Karlovy Vary. Wo sind die Russen?
Im Zuge der postsozialistischen Privatisierung kauften in Karlsbad viele russische Investoren prestigeträchtige Immobilien zur Geldanlage, Repräsentation oder als zweiten Wohnsitz. Anschließend prägte der Massenandrang der russischen Touristen jahrelang das öffentliche Leben. Dadurch kam bei der alteingesessenen Bevölkerung zunehmende Unzufriedenheit auf. Daher beschloss die Stadtverwaltung 2014 ein neues Konzept: StrategieKV°.
Text: Scheffler, Tanja, Dresden
Karlovy Vary. Wo sind die Russen?
Im Zuge der postsozialistischen Privatisierung kauften in Karlsbad viele russische Investoren prestigeträchtige Immobilien zur Geldanlage, Repräsentation oder als zweiten Wohnsitz. Anschließend prägte der Massenandrang der russischen Touristen jahrelang das öffentliche Leben. Dadurch kam bei der alteingesessenen Bevölkerung zunehmende Unzufriedenheit auf. Daher beschloss die Stadtverwaltung 2014 ein neues Konzept: StrategieKV°.
Text: Scheffler, Tanja, Dresden
Dies kam zur rechten Zeit, denn ab 2015 brachen die russischen Gästezahlen rapide ein. Seitdem offenbaren sich auch immer mehr Tücken und Spätfolgen der Veräußerung der Immobilien.
Karlsbad ist mit knapp 50.000 Einwohnern und etwa 9000 Gästebetten der größte und traditionsreichste Kurort Tschechiens. Er ist für seine warmen Heilquellen bekannt und liegt im Flusstal der Tepl am Fuße des Erzgebirges....
Jetzt Artikel freischalten:
Bauwelt DIGITAL
- Exklusive Bauwelt-PLUS-Artikel
- E-Paper für mobiles Lesen
- Archiv-Zugang als PDF-Gesamtausgabe
- Online-Archivzugang
Bauwelt KOMBI
- 12 Bauwelt-Ausgaben plus 2 StadtBauwelt-Ausgaben pro Jahr
- E-Paper für mobiles Lesen
- Exklusive Bauwelt-PLUS-Artikel
- Teilnahmevorteil Bauwelt Kongress
- Online-Archivzugang
Bauwelt+ bereits abonniert? Hier einloggen






0 Kommentare