Bauwelt

Torfstadel in Schechen


In Kolbermoor soll ein Stadel abgerissen werden. Familie Heringer demontiert ihn, lagert die Bauteile ein und setzt sie in Schechen wieder zusammen. Heute wohnt und arbeitet sie darin


Text: Meyer, Friederike, Berlin


  • Bild 1 / 3

    Foto: Malte Fuchs

    Foto: Malte Fuchs

  • Der Stadel ist mit Dachlatten umstellt – der durchziehende Wind half früher beim Trocknen des Torfs. Das neue Haus lässt einen Umgang entstehen, der die ursprüngliche Länge des Stadels nachvollziehbar macht.<br />

    Der Stadel ist mit Dachlatten umstellt – der durchziehende Wind half früher beim Trocknen des Torfs. Das neue Haus lässt einen Umgang entstehen, der die ursprüngliche Länge des Stadels nachvollziehbar macht.
    Foto: Malte Fuchs

    Der Stadel ist mit Dachlatten umstellt – der durchziehende Wind half früher beim Trocknen des Torfs. Das neue Haus lässt einen Umgang entstehen, der die ursprüngliche Länge des Stadels nachvollziehbar macht.

    Foto: Malte Fuchs

  • Durch Oberlicht und begehbares Glas in der Decke fällt Licht in das Werkstattbüro im Erdgeschoss.<br />

    Durch Oberlicht und begehbares Glas in der Decke fällt Licht in das Werkstattbüro im Erdgeschoss.
    Foto: Malte Fuchs

    Durch Oberlicht und begehbares Glas in der Decke fällt Licht in das Werkstattbüro im Erdgeschoss.

    Foto: Malte Fuchs


x

16.2026

Das aktuelle Heft

Bauwelt Newsletter

Das Wichtigste der Woche. Dazu: aktuelle Jobangebote, Auslobungen und Termine. Immer freitags – kostenlos und jederzeit wieder kündbar.