Eine Idee, die Bauchfrage und langer Atem
Sven Herrmann ist die treibende Kraft hinter dem Kunstzentrum auf dem Areal des ehemaligen Transformatorenwerks in Berlin-Oberschöneweide. Es brauchte einen zweiten Anlauf, bis es zehn Jahre nach dem Erwerb der 20.000 Quadratmeter Nutzfläche richtig los ging.
Text: Hoetzel, Dagmar, Berlin
Eine Idee, die Bauchfrage und langer Atem
Sven Herrmann ist die treibende Kraft hinter dem Kunstzentrum auf dem Areal des ehemaligen Transformatorenwerks in Berlin-Oberschöneweide. Es brauchte einen zweiten Anlauf, bis es zehn Jahre nach dem Erwerb der 20.000 Quadratmeter Nutzfläche richtig los ging.
Text: Hoetzel, Dagmar, Berlin
Herr Herrmann, wie entstand die Idee, ein Kreativzentrum zu entwickeln?
Die Idee entstand aus der Beschäftigung mit Kunst und mit dem, wie sich die Kreativszene in Berlin entwickelt. Anfang der 2000er-Jahre gab es einen enormen Sog nach Berlin, weil die Gründungsbedingungen hier sehr gut waren. Und dann passierte immer wieder das Gleiche. Künstler gehen irgendwo hin und machen einen Ort bekannt....
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