Keine Pläne mehr machen zu können – das ist eine der schlimmsten Folgen dieses Krieges
Zwischen Luftalarm und Baustellenterminen führt Dmytro Sivak sein Büro in Odesa weiter. Ein Gespräch über Architektur unter Kriegsbedingungen, erschütterte Lebenspläne und ein neues patriotisches Bewusstsein bei ukrainischen Gestaltern
Text: Heinich, Nadin, München
Keine Pläne mehr machen zu können – das ist eine der schlimmsten Folgen dieses Krieges
Zwischen Luftalarm und Baustellenterminen führt Dmytro Sivak sein Büro in Odesa weiter. Ein Gespräch über Architektur unter Kriegsbedingungen, erschütterte Lebenspläne und ein neues patriotisches Bewusstsein bei ukrainischen Gestaltern
Text: Heinich, Nadin, München
Seit wann gibt es Ihr Büro Sivak+Partners?
Ich habe mein Studio 2012, direkt nach dem Abschluss, gegründet. In der Ukraine ist es vergleichsweise einfach, als Innenarchitekt zu arbeiten; staatliche Vorgaben gibt es kaum. Viele arbeiten sogar gegen Bargeld. In den frühen 2000er Jahren fehlte vielen Bauherren noch das Gespür für Gestaltung. Das hat sich in den vergangenen zehn Jahren stark verändert. Ukrainische Innenarchitekten tauchten plötzlich in internationalen Maga-zinen auf, jüngere Bauherren begannen, ihren Designern zu vertrauen. Seit etwa fünf Jahren zeigt sich diese Entwicklung auch in der Architektur.
Ich habe mein Studio 2012, direkt nach dem Abschluss, gegründet. In der Ukraine ist es vergleichsweise einfach, als Innenarchitekt zu arbeiten; staatliche Vorgaben gibt es kaum. Viele arbeiten sogar gegen Bargeld. In den frühen 2000er Jahren fehlte vielen Bauherren noch das Gespür für Gestaltung. Das hat sich in den vergangenen zehn Jahren stark verändert. Ukrainische Innenarchitekten tauchten plötzlich in internationalen Maga-zinen auf, jüngere Bauherren begannen, ihren Designern zu vertrauen. Seit etwa fünf Jahren zeigt sich diese Entwicklung auch in der Architektur.
Was bedeutete der Beginn der russischen Vollinvasion für Sie?
Zunächst stand für einen Monat alles still. Niemand wusste, wie es weitergehen würde. Danach hatten wir für etwa ein halbes Jahr sehr viel zu tun, mit Projekten im In- und Ausland. Es war eine seltsame Situation: Das Land befindet sich im Krieg, und gleichzeitig arbeiten wir scheinbar ganz normal weiter.
Zunächst stand für einen Monat alles still. Niemand wusste, wie es weitergehen würde. Danach hatten wir für etwa ein halbes Jahr sehr viel zu tun, mit Projekten im In- und Ausland. Es war eine seltsame Situation: Das Land befindet sich im Krieg, und gleichzeitig arbeiten wir scheinbar ganz normal weiter.
Hat sich Ihre Arbeitsweise verändert?
In den ersten Monaten ist etwa die Hälfte unseres Teams ausgereist, einige nach Europa, andere in die USA. Ein Mitarbeiter wurde zur Armee ein-gezogen; er ist nicht freiwillig gegangen. Vor dem Krieg arbeiteten die meisten von uns in einem unserer Büros in Odesa oder Kyjiw, heute sind wir über die ganze Welt verteilt. Aber alle haben ein großes Verantwortungsbewusstsein entwickelt, ähnlich wie schon während der Pandemie. Mehrmals pro Woche besprechen wir unsere Projekte per Videocall.
