Sommer der konkreten Utopie
Wie haben die Planer von Olympia ’72 es hinbekommen, etwas nie Dagewesenes zu bauen und zu gestalten, das den Geist der Zeit atmet, die Menschen damals faszinierte und uns noch heute beeindruckt? Es muss mit den zugrundeliegenden Werten Demokratie und Offenheit zu tun haben – und mit einer Menge Mut.
Text: Hoetzel, Dagmar, Berlin; Friedrich, Jan, Berlin
Sommer der konkreten Utopie
Wie haben die Planer von Olympia ’72 es hinbekommen, etwas nie Dagewesenes zu bauen und zu gestalten, das den Geist der Zeit atmet, die Menschen damals faszinierte und uns noch heute beeindruckt? Es muss mit den zugrundeliegenden Werten Demokratie und Offenheit zu tun haben – und mit einer Menge Mut.
Text: Hoetzel, Dagmar, Berlin; Friedrich, Jan, Berlin
Zweifellos verändern die Olympischen Spiele in München das Bild Deutschlands in der Welt. Nur 27 Jahre nach dem Ende von Krieg und Faschismus präsentiert sich die Bundesrepublik mit den „heiteren Spielen“ als buntes, offenes Land. München 1972 unter dem Motto „Olympia im Grünen“ ist durch und durch eine Gegendarstellung zu den steinernen NS-Propaganda-Spielen 1936. Jede Zurschaustellung von Macht...
Jetzt Artikel freischalten:
Bauwelt DIGITAL
- Exklusive Bauwelt-PLUS-Artikel
- E-Paper für mobiles Lesen
- Archiv-Zugang als PDF-Gesamtausgabe
- Online-Archivzugang
Bauwelt KOMBI
- 12 Bauwelt-Ausgaben plus 2 StadtBauwelt-Ausgaben pro Jahr
- E-Paper für mobiles Lesen
- Exklusive Bauwelt-PLUS-Artikel
- Teilnahmevorteil Bauwelt Kongress
- Online-Archivzugang
Bauwelt+ bereits abonniert? Hier einloggen






0 Kommentare