Stadt essen Land auf
Eine Ausstellung im ehemaligen Schlachthof Roms fordert entschlossenes Handeln für den Schutz der kommunalen Acker- und Grünflächen und berührt damit einen neuralgischen Punkt
Text: Costadura, Leonardo, Berlin
Stadt essen Land auf
Eine Ausstellung im ehemaligen Schlachthof Roms fordert entschlossenes Handeln für den Schutz der kommunalen Acker- und Grünflächen und berührt damit einen neuralgischen Punkt
Text: Costadura, Leonardo, Berlin
In einem seiner berühmtesten Lieder, “Il ragazzo della via Gluck” von 1966, singt Adriano Celentano von einem Jungen, der vom Land in die Stadt zog, und als er acht Jahre später auf das Land zurückkehren wollte, fand er es nicht mehr vor – die Stadt hatte es aufgefressen: „Là dove c’era l’erba ora c’è una città“ („Wo früher Wiese war, ist jetzt eine Stadt“). Celentano hat natürlich seine Stadt,...
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