Vor dem Krieg hatte ich 19 Mitarbeiter, heute sind wir noch knapp zehn. Den Standort in Kyjiw haben wir aufgegeben. Wir sind nicht voll ausgelastet, aber das ist in Ordnung; zuvor haben ohnehin alle sehr hart gearbeitet. Mit Kriegsbeginn haben viele die Prioritäten in ihrem Leben neu überdacht, auch die Frage, warum sie arbeiten. Ich selbst arbeite heute mehr als zuvor– ich bin der Eigentümer des Büros. Früher konnte ich delegieren, heute muss ich oft selbst auf die Baustelle fahren. Vieles ist kleinteiliger geworden, aber genau das gefällt mir inzwischen.
Mein erster Impuls war, ebenfalls zu gehen. Vielleicht, dachte ich, wird dieser Krieg niemals enden. Vielleicht waren die vergangenen 70 Jahre nur eine historische Ausnahme, vielleicht bleibt dieses Gebiet zwischen Europa und Russland auf Dauer Spielball der großen Mächte. Unter anderen Umständen wäre ich vielleicht gegangen.
In den ersten Monaten ist etwa die Hälfte unseres Teams ausgereist, einige nach Europa, andere in die USA. Ein Mitarbeiter wurde zur Armee ein-gezogen; er ist nicht freiwillig gegangen. Vor dem Krieg arbeiteten die meisten von uns in einem unserer Büros in Odesa oder Kyjiw, heute sind wir über die ganze Welt verteilt. Aber alle haben ein großes Verantwortungsbewusstsein entwickelt, ähnlich wie schon während der Pandemie. Mehrmals pro Woche besprechen wir unsere Projekte per Videocall.
Vor dem Krieg hatte ich 19 Mitarbeiter, heute sind wir noch knapp zehn. Den Standort in Kyjiw haben wir aufgegeben. Wir sind nicht voll ausgelastet, aber das ist in Ordnung; zuvor haben ohnehin alle sehr hart gearbeitet. Mit Kriegsbeginn haben viele die Prioritäten in ihrem Leben neu überdacht, auch die Frage, warum sie arbeiten. Ich selbst arbeite heute mehr als zuvor– ich bin der Eigentümer des Büros. Früher konnte ich delegieren, heute muss ich oft selbst auf die Baustelle fahren. Vieles ist kleinteiliger geworden, aber genau das gefällt mir inzwischen.
Mein erster Impuls war, ebenfalls zu gehen. Vielleicht, dachte ich, wird dieser Krieg niemals enden. Vielleicht waren die vergangenen 70 Jahre nur eine historische Ausnahme, vielleicht bleibt dieses Gebiet zwischen Europa und Russland auf Dauer Spielball der großen Mächte. Unter anderen Umständen wäre ich vielleicht gegangen.
Weshalb sind Sie geblieben?
Meine Familie, meine Arbeit – mein ganzes Leben ist hier. Ich weiß nicht … das Alter. Wenn man mit 35 geht, muss man noch einmal ganz von vorn anfangen. Das ist schwer. Ich kenne viele Freunde, die nach Europa oder in andere Länder emigriert sind, dort aber nicht arbeiten, sich keine Wohnung leisten können. Sehr gute Architekten zeichnen plötzlich Fliesenpläne. Nach zwei Tagen qualvollen Nachdenkens habe ich mich entschieden zu bleiben. Ist das wirklich die bessere Entscheidung? Ich weiß es nicht.
Meine Familie, meine Arbeit – mein ganzes Leben ist hier. Ich weiß nicht … das Alter. Wenn man mit 35 geht, muss man noch einmal ganz von vorn anfangen. Das ist schwer. Ich kenne viele Freunde, die nach Europa oder in andere Länder emigriert sind, dort aber nicht arbeiten, sich keine Wohnung leisten können. Sehr gute Architekten zeichnen plötzlich Fliesenpläne. Nach zwei Tagen qualvollen Nachdenkens habe ich mich entschieden zu bleiben. Ist das wirklich die bessere Entscheidung? Ich weiß es nicht.
Wer beauftragt heute in der Ukraine Architekten?
