Wir brauchen einen modularen Krankenhausbau

Berlin beauftragte in der Corona-Krise sehr schnell ein Behandlungszentrum auf dem Messe­gelände. Es steht aber bisher leer. Für das Gesamtkonzept wurden die Architekten Heinle Wischer und Partner beauftragt. Edzard Schultz berichtet von den außergewöhnlichen Erfahrungen.

Text: Redecke, Sebastian, Berlin

    Edzard Schultz (links) geboren 1962 in Bad Segeberg. Architekturstudium an der TU Berlin. Diplom 1988. Seit 1995 Gesellschafter bei Heinle, Wischer und Partner in Berlin
    Foto: Maria Ludewig

    Edzard Schultz (links) geboren 1962 in Bad Segeberg. Architekturstudium an der TU Berlin. Diplom 1988. Seit 1995 Gesellschafter bei Heinle, Wischer und Partner in Berlin

    Foto: Maria Ludewig

    Das Corona-Behandlungszentrum auf dem Messegelände gliedert sich in den Bereich Allgemeinpflege (16 Cluster à 24 Betten) und Beatmung (7 Cluster à 16 Betten). In der Halle 25 nebenan sind 320 Betten
    vorgesehen.
    Lageplan: Heinle, Wischer und Partner

    Das Corona-Behandlungszentrum auf dem Messegelände gliedert sich in den Bereich Allgemeinpflege (16 Cluster à 24 Betten) und Beatmung (7 Cluster à 16 Betten). In der Halle 25 nebenan sind 320 Betten
    vorgesehen.

    Lageplan: Heinle, Wischer und Partner

    Mit dem Corona-Behandlungszentrum auf der Berliner Messe sollen Engpässe in der klinischen Versorgung verringert werden. Bisher sind die Betten leer.
    Foto: Marcus Bredt

    Mit dem Corona-Behandlungszentrum auf der Berliner Messe sollen Engpässe in der klinischen Versorgung verringert werden. Bisher sind die Betten leer.

    Foto: Marcus Bredt

    Untergliederung in die einzelnen Cluster. Für die Technik wurden 3 km Traversen mit 6 km Sauerstoffleitungen eingebaut. Zwischen den Bettplätzen sind desinfektionsmittelbeständige Falttrennwände.
    Foto: Marcus Bredt

    Untergliederung in die einzelnen Cluster. Für die Technik wurden 3 km Traversen mit 6 km Sauerstoffleitungen eingebaut. Zwischen den Bettplätzen sind desinfektionsmittelbeständige Falttrennwände.

    Foto: Marcus Bredt

    Über den Bettplätzen wurden Abdeckungen aus einem textilen Gewebe eingezogen, um die Höhe der Halle zu reduzieren.
    Foto: Marcus Bredt

    Über den Bettplätzen wurden Abdeckungen aus einem textilen Gewebe eingezogen, um die Höhe der Halle zu reduzieren.

    Foto: Marcus Bredt

    Sie nehmen zwei Drittel jedes Bettes ein.
    Foto: Marcus Bredt

    Sie nehmen zwei Drittel jedes Bettes ein.

    Foto: Marcus Bredt

    Die Kosten inkl. der medi­zinischen Ausstattung lagen bei rund 55 Mio. Euro.
    Foto: Marcus Bredt

    Die Kosten inkl. der medi­zinischen Ausstattung lagen bei rund 55 Mio. Euro.

    Foto: Marcus Bredt

    Auf dem Campus der Medizinischen Universität Breslau wurde ein Altbau mit der ehemaligen Küche und Wäscherei zum Simulationszentrum umgebaut.
    Foto: Heinle, Wischer und Partner

    Auf dem Campus der Medizinischen Universität Breslau wurde ein Altbau mit der ehemaligen Küche und Wäscherei zum Simulationszentrum umgebaut.

