Tagebuch der möglichen Städte

Zeichnungen von Sabine Pollak

Text: Geipel, Kaye, Berlin

    16|3
    Zeichnung: Sabine Pollak

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    Zeichnung: Sabine Pollak

    12|3
    Zeichnung: Sabine Pollak

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    Zeichnung: Sabine Pollak

    25|3
    Zeichnung: Sabine Pollak

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    Zeichnung: Sabine Pollak

    26|3
    Zeichnung: Sabine Pollak

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    Zeichnung: Sabine Pollak

    1|4
    Zeichnung: Sabine Pollak

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    Zeichnung: Sabine Pollak

    2|4
    Zeichnung: Sabine Pollak

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    Zeichnung: Sabine Pollak

    6|4
    Zeichnung: Sabine Pollak

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    Zeichnung: Sabine Pollak

    8|4
    Zeichnung: Sabine Pollak

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    Zeichnung: Sabine Pollak

    17|4
    Zeichnung: Sabine Pollak

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    Zeichnung: Sabine Pollak

    20|4
    Zeichnung: Sabine Pollak

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    Zeichnung: Sabine Pollak

    22|4
    Zeichnung: Sabine Pollak

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    Zeichnung: Sabine Pollak

    23|4
    Zeichnung: Sabine Pollak

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    Zeichnung: Sabine Pollak

    4|5
    Zeichnung: Sabine Pollak

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    Zeichnung: Sabine Pollak

    5|5
    Zeichnung: Sabine Pollak

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    Zeichnung: Sabine Pollak

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    Zeichnung: Sabine Pollak

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    Zeichnung: Sabine Pollak

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    Zeichnung: Sabine Pollak

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    Zeichnung: Sabine Pollak

Tagebuch der möglichen Städte

Zeichnungen von Sabine Pollak

Text: Geipel, Kaye, Berlin

Stadt ist sozialräumliche Organisation auf engstem Raum. Das war bis vor kurzem eine Binsenweisheit, die von einem Tag auf den anderen fragwürdig wurde. Räumliche Nähe wurde zur Falle. Öffentliche Plätze ohne Nutzer transformierten sich zu bloßen Kulissen einer metaphysischen und beunruhigend zeitlosen Architektur. Dass die Krise auch dazu anregt, über die Stadt an sich nachzudenken, diese Idee beschäftigte die Wiener Architektin Sabine Pollack. In ihren Bauten und in der Lehre setzt sie sich seit Jahren mit dem urbanen Wohnen und der Zukunft des gesellschaftlichen Zusammenlebens auseinander. Blatt für Blatt hat sie seit Beginn der Quarantäne notiert, wie sich Strukturen, Farben, Materialien und Bewohner zu neuen Räumen verbinden ließen. Das ‚spacial distancing‘ ist in ihren Zeichnungen unübersehbar - die Überzeugung, „Stadt könnte auch ganz anders sein“, ebenso.

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