Brave New World?

Eine internationale Podiumsdiskussion in München widmet sich dem Thema „Smart City“ am Beispiel der koreanischen Stadt Songdo

Text: Red.

Brave New World?

Eine internationale Podiumsdiskussion in München widmet sich dem Thema „Smart City“ am Beispiel der koreanischen Stadt Songdo

Text: Red.

Passend zum Thema der diesjährigen Munich Creative Business Week „Smart Revolution“ und Korea als Partnerland widmet sich die von Schnitzer&, dem Graphisoft-Center für Archicad, organisierte Diskussionsrunde „Brave New World?“ dem Thema „Smart City“ am Beispiel der Planstadt Songdo. Durch die Nutzung eines intelligenten Abwasser- und Abfallsystems, ökologische Mobilitätskonzepte, Katastrophenmanagement und die Überwachung und Auswertung aller Daten aus den Haushalten können dort 30 Prozent der Energie und Ressourcen eingespart werden. Fast zwei Drittel der vorgesehenen 75.000 Einwohner leben bereits in Songdo, dennoch ist der öffentliche Raum wie leergefegt. Die sechs Referenten gehen dem Thema „Smart City“ aus verschiedenen Perspektiven nach: Monica Bernardi, Soziologin aus Mailand, beschäftigt sich mit koreanischen Städten und der „Quality of Life in the Information Society“. Der koreanische Architekt Minsuk Cho gründete 2003 MASS Studies in Seoul. Er bringt seine Innensicht auf Korea in die Diskussion ein. Julian Cross spricht als Partner des Architekturbüros KPF, das den Masterplan von Songdo erstellt hat. Cornelia Daheim und Gerhard Schmitt forschen an der ETH Zürich zu Informationsarchitektur und Simulation von Zukunftsstädten, und Leif Huff von IDEO ergänzt als Produktdesigner die Runde. Die Moderation übernimmt die Münchner Designerin und Kuratorin Sarah Dorkenwald.

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