Eine kleine Kultur­geschichte des lenkbaren elektrischen Lichtes

Das Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg zeigt eine Ausstellung über die elektrische Leuchte mit lenkbarem Licht, welche Anfang des 20. Jahrhunderts die Arbeitsbeleuchtung grund­legend verbesserte

Text: Brosowsky, Bettina Maria, Braunschweig

Bauabteilung, nachts 2 Uhr, um 1927
Foto: Bauhaus Dessau/Klassik Stift. Weimar, Bauhaus-Museum; Stephan Consemüller

Bauabteilung, nachts 2 Uhr, um 1927

Foto: Bauhaus Dessau/Klassik Stift. Weimar, Bauhaus-Museum; Stephan Consemüller


Eine kleine Kultur­geschichte des lenkbaren elektrischen Lichtes

Das Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg zeigt eine Ausstellung über die elektrische Leuchte mit lenkbarem Licht, welche Anfang des 20. Jahrhunderts die Arbeitsbeleuchtung grund­legend verbesserte

Text: Brosowsky, Bettina Maria, Braunschweig

Sie ist kaum wegzudenken aus unserem Zuhause: Die kleine bewegliche Leuchte, mit kipp- und schwenkbarem Metallarm, der Reflektorkopf drehbar und separat in seiner Neigung zu verstellen. Sie erhellt konzentriert Dokumente, Bücher, Pläne, die wir für die Arbeit, und sei sie am strahlenden Monitor,

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