Bauwelt

Bibliothèque Nationale in Paris


Mit der Rundumsanierung der alten Bibliothèque Nationale in Paris ist dem Atelier Bruno Gaudin ein subtiles und aufregendes Close Reading eines idealtypischen Leseortes gelungen. Denkmalpflegerischer Erhalt und zeitgenössischer Eingriff balancieren sich aus in einer fünfzehnjährigen Arbeit, deren Leitmotiv viel Licht und klare Strukturen war.


Text: Costadura, Leonardo, Berlin


  • Der ovale Lesesaal ist dank seines Glasdachs hell und licht. Im Schnitt lassen sich weitere Eingriffe nachvollziehen, die Tageslicht ins Innere bringen, insbesondere im Treppenhaus.<br />

    Der ovale Lesesaal ist dank seines Glasdachs hell und licht. Im Schnitt lassen sich weitere Eingriffe nachvollziehen, die Tageslicht ins Innere bringen, insbesondere im Treppenhaus.
    Foto: Takuji Shimmura

    Der ovale Lesesaal ist dank seines Glasdachs hell und licht. Im Schnitt lassen sich weitere Eingriffe nachvollziehen, die Tageslicht ins Innere bringen, insbesondere im Treppenhaus.

    Foto: Takuji Shimmura

  • Bild 2 / 14

    Foto: Takuji Shimmura

    Foto: Takuji Shimmura

  • Bild 3 / 14

    Abb.: Verfasser

    Abb.: Verfasser

  • Bild 4 / 14

    Foto: Takuji Shimmura

    Foto: Takuji Shimmura

  • Die neue Treppe aus handgebürsteten Alu­minium­platten gibt den alten Gemäuern eine neue Dynamik.<br />

    Die neue Treppe aus handgebürsteten Alu­minium­platten gibt den alten Gemäuern eine neue Dynamik.
    Foto: Takuji Shimmura

    Die neue Treppe aus handgebürsteten Alu­minium­platten gibt den alten Gemäuern eine neue Dynamik.

    Foto: Takuji Shimmura

  • Besucher kommen durch den Garten in die neue Empfangshalle. Früher ging man durch den Ehrenhof.<br />

    Besucher kommen durch den Garten in die neue Empfangshalle. Früher ging man durch den Ehrenhof.
    Foto: Takuji Shimmura

    Besucher kommen durch den Garten in die neue Empfangshalle. Früher ging man durch den Ehrenhof.

    Foto: Takuji Shimmura

  • Bild 7 / 14

    Abb.: Verfasser

    Abb.: Verfasser

  • Henri Labrouste entwarf das Magazin, Michel Roux-Spitz erweiterte es in den Boden hinein (Foto unten). Seit der Sanierung kann man dort auch lesen. <br />

    Henri Labrouste entwarf das Magazin, Michel Roux-Spitz erweiterte es in den Boden hinein (Foto unten). Seit der Sanierung kann man dort auch lesen.
    Foto: Takuji Shimmura

    Henri Labrouste entwarf das Magazin, Michel Roux-Spitz erweiterte es in den Boden hinein (Foto unten). Seit der Sanierung kann man dort auch lesen.

    Foto: Takuji Shimmura

  • Bild 9 / 14

    Foto: Takuji Shimmura

    Foto: Takuji Shimmura

  • Labroustes Lesesaal von 1868. Unten rechts: der neu gestaltete Lesesaal für Theaterwissenschaft.<br />

    Labroustes Lesesaal von 1868. Unten rechts: der neu gestaltete Lesesaal für Theaterwissenschaft.
    Foto: Marchand Meffre

    Labroustes Lesesaal von 1868. Unten rechts: der neu gestaltete Lesesaal für Theaterwissenschaft.

    Foto: Marchand Meffre

  • Bild 11 / 14

    Foto: Takuji Shimmura

    Foto: Takuji Shimmura

  • Die Galerie Mansart im Erdgeschoss mit bleibenden und veränderbaren Ausstellungsmodulen.<br />

    Die Galerie Mansart im Erdgeschoss mit bleibenden und veränderbaren Ausstellungsmodulen.
    Foto: Takuji Shimmura

    Die Galerie Mansart im Erdgeschoss mit bleibenden und veränderbaren Ausstellungsmodulen.

    Foto: Takuji Shimmura

  • Der neu angelegte Garten, in der Zwischenzeit schon üppiger bestückt als auf den Bilderm, mit Blick auf das Hôtel de Tubeuf ...<br />

    Der neu angelegte Garten, in der Zwischenzeit schon üppiger bestückt als auf den Bilderm, mit Blick auf das Hôtel de Tubeuf ...
    Foto: Takuji Shimmura

    Der neu angelegte Garten, in der Zwischenzeit schon üppiger bestückt als auf den Bilderm, mit Blick auf das Hôtel de Tubeuf ...

    Foto: Takuji Shimmura

  • ... und den neuen Haupteingang.<br />

    ... und den neuen Haupteingang.
    Foto: Takuji Shimmura

    ... und den neuen Haupteingang.

    Foto: Takuji Shimmura


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15.2026

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