Vor dem Krieg bestanden 80 Prozent unserer Arbeit aus privaten Wohnungen, heute sind es zu 80 Prozent gewerblich genutzte Räume. Wer Geld hat, investiert es eher in neue Cafés, Restaurants oder Geschäfte. Die drei Wohnungen, die wir im vergangenen Jahr in Kyjiw fertiggestellt haben, werden nicht von den Eigentümern selbst genutzt, sondern vermietet. Wenn man eine Wohnung gestaltet, bemerken das meist nur andere Designer. Über ein gutes Café spricht die halbe Stadt. Vielleicht ist diese Entwicklung für uns sogar positiv.
Natürlich haben viele Angst. Eine langjährige Bauherrin, die mit Kriegsbeginn die Ukraine verlassen hatte, kam nach zwei Jahren zurück und wollte in Odesa Mietwohnungen bauen. Doch in den drei Tagen ihres Aufenthalts haben die Raketen- und Drohnenangriffe sie so sehr erschreckt, dass sie das Vorhaben sofort wieder aufgab. In einem anderen Fall wurden die Fenster für ein Privathaus, die noch in der Fabrik lagerten, bei einem Raketenangriff zerstört. Unser Bauherr verlor 50.000 US-Dollar. Er war vermögend genug, die Fenster noch einmal zu bestellen.
Auch verlieren wir wegen des Krieges bei fast jedem Projekt Mitarbeiter; selbst von den Baustellen werden Männer zur Armee eingezogen. Es ist deshalb wirklich schwer, Handwerker zu finden, die bereit sind, im Freien zu arbeiten. In einem Fall fanden wir schließlich einen 60-jährigen Fliesenleger – alle Jüngeren hatten Angst. Und manchmal ruft ein Maler den Vorarbeiter an und sagt: „Entschuldigung, ich werde heute nicht auf der Baustelle sein, ich bin inzwischen in einem anderen Land.“ Einfach gegangen, ohne jemandem vorher Bescheid zu geben.
Vor dem Krieg bestanden 80 Prozent unserer Arbeit aus privaten Wohnungen, heute sind es zu 80 Prozent gewerblich genutzte Räume. Wer Geld hat, investiert es eher in neue Cafés, Restaurants oder Geschäfte. Die drei Wohnungen, die wir im vergangenen Jahr in Kyjiw fertiggestellt haben, werden nicht von den Eigentümern selbst genutzt, sondern vermietet. Wenn man eine Wohnung gestaltet, bemerken das meist nur andere Designer. Über ein gutes Café spricht die halbe Stadt. Vielleicht ist diese Entwicklung für uns sogar positiv.
Natürlich haben viele Angst. Eine langjährige Bauherrin, die mit Kriegsbeginn die Ukraine verlassen hatte, kam nach zwei Jahren zurück und wollte in Odesa Mietwohnungen bauen. Doch in den drei Tagen ihres Aufenthalts haben die Raketen- und Drohnenangriffe sie so sehr erschreckt, dass sie das Vorhaben sofort wieder aufgab. In einem anderen Fall wurden die Fenster für ein Privathaus, die noch in der Fabrik lagerten, bei einem Raketenangriff zerstört. Unser Bauherr verlor 50.000 US-Dollar. Er war vermögend genug, die Fenster noch einmal zu bestellen.
Auch verlieren wir wegen des Krieges bei fast jedem Projekt Mitarbeiter; selbst von den Baustellen werden Männer zur Armee eingezogen. Es ist deshalb wirklich schwer, Handwerker zu finden, die bereit sind, im Freien zu arbeiten. In einem Fall fanden wir schließlich einen 60-jährigen Fliesenleger – alle Jüngeren hatten Angst. Und manchmal ruft ein Maler den Vorarbeiter an und sagt: „Entschuldigung, ich werde heute nicht auf der Baustelle sein, ich bin inzwischen in einem anderen Land.“ Einfach gegangen, ohne jemandem vorher Bescheid zu geben.
Odesa wird fast jede Nacht angegriffen, zumindest von russischen Drohnen und immer wieder auch von Raketen. Wie wirkt sich der Krieg auf Ihr Leben aus? Haben Sie manchmal Angst?
