Viele Odesiter wollen ihre Stadtgeschichte, die eng mit russischer Kultur verknüpft ist, nicht ausgelöscht sehen
Ivan Liptuga, ehemaliger Kulturbeauftragter im Stadtrat von Odesa, über den Beschuss des historischen Zentrums, die politische Sprengkraft von Straßennamen und Denkmälern – und über die Herausforderung, das vielschichtige kulturelle Erbe der Hafenstadt im Krieg zu bewahren
Text: Heinich, Nadin, München
Viele Odesiter wollen ihre Stadtgeschichte, die eng mit russischer Kultur verknüpft ist, nicht ausgelöscht sehen
Ivan Liptuga, ehemaliger Kulturbeauftragter im Stadtrat von Odesa, über den Beschuss des historischen Zentrums, die politische Sprengkraft von Straßennamen und Denkmälern – und über die Herausforderung, das vielschichtige kulturelle Erbe der Hafenstadt im Krieg zu bewahren
Text: Heinich, Nadin, München
Ivan Liptuga Ich habe Ihnen eine Karte von Odesa mitgebracht. Hier ist die Unesco-Kernzone markiert, die weitgehend dem Gebiet des Porto Franco des 19. Jahrhunderts entspricht, und die Pufferzone, die das Welterbe schützt. Auf dieser Karte dokumentieren wir auch die russischen Angriffe auf das
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