Lautmalereien
Die Ausstellung „Kengo Kuma. Onomatopoeia Architecture“ in der Bundeskunsthalle in Bonn befasst sich mit der Arbeitsweise und dem Architekturverständnis des japanischen Architekten.
Text: Kasparek, David, Bonn
Lautmalereien
Die Ausstellung „Kengo Kuma. Onomatopoeia Architecture“ in der Bundeskunsthalle in Bonn befasst sich mit der Arbeitsweise und dem Architekturverständnis des japanischen Architekten.
Text: Kasparek, David, Bonn
Mit Hilfe von Onomatopoesie, also Lautmalerei, versucht der japanische Architekt Kengo Kuma sein Architekturverständnis nachvollziehbar zu machen. Dabei geht es dem 1954 in Yokohama geborenen Kuma nicht nur um Fragen nach der Entstehung seiner Entwürfe, sondern um eine ganzheitliche Anschauung, die Ort, Material, Konstruktion und Zweck mit einschließt, um ein räumliches Ergebnis zu erzielen,...
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