So geht Projektabwicklung 2025: Vom Erstkontakt bis zur Abrechnung
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So geht Projektabwicklung 2025: Vom Erstkontakt bis zur Abrechnung
Die Anforderungen an Planungsbüros steigen: Projekte werden kleinteiliger, Timings enger, Bauherr:innen anspruchsvoller. Gleichzeitig herrschen in vielen Büros noch digitale Bruchstellen: Angebotslegung in Word, Zeiterfassung in Excel, Abrechnung in der Buchhaltung. Dazwischen: Copy & Paste, Rückfragen, Medienbrüche. Das kostet nicht nur Zeit – es gefährdet den Überblick über Projekte, Ressourcen und Wirtschaftlichkeit.
Klassische Abläufe stoßen an ihre Grenzen
Die Projektabwicklung vieler Büros stammt aus einer Zeit, in der Projekte linear gedacht wurden. Heute läuft alles parallel: Leistungsphasen überlagern sich, Änderungen passieren laufend, Informationen müssen sofort verfügbar sein. Insellösungen und verstreute Informationen führen zu Reibungsverlusten – besonders in bürotypischen Schlüsselphasen wie Nachtragsmanagement oder Abrechnung. Ohne durchgängige Prozesse drohen Zeitverluste, Fehlkalkulationen und unnötige Abstimmungen.
So funktioniert ein digitaler Projektprozess heute
Das Ingenieurbüro Eichenseher bildet heute schon all ihre Projekt vollständig und digital in einem System ab – vom Erstkontakt bis zur Schlussrechnung. Ein Beispiel aus der Praxis:
• Kundenanfrage landet direkt im System
• Projektanlage mit automatisierter Rollenverteilung
• HOAI-basierte Angebotslegung
• Zeiterfassung durch alle Beteiligten via App oder Desktop
• Automatisiertes Controlling und Nachtragsabgleich
• Abrechnung auf Knopfdruck, mit allen vereinbarten Leistungsphasen
• Projektanlage mit automatisierter Rollenverteilung
• HOAI-basierte Angebotslegung
• Zeiterfassung durch alle Beteiligten via App oder Desktop
• Automatisiertes Controlling und Nachtragsabgleich
• Abrechnung auf Knopfdruck, mit allen vereinbarten Leistungsphasen
Der Clou: Alle – von der Assistenz bis zur Geschäftsführung – arbeiten im selben System. Informationen gehen nicht verloren, Entscheidungen basieren auf aktuellen Daten und die Transparenz steigt.
Der erste Schritt ist der Wichtigste
Digitalisierung muss nicht gleich die große Strategie sein. Das zeigen uns über 20 Jahre Erfahrung und über 3.000 Planungsbüros. Schon ein Pilotprojekt kann zeigen, wie wirkungsvoll durchgängige Prozesse sind: Weniger Rückfragen, schnellere Abrechnungen, bessere Übersicht. Wer mehr sehen will, erlebt das live – z. B. in diesem Webinar oder auf der digitalBAU 2026 an unserem untermStrich-Stand.
Fazit: Digitalisierung ist kein Tool, sondern eine Haltung
Der Unterschied liegt nicht nur in der Technik – sondern im Denken. Büros, die ihre Abläufe als digitale Prozesskette verstehen, gewinnen Klarheit, Tempo und Effizienz. Und schaffen damit nicht nur Struktur, sondern echten Raum für Planung – für ihren digitalen Fahrplan.
Als weiterführenden Beitrag lest ihr in diesem untermStrich Blogbeitrag, wie dieser digitale Fahrplan für Planungsbüros aussieht.






