Maurer, Maler, Mystiker

Von wirklichkeitsnahen Abbildungen banaler Gegenstände zum Surrealismus, vom Neuromantiker zum Nazi: In Oldenburg zeigt eine Schau anlässlich Franz Radziwills 125. Geburtstag die immanenten Widersprüche des Künstlers

Text: Brosowsky, Bettina Maria, Braunschweig

Das Fenster meines Nachbarn, 1930.
Abb.: Landesmuseum Oldenburg, Franz Radziwill © VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Das Fenster meines Nachbarn, 1930.

Abb.: Landesmuseum Oldenburg, Franz Radziwill © VG Bild-Kunst, Bonn 2020


Maurer, Maler, Mystiker

Von wirklichkeitsnahen Abbildungen banaler Gegenstände zum Surrealismus, vom Neuromantiker zum Nazi: In Oldenburg zeigt eine Schau anlässlich Franz Radziwills 125. Geburtstag die immanenten Widersprüche des Künstlers

Text: Brosowsky, Bettina Maria, Braunschweig

Nein, so wie sie der Künstler Franz Radziwill (1895–1983) festgehalten hat, sehen Landschaften und Bauten in der friesischen Weite natürlich nicht aus. Der Himmel ist schier unbegrenzt, der niedrige Horizont kaum gestört. Und von einer „tief bewegten Luft – grau. Und tiefblau“ schwärmte Radziwill

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