„Gender Masquerade“ von architektonischen Paarungen
Inwiefern ebneten Architektenpaare den Weg zu einer kollaborativen und von Vielfalt geprägten Architekturpraxis? Unsere Autorin widmet ihre Forschung diesen „Couplings“, die nicht selten einen Doppelvertrag eingehen: heiraten und Büro gründen.
Text: Toscano, Inés, Berlin
„Gender Masquerade“ von architektonischen Paarungen
Inwiefern ebneten Architektenpaare den Weg zu einer kollaborativen und von Vielfalt geprägten Architekturpraxis? Unsere Autorin widmet ihre Forschung diesen „Couplings“, die nicht selten einen Doppelvertrag eingehen: heiraten und Büro gründen.
Text: Toscano, Inés, Berlin
In der März-Ausgabe 1985 mit dem Titel „Arbeitsverhältnisse“ beschäftigte sich die Bauwelt-Redaktion mit Architektenehepaaren und ihrer Zusammenarbeit. In der damaligen deutschen Architekturszene gab es viele Paare, die gemeinsam hinter demselben Türschild entwarfen. Fünfzig Architekturbüros wurden kontaktiert, doch die Reaktionen waren spärlich und nur zögerlich. In dem Editorial des Heftes wird...
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