Waffe der Klasse

Paris in den 1920er Jahren war nicht nur künstlerisch, intellektuell und romantisch. Wie die Fotografie als sozialdokumentarisches Mittel eingesetzt wurde, zeigt das Centre Pompidou.

Text: Schulz, Bernhard, Berlin

Mittagspause in der Sonne, (1935).
Foto: Centre Pompidou, MNAM-CCI/Philippe Migeat/Dist. RMN-GP, © RMN – Gestion droit d’auteur Willy Ronis; © Pierre Jamet

Mittagspause in der Sonne, (1935).

Foto: Centre Pompidou, MNAM-CCI/Philippe Migeat/Dist. RMN-GP, © RMN – Gestion droit d’auteur Willy Ronis; © Pierre Jamet


Waffe der Klasse

Paris in den 1920er Jahren war nicht nur künstlerisch, intellektuell und romantisch. Wie die Fotografie als sozialdokumentarisches Mittel eingesetzt wurde, zeigt das Centre Pompidou.

Text: Schulz, Bernhard, Berlin

Paris in den 1920er und 1930er Jahren – das ist ein einziges Klischee. Es stammt von den immer wieder reproduzierten Fotografien, zum einen von Brassaï, der „Paris bei Nacht“ in einem gleichnamigen Fotobuch zum Synonym für Lust und Laster machte. Zum anderen von der so­zialromantischen Fotografie,

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