Bauwelt

Standaertsite-Park in Gent


AE-, Carton123 und murmuur architecten haben einen Treffpunkt für die Bewohner von Gent-Ledeberg gebaut. Freigespielt von der baulichen Enge des Viertels, bietet der „Standaertsite-Park“ allen Generationen Raum zum Atmen und Sich-Entfalten.


Text: Landes, Josepha, Berlin


  • Der Standaertsite-Park ersetzt einen aus vielen Kleinbauten zusammengesetzten Baumarkt ...<br />

    Der Standaertsite-Park ersetzt einen aus vielen Kleinbauten zusammengesetzten Baumarkt ...
    Foto: Michiel de Cleene

    Der Standaertsite-Park ersetzt einen aus vielen Kleinbauten zusammengesetzten Baumarkt ...

    Foto: Michiel de Cleene

  • ... und öffnet einen neuen Weg durch den Block.<br />

    ... und öffnet einen neuen Weg durch den Block.
    Abb.: Architekten

    ... und öffnet einen neuen Weg durch den Block.

    Abb.: Architekten

  • Von Westen aus dem Viertel kommend, begegnen die Passanten einer Wiese und einem zu den Seiten offenen „Pavillon“. Die dunklen Holzbalken stammen aus einem der Bestandsbauten.<br />

    Von Westen aus dem Viertel kommend, begegnen die Passanten einer Wiese und einem zu den Seiten offenen „Pavillon“. Die dunklen Holzbalken stammen aus einem der Bestandsbauten.
    Foto: Michiel de Cleene

    Von Westen aus dem Viertel kommend, begegnen die Passanten einer Wiese und einem zu den Seiten offenen „Pavillon“. Die dunklen Holzbalken stammen aus einem der Bestandsbauten.

    Foto: Michiel de Cleene

  • Die Nutzer der Multifunktionsräume auf der Etage können sich über die Passage sehen.<br />

    Die Nutzer der Multifunktionsräume auf der Etage können sich über die Passage sehen.
    Foto: Michiel de Cleene

    Die Nutzer der Multifunktionsräume auf der Etage können sich über die Passage sehen.

    Foto: Michiel de Cleene

  • Die filigranen Dachträger zitieren die alte Konstruktion.

    Die filigranen Dachträger zitieren die alte Konstruktion. Foto: Michiel de Cleene

    Die filigranen Dachträger zitieren die alte Konstruktion.

    Foto: Michiel de Cleene

  • Blick vom Pavillon auf die Gemüsebeete und die Passerelle.<br />

    Blick vom Pavillon auf die Gemüsebeete und die Passerelle.
    Foto: Michiel de Cleene

    Blick vom Pavillon auf die Gemüsebeete und die Passerelle.

    Foto: Michiel de Cleene

  • Nach Farbstudien entschieden die Architekten, den Stahlträger, wie zuvor, grün zu streichen.<br />

    Nach Farbstudien entschieden die Architekten, den Stahlträger, wie zuvor, grün zu streichen.

    Nach Farbstudien entschieden die Architekten, den Stahlträger, wie zuvor, grün zu streichen.

  • Vom Dachüberstand wettergeschützt, laden die umlaufenden Bänke zum Beieinandersein im Frei­en ein. Das Dach entwässert direkt, ohne Rinne, in einen Sickerstreifen am Boden.<br />

    Vom Dachüberstand wettergeschützt, laden die umlaufenden Bänke zum Beieinandersein im Frei­en ein. Das Dach entwässert direkt, ohne Rinne, in einen Sickerstreifen am Boden.
    Foto: Michiel de Cleene

    Vom Dachüberstand wettergeschützt, laden die umlaufenden Bänke zum Beieinandersein im Frei­en ein. Das Dach entwässert direkt, ohne Rinne, in einen Sickerstreifen am Boden.

    Foto: Michiel de Cleene

  • Vom nördlichen Zugang führt der Weg über den ehema­ligen Parkplatz auf den Nachbarschafts­treff zu. Vorn links, von Kor­deln abgetrennt, liegt das Wadi.<br />

    Vom nördlichen Zugang führt der Weg über den ehema­ligen Parkplatz auf den Nachbarschafts­treff zu. Vorn links, von Kor­deln abgetrennt, liegt das Wadi.
    Foto: Michiel de Cleene

    Vom nördlichen Zugang führt der Weg über den ehema­ligen Parkplatz auf den Nachbarschafts­treff zu. Vorn links, von Kor­deln abgetrennt, liegt das Wadi.

    Foto: Michiel de Cleene


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