Einer unserer Bauherren betreibt ein Café. Von ihm wissen wir, dass Cafés und Restaurants besonders am Morgen nach schweren Angriffen sehr voll sind. Viele Menschen müssen sich dann einfach etwas Gutes tun.
Ich selbst vermisse vor allem das Reisen. Wegen des Kriegsrechts dürfen Männer das Land nicht verlassen. Und in unserer Situation ist es fast unmöglich, langfristig zu planen. Vor dem Krieg wollten wir ein weltberühmtes Designstudio werden. Heute kann ich mir kaum noch vorstellen, einen Plan für das Wachstum meines Büros zu machen. Unsere Perspektive reicht eine Woche, vielleicht einen Monat voraus.
Einer unserer Bauherren betreibt ein Café. Von ihm wissen wir, dass Cafés und Restaurants besonders am Morgen nach schweren Angriffen sehr voll sind. Viele Menschen müssen sich dann einfach etwas Gutes tun.
Ich selbst vermisse vor allem das Reisen. Wegen des Kriegsrechts dürfen Männer das Land nicht verlassen. Und in unserer Situation ist es fast unmöglich, langfristig zu planen. Vor dem Krieg wollten wir ein weltberühmtes Designstudio werden. Heute kann ich mir kaum noch vorstellen, einen Plan für das Wachstum meines Büros zu machen. Unsere Perspektive reicht eine Woche, vielleicht einen Monat voraus.
Aber Ihre Projekte dauern doch länger als einen Monat …
Ja, natürlich – das sind Projekte, an denen wir arbeiten, um Geld zu verdienen. Ich meine etwas Grundsätzlicheres: was man vom Leben will. Vor dem Krieg hatten wir immer Pläne für die Zukunft. Für mich ist eine der schlimmsten Folgen dieses Krieges, keine Pläne mehr machen zu können –und nicht zu wissen, wann das wieder möglich sein wird. Sicher gibt es in Russland Spezialisten für psychologische Kriegsführung. Eine ihrer wirksamsten Waffen ist es, der ganzen Ukraine die Zukunft zu nehmen. Die Menschen wollen keine Familien mehr gründen, keine Kinder bekommen, weil sie nicht wissen, was als Nächstes kommt.
Natürlich könnte alles noch viel schlimmer sein. Ich könnte an der Front sein, einen Arm oder ein Bein verloren haben – es gibt viele Möglichkeiten. Meine Familie und meine engen Freunde leben noch. Solange ich Kaffee und Croissants kaufen kann, war es ein guter Tag …
Ja, natürlich – das sind Projekte, an denen wir arbeiten, um Geld zu verdienen. Ich meine etwas Grundsätzlicheres: was man vom Leben will. Vor dem Krieg hatten wir immer Pläne für die Zukunft. Für mich ist eine der schlimmsten Folgen dieses Krieges, keine Pläne mehr machen zu können –und nicht zu wissen, wann das wieder möglich sein wird. Sicher gibt es in Russland Spezialisten für psychologische Kriegsführung. Eine ihrer wirksamsten Waffen ist es, der ganzen Ukraine die Zukunft zu nehmen. Die Menschen wollen keine Familien mehr gründen, keine Kinder bekommen, weil sie nicht wissen, was als Nächstes kommt.
Natürlich könnte alles noch viel schlimmer sein. Ich könnte an der Front sein, einen Arm oder ein Bein verloren haben – es gibt viele Möglichkeiten. Meine Familie und meine engen Freunde leben noch. Solange ich Kaffee und Croissants kaufen kann, war es ein guter Tag …
Gleichzeitig gibt es viele junge Designer, die stolz darauf sind, Ukrainer zu sein, und das in ihrer Kleidung, ihrem Schmuck, ihren Interiors und so weiter zum Ausdruck bringen.