    Foto: Heinle, Wischer und Partner

    Die Studenten können alle wichtigen Tätigkeiten, ...
    Foto: Heinle, Wischer und Partner

    Die Studenten können alle wichtigen Tätigkeiten, ...

    Foto: Heinle, Wischer und Partner

    .. .zum Beispiel den Ablauf bei einer Notaufnahme, trainieren.
    Foto: Heinle, Wischer und Partner

    .. .zum Beispiel den Ablauf bei einer Notaufnahme, trainieren.

    Foto: Heinle, Wischer und Partner

Wir brauchen einen modularen Krankenhausbau

Berlin beauftragte in der Corona-Krise sehr schnell ein Behandlungszentrum auf dem Messe­gelände. Es steht aber bisher leer. Für das Gesamtkonzept wurden die Architekten Heinle Wischer und Partner beauftragt. Edzard Schultz berichtet von den außergewöhnlichen Erfahrungen.

Text: Redecke, Sebastian, Berlin

Herr Schultz, am 11. Mai ist das Corona-Behandlungszentrum auf dem Berliner Messegelände übergeben worden. Wie werden die zwei Hallen gegliedert und genutzt?
In den Hallen 26 und 25 werden 488 bzw. 320 Betten Platz finden. Alle Plätze sind an die zentrale Sauerstoffversorgung angeschlossen. Die Halle 26 gliedert sich in zwei Bereiche: 377 Plätze Allgemeinpflege sowie 111 Plätze für Patienten an Beatmungsgeräten. In der Halle 25 sind Low-Care-Bettplätze vorgesehen.
Wer hatte das so festgelegt?
Der Senat von Berlin hatte am 17. März beschlossen, eine Reserveeinrichtung mit bis zu 1000 Betten auf dem Messegelände an der Jafféstraßezu errichten. Die inhaltliche Untersetzung dieses politischen Beschlusses hat dann der Betreiber Vivantes in einem medizinischen Konzept festgeschrieben. Das Verhältnis der Patienten an Beatmungsplätzen sollte zunächst circa 20 Prozent betragen, wurde dann aber auf Grund ak­tueller Erkenntnisse und Einschätzungen reduziert. Der Planungsprozess war extrem kurz. Wir haben das Konzept an einem Wochenende entwickelt und dann de facto parallel zum Bau­en und Beschaffen weiter geplant.
Bei den Traversen und den Böden sind Ingenieure und Installateure gefragt. Sie als Architekt haben sicherlich auch andere Dinge in den Hallen geplant. Die Aufgabe war ein temporäres Behandlungszentrum für Corona-Patienten zu planen – eine völlig neue Aufgabe, und das an einem Ort, für den wegen des enormen Zeitdrucks keine vorausgehende Bestandsana­lyse gemacht werden konnte.
Unser Ansatz war das Konzept eines allgemein-gültigen Clusters als Grundmodul, das eine va­riable Belegung zwischen 24 Plätzen Allgemeinpflege und 16 Plätzen für die Beatmung ermöglicht. Das wurde unterstützt durch das innova­tive Konzept der Fachplaner, die technische Versorgung fast komplett über Traversen sicher­zustellen. Deren Bestückung nahm eine gute Woche in Anspruch, das Verlegen von 11.000 Qua­dratmeter Bodenbelag nur wenige Tage.
War das zuvor bis in die Details festgelegt worden?
Es wurde gleichzeitig programmiert, geplant, beschafft, vergeben und gebaut. Das war natürlich auch der Reiz und die Chance dieses Projekts.Endlich mal keine schwerfälligen Raumprogramme, die erst im Zuge der Planung mit Leben erfülltwerden und am Ende sowieso ganz anders aussehen. Man hat uns nach unserer Expertise gefragt und wir haben das Momentum genutzt, um das zu tun, was auch in Zukunft getan werden sollte und wir auch seit Jahren predigen: Modulares Denken im Krankenhausbau! Durch den steten und raschen Wandel verlangt diese Gebäudetypologie nach hoher und permanenter Flexibi­lität. Das erreicht man durch elastische Strukturen und nicht durch „Maßanzüge“.
