt das Café im Nebengebäude, der ehemaligen Orangerie.
    Foto: Ulrich Schwarz

    Ladenartige Boxen aus Eichenholz dienen den Mitarbeitenden der Stadt als Schalter. Das Foto zeigt das Café im Nebengebäude, der ehemaligen Orangerie.

    Foto: Ulrich Schwarz

    Der schlichte Flur ...
    Foto: Ulrich Schwarz

    Der schlichte Flur ...

    Foto: Ulrich Schwarz

    ... ist das architektonische Rück­grat.
    Foto: Ulrich Schwarz

    ... ist das architektonische Rück­grat.

    Foto: Ulrich Schwarz

    Rechts der Übergang zum schmalen Altbau mit Nebenräumen in der Häuserreihe an der Mozartstraat.
    Foto: Ulrich Schwarz

    Rechts der Übergang zum schmalen Altbau mit Nebenräumen in der Häuserreihe an der Mozartstraat.

    Foto: Ulrich Schwarz

Der Harmonie genannte Saalbau wurde 1846 vom späteren Stadtbaumeister Pieter Dens als sommerlicher Veranstaltungsort errichtet. Das Atelier Kempe Thill baute ihn um zu einem Stadtteilzentrum und...
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Fakten
Architekten Atelier Kempe Thill, Rotterdam
Adresse Harmoniestraat 54, 2018 Antwerpen, Belgien


aus Bauwelt 8.2022

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