Das begann schon um 2014 und ist seitdem immer stärker geworden. Ich habe mein ganzes Leben Russisch gesprochen. Erst mit Kriegsbeginn habe ich mich intensiver mit der ukrainischen Sprache beschäftigt. Wenn man in Deutschland geboren wird, muss man automatisch gute Laune haben: So viele weltbekannte Unternehmen kommen von dort – BMW, Mercedes. Rund um Odesa ist dagegen erst einmal nicht viel: im Süden das Meer, im Norden Steppe. Umso wichtiger ist es, gute Restaurants, Cafés oder andere Orte zu schaffen. Eine Stadt braucht gute Orte. Jemand muss sich darum kümmern.
Es ist traurig, dass einige gute Unternehmer, die das Stadtbild stark geprägt haben, wegen des Krieges gegangen sind. Gleichzeitig sind aber auch einige schlechte Unternehmer und Designer gegangen. Diejenigen, die geblieben sind, haben meist ein stärkeres patriotisches Bewusstsein. Wir wollen etwas Gutes für unsere Stadt und unser Land tun. In gewisser Weise erneuert sich die Stadt dadurch auch.
Das begann schon um 2014 und ist seitdem immer stärker geworden. Ich habe mein ganzes Leben Russisch gesprochen. Erst mit Kriegsbeginn habe ich mich intensiver mit der ukrainischen Sprache beschäftigt. Wenn man in Deutschland geboren wird, muss man automatisch gute Laune haben: So viele weltbekannte Unternehmen kommen von dort – BMW, Mercedes. Rund um Odesa ist dagegen erst einmal nicht viel: im Süden das Meer, im Norden Steppe. Umso wichtiger ist es, gute Restaurants, Cafés oder andere Orte zu schaffen. Eine Stadt braucht gute Orte. Jemand muss sich darum kümmern.
Es ist traurig, dass einige gute Unternehmer, die das Stadtbild stark geprägt haben, wegen des Krieges gegangen sind. Gleichzeitig sind aber auch einige schlechte Unternehmer und Designer gegangen. Diejenigen, die geblieben sind, haben meist ein stärkeres patriotisches Bewusstsein. Wir wollen etwas Gutes für unsere Stadt und unser Land tun. In gewisser Weise erneuert sich die Stadt dadurch auch.
Wie sollte Europa, wie sollte Deutschland aus Ihrer Sicht auf diesen Krieg, auf Russland reagieren?
Bevor der Krieg begann, hätte ich nie geglaubt, dass so etwas im 21. Jahrhundert noch möglich ist. Wozu ein Krieg? Es war vollkommen unvorstellbar. Bis heute verstehe ich nicht, was Russland damit bezweckt. Vielleicht werden sie uns irgendwann eine Erklärung liefern …
Ich möchte keine großen Ratschläge geben, nur diesen: Seid vorbereitet! Früher habe ich nie darüber nachgedacht, ob mein Auto vollgetankt ist. Warum auch? Dann gab es plötzlich ein halbes Jahr lang kein Benzin. Meine Großmutter hat nach dem Zweiten Weltkrieg noch lange Brot aufgehoben, als wäre es etwas Heiliges. Ich habe das früher nicht wirklich verstanden. Aber wahrscheinlich werde ich, wenn ich alt bin, genauso sein.
Bevor der Krieg begann, hätte ich nie geglaubt, dass so etwas im 21. Jahrhundert noch möglich ist. Wozu ein Krieg? Es war vollkommen unvorstellbar. Bis heute verstehe ich nicht, was Russland damit bezweckt. Vielleicht werden sie uns irgendwann eine Erklärung liefern …
Ich möchte keine großen Ratschläge geben, nur diesen: Seid vorbereitet! Früher habe ich nie darüber nachgedacht, ob mein Auto vollgetankt ist. Warum auch? Dann gab es plötzlich ein halbes Jahr lang kein Benzin. Meine Großmutter hat nach dem Zweiten Weltkrieg noch lange Brot aufgehoben, als wäre es etwas Heiliges. Ich habe das früher nicht wirklich verstanden. Aber wahrscheinlich werde ich, wenn ich alt bin, genauso sein.







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