Bauwelt

Kulturtreff mit Café in Gardouch


BAST aus Toulouse haben mit reduzierter Materialpalette eine Mühle in Gardouch umgebaut



  • Über ein großes, silbernes Tor ...<br />

    Über ein großes, silbernes Tor ...
    Foto: BAST

    Über ein großes, silbernes Tor ...

    Foto: BAST

  • ... und eine halbrunde Treppe öffnet sich der neue Hof des Treffpunkts.<br />

    ... und eine halbrunde Treppe öffnet sich der neue Hof des Treffpunkts.
    Foto: BAST

    ... und eine halbrunde Treppe öffnet sich der neue Hof des Treffpunkts.

    Foto: BAST

  • Die Stahlelemente und ...<br />

    Die Stahlelemente und ...
    Foto: BAST

    Die Stahlelemente und ...

    Foto: BAST

  • ... Aluminiumfensterrahmen heben sich deutlich vom Bestand ab.<br />

    ... Aluminiumfensterrahmen heben sich deutlich vom Bestand ab.
    Foto: BAST

    ... Aluminiumfensterrahmen heben sich deutlich vom Bestand ab.

    Foto: BAST

  • Vollflächige Verglasungen bilden die neuen Fassaden.<br />

    Vollflächige Verglasungen bilden die neuen Fassaden.
    Foto: BAST

    Vollflächige Verglasungen bilden die neuen Fassaden.

    Foto: BAST

  • Auf der Seite zum Canal du Midi schaut man größtenteils gegen die Bestandsmauer, in der eine Eingangstür sitzt.<br />

    Auf der Seite zum Canal du Midi schaut man größtenteils gegen die Bestandsmauer, in der eine Eingangstür sitzt.
    Foto: BAST

    Auf der Seite zum Canal du Midi schaut man größtenteils gegen die Bestandsmauer, in der eine Eingangstür sitzt.

    Foto: BAST

  • Tageslicht fällt über das Dach ein.<br />

    Tageslicht fällt über das Dach ein.
    Foto: BAST

    Tageslicht fällt über das Dach ein.

    Foto: BAST

Eine Mühle am Hafen des Canal du Midi wird zu einem „Tierslieu“, einem Drittort, umbaut. Dieser Begriff fasst hybride Orte, die mehrere Funktionen kombinieren, und die das gesellschaftliche Leben tragen. Phase 1 des Projekts betrifft ausschließlich die ehemalige Scheune, die in ein Café mit Lebensmittelgeschäft für lokale Vereine umgewandelt wird. Die bestehenden Volumen und Öffnungen bleiben erhalten. Durch die Außendämmung des Daches bleibt das Innere des Gebäudes unverändert. Der untere Boden wird als Betonfachboden neu errichtet. Der Zwischenboden wird als Stahlbetondecke auf den erhaltenen Holzbalken neu errichtet. Die alten Wände bleiben erhalten, die neuen Wände werden aus Zementblöcken gemauert. Die Fassaden bestehen aus Fenster- und Türsystemen aus naturbelassenem Aluminium, die sich vollständig zu den Außenbereichen hin öffnen lassen. Ein Innenhof mit einer kreisförmigen Treppe nimmt den westlichen Teil des Gebäudes ein. Vom Innenhof aus führt eine Treppe über einen Laubengang direkt in das Obergeschoss, wo die Aktivitäten des Vereins stattfinden. Ein Wintergarten mit Glasziegeln schafft eine neue Ostfassade mit Blick auf den Canal du Midi, ohne das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes zu verändern.
Übersetzt aus dem Französischen



Fakten
Architekten BAST, Toulouse
Adresse Toulouse


aus Bauwelt 13.2026

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