Eine Idee, die Bauchfrage und langer Atem

Sven Herrmann ist die treibende Kraft hinter dem Kunstzentrum auf dem Areal des ehe­­maligen Transformatorenwerks in Berlin-Oberschöneweide. Es brauchte einen zweiten Anlauf, bis es zehn Jahre nach dem Erwerb der 20.000 Quadratmeter Nutzfläche richtig los ging.

Text: Hoetzel, Dagmar, Berlin

Sven Herrmann ist in Schöneweide aufgewachsen, studierte Jura und war als Rechtsanwalt tätig. 2000 gründete er mit einem Partner die Galerie Herrmann&Wagner, 2004 kaufte er mit drei Partnern das Areal in Oberschöneweide, seit 2010 erfolgt der sukzessive Ausbau und Verkauf der verschiedenen Hallen.
Foto: Stephan Rabold

Sven Herrmann ist in Schöneweide aufgewachsen, studierte Jura und war als Rechtsanwalt tätig. 2000 gründete er mit einem Partner die Galerie Herrmann&Wagner, 2004 kaufte er mit drei Partnern das Areal in Oberschöneweide, seit 2010 erfolgt der sukzessive Ausbau und Verkauf der verschiedenen Hallen.

Foto: Stephan Rabold


Eine Idee, die Bauchfrage und langer Atem

Sven Herrmann ist die treibende Kraft hinter dem Kunstzentrum auf dem Areal des ehe­­maligen Transformatorenwerks in Berlin-Oberschöneweide. Es brauchte einen zweiten Anlauf, bis es zehn Jahre nach dem Erwerb der 20.000 Quadratmeter Nutzfläche richtig los ging.

Text: Hoetzel, Dagmar, Berlin

Sven Herrmann ist die treibende Kraft hinter dem Kunstzentrum auf dem Areal des ehe­­maligen Transformatorenwerks in Berlin-Oberschöneweide. Es brauchte einen zweiten Anlauf, bis es zehn Jahre nach dem Erwerb der 20.000 Quadratmeter Nutzfläche richtig los ging.

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Fakten
Architekten Herrmann, Sven, Berlin
aus Bauwelt 4.2020

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