Bauwelt

Terminal 3 in Frankfurt am Main


Mit dem Frankfurter Terminal 3 gibt Christoph Mäckler einem Ort hochfunktionaler Abläufe architektonische Fassung. Die erklärte Absicht: der üblichen Flughafenhektik Ruhe abzuringen.


Text: Schulz, Bernhard , Berlin


  • Seit dem 23. April starten Fluggäste vom neuen Frankfurter Abfertigungsgebäude. Oder kommen dort an – und erblicken als erstes Christoph Mäcklers Bauten für die Flugsteige.<br />

    Seit dem 23. April starten Fluggäste vom neuen Frankfurter Abfertigungsgebäude. Oder kommen dort an – und erblicken als erstes Christoph Mäcklers Bauten für die Flugsteige.
    Foto: HG Esch

    Seit dem 23. April starten Fluggäste vom neuen Frankfurter Abfertigungsgebäude. Oder kommen dort an – und erblicken als erstes Christoph Mäcklers Bauten für die Flugsteige.

    Foto: HG Esch

  • Das auskragende Dach misst 201 x 128 Meter und ruht auf 30 Stahlstützen. Tatsächlich handelt es sich um ein geschosshohes Raumtragwerk, das die Haustechnik der Check-in-Halle aufnimmt.<br />

    Das auskragende Dach misst 201 x 128 Meter und ruht auf 30 Stahlstützen. Tatsächlich handelt es sich um ein geschosshohes Raumtragwerk, das die Haustechnik der Check-in-Halle aufnimmt.
    Foto: HG Esch

    Das auskragende Dach misst 201 x 128 Meter und ruht auf 30 Stahlstützen. Tatsächlich handelt es sich um ein geschosshohes Raumtragwerk, das die Haustechnik der Check-in-Halle aufnimmt.

    Foto: HG Esch

  • Ein aufgeständerter Sky Train verbindet Terminal 3 mit den bestehenden Terminals.<br />

    Ein aufgeständerter Sky Train verbindet Terminal 3 mit den bestehenden Terminals.
    Foto: HG Esch

    Ein aufgeständerter Sky Train verbindet Terminal 3 mit den bestehenden Terminals.

    Foto: HG Esch

  • Die Vorfahrt auf der Ankunftsebene.<br />

    Die Vorfahrt auf der Ankunftsebene.
    Foto: HG Esch

    Die Vorfahrt auf der Ankunftsebene.

    Foto: HG Esch

  • Die 18 Meter hohe Fassadenverglasung der Check-in-Halle ...<br />

    Die 18 Meter hohe Fassadenverglasung der Check-in-Halle ...
    Foto: HG Esch

    Die 18 Meter hohe Fassadenverglasung der Check-in-Halle ...

    Foto: HG Esch

  • ... basiert konstruktiv auf dem Prinzip einer nachgiebigen Feder. <br />

    ... basiert konstruktiv auf dem Prinzip einer nachgiebigen Feder.
    Foto: HG Esch

    ... basiert konstruktiv auf dem Prinzip einer nachgiebigen Feder.

    Foto: HG Esch

  • Ein Knick im unteren Drittel nimmt Windlasten flexibel auf und ermöglicht so eine minimierte Konstruktion.<br />

    Ein Knick im unteren Drittel nimmt Windlasten flexibel auf und ermöglicht so eine minimierte Konstruktion.
    Foto: HG Esch

    Ein Knick im unteren Drittel nimmt Windlasten flexibel auf und ermöglicht so eine minimierte Konstruktion.

    Foto: HG Esch

  • Eine Deckenöffnung entlang der Südfassade des Terminals verbindet die Ankunftsebene mit der darüberliegenden Check-in-Halle.<br />

    Eine Deckenöffnung entlang der Südfassade des Terminals verbindet die Ankunftsebene mit der darüberliegenden Check-in-Halle.
    Foto: Mario Freese

    Eine Deckenöffnung entlang der Südfassade des Terminals verbindet die Ankunftsebene mit der darüberliegenden Check-in-Halle.

    Foto: Mario Freese

  • Die Wege zum Flugzeug können lang sein: 400 beziehungsweise 600 Meter messen die nun in Betrieb genommenen Piers. Rund 50 Fahrsteige ma-chen die Distanzen im Terminal erträglicher.<span class="OffWhite"></span><br />

    Die Wege zum Flugzeug können lang sein: 400 beziehungsweise 600 Meter messen die nun in Betrieb genommenen Piers. Rund 50 Fahrsteige ma-chen die Distanzen im Terminal erträglicher.
    Foto: HG Esch

    Die Wege zum Flugzeug können lang sein: 400 beziehungsweise 600 Meter messen die nun in Betrieb genommenen Piers. Rund 50 Fahrsteige ma-chen die Distanzen im Terminal erträglicher.

    Foto: HG Esch

  • Die beigefarbenen Betonstützen in der Gepäckausgabe gibt es in zwei Ausführungen: Die schlankeren Pfeiler tragen die Decke der Gepäckhalle, ...<br />

    Die beigefarbenen Betonstützen in der Gepäckausgabe gibt es in zwei Ausführungen: Die schlankeren Pfeiler tragen die Decke der Gepäckhalle, ...
    Foto: HG Esch

    Die beigefarbenen Betonstützen in der Gepäckausgabe gibt es in zwei Ausführungen: Die schlankeren Pfeiler tragen die Decke der Gepäckhalle, ...

    Foto: HG Esch

  • ... die stärkeren leiten die Lasten der Stahlstützen in der Check-in-Halle ab.<br />

    ... die stärkeren leiten die Lasten der Stahlstützen in der Check-in-Halle ab.
    Foto: HG Esch

    ... die stärkeren leiten die Lasten der Stahlstützen in der Check-in-Halle ab.

    Foto: HG Esch

  • Den Piers sind über ihre gesamte Länge Technikbrücken aufgesetzt, ...<br />

    Den Piers sind über ihre gesamte Länge Technikbrücken aufgesetzt, ...
    Foto: HG Esch

    Den Piers sind über ihre gesamte Länge Technikbrücken aufgesetzt, ...

    Foto: HG Esch

  • ... die den Austausch von Haustechnik ohne Eingriffe in die Gebäudesubstanz ermöglichen.<br />

    ... die den Austausch von Haustechnik ohne Eingriffe in die Gebäudesubstanz ermöglichen.
    Foto: Dieter Hassinger

    ... die den Austausch von Haustechnik ohne Eingriffe in die Gebäudesubstanz ermöglichen.

    Foto: Dieter Hassinger

Ein Vierteljahrhundert Planungs- und Bauzeit findet mit der Eröffnung des Terminals 3 am Frankfurter Flughafen (FRA) seinen Abschluss. „Terminal“ ist für dieses Bauwerk ein viel zu kleines Wort, denn im Grunde bildet es einen eigenen, vollständig ausgestatteten Flughafen. Gewiss nutzen die hier...
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Fakten
Architekten Christoph Mäckler Architekten; CHM Airport Planung
Adresse Terminal 3 60549 Frankfurt am Main


aus Bauwelt 9.2026

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