Zur Gesamtplanung gehört ein größerer Container-Block für die Logistik, Versorgung und das Personal, der nordwestlich unmittelbar neben der Halle errichtet wurde. Warum konnte man diese Nutzungen nicht in die Halle integrieren?
Dafür gibt es mehrere Gründe. Erstens gab es in der Messehalle 26 über die geforderten annähernd 500 Bettplätze keinen weiteren Raum, zweitens wollten wir für die Erschließung die Wege der Patienten einerseits und des Personals und der Ver- und Entsorgung andererseits konsequent trennen. Und der dritte Grund war die Anregung der Nutzer, den Pflegekräften, deren Arbeit extrem hart ist, Rückzugsmöglichkeiten getrennt vom Betrieb zu geben. Dafür gibt es dort die Umkleiden, in denen auch die Schutzkleidung angelegt wird, den Speiseraum und eben auch Aufenthalts- und Ruheräume. An die Halle angebunden ist dieses Gebäude über drei Brücken, die die Feuerwehrumfahrt queren. So konnten wir übrigens gleichzeitig die notwendi­ge Schleusenfunktion gewährleisten, da die Halle selbst in Gänze als infektiöser Bereich ausgewiesen ist.
Wie kamen Sie überhaupt zu dem Auftrag? Wer war der Bauherr?
Auftraggeber im weitesten Sinne ist das Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, die wiederum das „Team Jaffé“ aufgestellt hat, mit dem ehemaligen Chef des Technischen Hilfswerks Al­brecht Broemme als verantwortlichem Kopf und –ein besonderer Glücksfall für das Gelingen des Ganzen – der Architektin Bettina Hufe als Projektleiterin. Am Ende hat die Messe Berlin die eigent­liche Bauherrnrolle übernommen. Erfreulicherweise gab es nicht die üblichen Schnittstellenverluste durch Gremienentscheidungen mit vie­len wichtigen Personen, die am Ende gar nicht so wichtig sind, aber ständig mit am Tisch sitzen. Unser Name wurde offenbar von verschiedenen Seiten genannt, als nach dem Senats­beschluss die Frage gestellt wurde, wer in Berlin diese Aufgabe in jeder Hinsicht bewältigen kann. Und dann forderte Albrecht Broemme uns auf, loszulegen und binnen zweier Tage das Konzept zu erarbeiten.
Hatten Sie vorher schon einmal Erfahrung mit temporären Bettenhäusern oder anderen me­dizinischen Einrichtungen, die kurzfristig geplant werden mussten?
Ja, an verschiedenen Orten, das bisher bemerkenswerteste war sicherlich die Konzeption für vier Krankenhäuser in Venezuela, wo wir einen hohen Anteil an Vorfertigung umgesetzt haben. Die wesentlichen Elemente wurden in Deutschland und in der Türkei industriell produziert und dann nach Südamerika verschifft. Auch hier hatten wir eine durchgehend modulare Struktur entwickelt.
Warum wurde dort ein vorgefertigtes Krankenhaus verlangt?
Die damalige Gesundheitsministerin plante für vier Regionen neue kommunale Krankenhäuser. Sie wollte keinen amerikanischen, sondern deutschen Standard. Der gesamte Ausbau, insbesondere für die OP-Säle, die Intensivmedizin, die Diagnostik und die Notaufnahme wurden von einer deutschen Firma hergestellt. Wir konnten beim Corona-Behandlungszentrum auch auf unsere Erfahrungen mit temporären Bauten in anderen Bereichen zurückgreifen, so haben wir über mehrere Jahre die Pressezentren für die Berlinale am Potsdamer Platz geplant. Das sind natürlich keine Krankenhäuser, aber es gibt vergleichbare Anforderungen an die Technik, den Brandschutz und die schnelle Realisierung.
