Utopiastadt in Wuppertal
Damit eine Stadt für alle keine Utopie bleibt, haben Wuppertaler im alten Bahnhof Mirke ein Denklabor eingerichtet. Im Hauptquartier ihrer „Utopiastadt“ knüpfen sie Netzwerke, verwirklichen Konzepte, reparieren Fahrräder, verkaufen Bier – und kaufen sich die Stadt zurück
Text: Eickhoff, Antje, Bonn; Gräwe, Christina, Bonn
Utopiastadt in Wuppertal
Damit eine Stadt für alle keine Utopie bleibt, haben Wuppertaler im alten Bahnhof Mirke ein Denklabor eingerichtet. Im Hauptquartier ihrer „Utopiastadt“ knüpfen sie Netzwerke, verwirklichen Konzepte, reparieren Fahrräder, verkaufen Bier – und kaufen sich die Stadt zurück
Text: Eickhoff, Antje, Bonn; Gräwe, Christina, Bonn
Der Weg zur Utopie führt nach Wuppertal. Hier haben engagierte Bürger einen denkmalgeschützten Bahnhof in ein „Zukunftslabor“ verwandelt, in dem visionäre Ideen und gesellschaftliche Grundüberlegungen keine Luftschlösser bleiben, sondern konkretisiert und umgesetzt werden sollen: die Utopiastadt. Auf den 2000 Quadratmetern des 1991 stillgelegten Mirker Bahnhofs in der Wuppertaler Nordstadt kommen...
Jetzt Artikel freischalten:
Bauwelt DIGITAL
- Exklusive Bauwelt-PLUS-Artikel
- E-Paper für mobiles Lesen
- Archiv-Zugang als PDF-Gesamtausgabe
- Online-Archivzugang
Bauwelt KOMBI
- 12 Bauwelt-Ausgaben plus 2 StadtBauwelt-Ausgaben pro Jahr
- E-Paper für mobiles Lesen
- Exklusive Bauwelt-PLUS-Artikel
- Teilnahmevorteil Bauwelt Kongress
- Online-Archivzugang
Bauwelt+ bereits abonniert? Hier einloggen






0 Kommentare