Hat jedes der 111 Beatmungsbetten ein eigenes Beatmungsgerät?
Noch nicht. Die Firma Dräger, die diese Geräte produziert, beliefert den halben Erdball und hat wohl eine extrem lange Bestellliste, die sie nach akutem Bedarf abarbeitet. Und da steht Berlin glücklicherweise nicht an erster Stelle.
Werden die Hallen überhaupt gebraucht?
Als wir Ende März anfingen, waren alle der festen Überzeugung, dass wir sie brauchen werden. Die Einschätzung der Senatsverwaltung war, dass Mitte April der Höhepunkt der ersten Welle kommt, die Krankenhäuser dann überlaufen und das Corona-Behandlungszentrum für die leichteren Fälle als Reserveeinrichtung bereitstehen muss. Das hat sich bekanntermaßen nicht so ergeben. Es gibt aber weiterhin die fes­te Absicht einer ausreichenden Prävention, zum Beispiel für die erwartete zweite Welle im Herbst.
Wird es eine Nachnutzung geben?
Viele Städte, darunter auch einige der Partnerstädte Berlins, haben sich bezüglich des Konzepts erkundigt, inzwischen haben auch unzählige Führungen durch die Hallen für interessier­te Kreise stattgefunden. Das Projekt wurde bereits mehrfach publiziert, so auch in der New York Times. Der praktische Nutzen könnte also sein, dass wir hier in Berlin ein Modell entwickelt haben, das im Sinne einer Blaupause vielleicht sogar ein weitergehendes Angebot darstellt – für andere spezifische Erfordernisse, für andere Zeiten, für andere Ereignisse oder auch für andere Länder. Im übrigen sind nur fünf Prozent dessen, was wir dort verbaut haben, nicht mehr wiederverwendbar.
Ich möchte noch ein aktuelles Projekt aus ihrem Büro im Bereich Krankenhausbau ansprechen. Das neue Bettenhaus mit Intensivstation vom Berliner Vivantes Humboldt Klinikum. Was ist dort neu im wichtigen Bereich Desinfektion?
Das kann man mit einem Wort beschreiben: „Kohortenisolierung“. Für jeweils drei Betten in je einem Zwei- und Einbettzimmer können verschiedene Szenarien der Isolierung in denselben Räumen abgebildet werden. Dieses Konzept wurde unter maßgeblicher Beteiligung der Nutzer entwickelt.
Müssen Krankenhäuser aufgrund der Corona-Pandemie auf Dauer grundlegend umstrukturiert werden?
Das Prinzip modularer Strukturen und der Flexibilität scheint eben auch für die dynamischen Szenarien, die man bei einer Pandemie hat, sehr gut geeignet zu sein. Mit konventionellen Methoden kann man nicht so schnell bauen, wie es der medizinische Fortschritt oder übergeordnete gesellschaftliche und politische Veränderungen verlangen oder gar eine Pandemie erzwingt. Also müssen wir bauliche Konzepte entwickeln, die den Wandel aushalten. Ich persönlich glau­be, dass aus dem Dreiklang allgemeingültiger innovativer Strukturen, der Intuition aus der Einzigartigkeit des jeweiligen Ortes und der optimalen Kommunikation zwischen den Akteuren die besten Lösungen entstehen.
Was haben Sie beim Klinikum Dortmund neu entwickelt?
In Dortmund haben wir die OP-Abteilung nach einer gestaffelten Raumhierarchie durchgehend als „Loftgrundriss“ geplant. Neu ist auch eine offene flexible Vorzone vor den OP-Sälen. Außerdem haben alle OP-Säle direkten Aussenbezug und Tageslicht. Das hat sich in Deutschland erfreulicherweise ja in den letzten Jahren überwiegend durchgesetzt.
Warum braucht ein OP-Saal Tageslicht? Der Patient ist in Narkose, die Ärzte sind voll konzentriert auf die Operation.
Sicherlich gibt es Operationen, wo man komplett verdunkelt, wenn man zum Beispiel überwiegend am Monitor arbeitet. Forschungen weisen aber wissenschaftlich fundiert nach, dass unter anderem die Fehlerquote bei Operateuren, die mehrere Stunden im OP-Saal sind, geringer ist, wenn es Tageslichtbezug gibt und man die Außenwelt wahrnehmen kann. Inzwischen ist das in Deutschland ein Angebot, von dem die Krankenhäuser im Wettbewerb um gutes Personal auch nicht mehr abweichen können, die Qualität des Arbeitsplatzes ist auch im Gesundheitswesen ein Thema. Wir haben enge fachliche Kontakte in die USA, stellten unsere OP-Säle auf Kongressen vor und berufen uns dabei auf dortige Forschungsergebnisse. Kurioserweise folgen die Amerikaner aber ihren eigene Erkenntnissen eherselten, zumeist aus vermeintlich rein ökonomischen Gründen.
Sie haben schon seit Jahren eine Reihe von Projekten in Polen. Ein Projekt ist im Medizinischen besonders interessant: Der alte Campus der Universität Breslau. Dort haben sie auch einen Altbau saniert und umgenutzt.
Es handelt sich um ein Simulationszentrum, in dem die Studenten reale Situationen trainieren können. Es befindet sich auf dem historischen Gelände der altehrwürdigen medizinischen Fakul­tät der Universität, die in Deutschland damals zu den führenden Institutionen zählte. Wir haben dafür das ehemalige Wasch- und Küchenhaus umgebaut, das mit seinem markanten Schornstein die Mittelachse des Geländes markiert. Die großen Raumdimensionen und Spannweiten der Räume eignen sich gut für diese neue Nutzung. In Absprache mit dem Denkmalschutz haben wir dem Backsteingebäude eine Einfassung mit Cortenstahl hinzugefügt, um den notwendigen Applikationen, vor allem für die barrierefreien Zugänge einen homogenen Rahmen zu geben.
Wird das gesamte Gebäude als Simulationszentrum genutzt?
Ja, im Erdgeschoss sind die Simulationsräume fürOPs, die Notaufnahme, man hat sogar einen Notarztwagen und andere Nutzungen integriert. Die Lehrkräfte können in angrenzenden Kontrollräumen die Abläufe verfolgen. Im Obergeschoss sind Seminarräume und verglaste Open-Space Büros. In unserem Breslauer Büro haben wir außerdem für die Universität auch den Masterplan gemacht. Angrenzend steht unser Neubau für diemedizinische Bibliothek, nachdem wir 2008 den Wettbewerb gewonnen hatten.
Wie sehen Sie aktuell die internationale Entwicklung im Krankenhausbau?
Wir verfolgen sie mit großem Interesse. Folgende Fragen brauchen Antworten: Welche Einflüsse wird die Digitalisierung, die gerade in Skandinavien besonders forciert wird, auf das künftige Bauen haben? Ist der Weg der Super-Hospitäler wie in Dänemark der Richtige? Kann die Integra­tion des Krankenhauses in urbane wohnortnahe Strukturen gelingen? Wo finden sich Anregungen für das Zusammenspiel aus architektonischer Ästhetik, nachhaltigen Konstruktionen und funktioneller Innovation? Was entsteht an kreativen Lösungen in Ländern, die nicht über die Mittel der hochentwickelten Staaten verfügen? Wird BIM wirklich die globale Methode, die die Planung hochkomplexer Bauten revolutioniert? Und nicht zuletzt: Was hat Corona verändert oder auch ins Bewusstsein gerufen? Für all diese Fragen ist für uns der internationale Austausch die inspirierende Quelle für den Weg in die Zukunft.
Fakten
Architekten Schultz, Edzard, Berlin; Heinle, Wischer und Partner, Berlin
aus Bauwelt 15.2020
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