Hier finden Sie jede Woche neu die aktuelle Wettbewerbsentscheidung aus der Bauwelt-Redaktion. Für alle Entscheidungen der Jahre 1997-2008 klicken Sie HIER
Die Technik des Hamburger Schauspielhauses soll erneuert werden. Die Planung für einen neuen Bühnenturm liegt bereits vor. Im Wettbewerb sollten sich Architekten Gedanken um seine Fassaden machen.
Das Land Berlin möchte die Zitadelle Spandau zum Museumsstandort ausbauen. Unter anderem sollen hier die restaurierten Reste der wilhelminischen Siegesallee, die einst durch den Tiergarten führte, aus-gestellt werden. Ein Wettbewerb suchte nach Umbaulösungen und der passenden Inszenierung.
Die Bundesrepublik plant, eine neue Auslandsvertretung im Sultanat Oman zu bauen. Das Wettbewerbsergebnis für Kanzlei und Residenz der Deutschen Botschaft im Wüstenklima der Hauptstadt Maskat ist in mehrfacher Hinsicht unbefriedigend.
Der Schweizer Kanton St. Gallen hatte sechs international bekannte Büros zu einem Wettbewerb eingeladen, der nach einem Ort zum Naturjodeln, Alpsegenrufen und Hackbrettspielen suchte. Obwohl zunächst nur Strategien aufgezeigt werden sollten, siegte das Projekt mit dem höchsten Ausarbeitungsgrad.
Auf Zollverein wird weitergeplant. Im Norden ist eine „Design Stadt“ angedacht. Hier soll ein Lehrgebäude für den Fachbereich Gestaltung der Folkwang Universität der Künste entstehen.
Der Neubau des Museums auf der Darmstädter Mathildenhöhe galt seit 2009 als beschlossene Sache. Nach der Entscheidung des Wettbewerbs regt sich nun wieder Kritik. Diese richtet sich jedoch nicht gegen den gelungenen Siegerentwurf.
Mit ihrem Protest gegen das geplante CO²-Endlager des Stromkonzerns Vattenfall haben die Beeskower in letzter Zeit für Schlagzeilen gesorgt. Der Neubau für ein Kunstdepot dürfte kaum Widerstand wecken.
Die Regionale 2010 hat sich zur Aufgabe gemacht, die römische Agrippa-Straße in der Eifel touristisch aufzubereiten. Teil davon ist das Grabungsgelände der Villa Blankenheim, das als archäologischer Park das Leben auf dem Landsitz veranschaulichen soll.
Wie kann die Freifläche des ehemaligen Flughafens Berlin-Tempelhof gestaltet werden? Die erste Stufe des offenen Wettbewerbs „Parklandschaft Tempelhof“ ist abgeschlossen. Ende August sollen die sechs ausgewählten Vorschläge öffentlich diskutiert werden.
Ein Immobilienentwickler plant, ein Kölner Villengrundstück am Rhein zu bebauen und gewinnbringend zu verkaufen. Ziel des Wettbewerbs war es, gemeinsam mit der Stadt und den Denkmalpflegern eine städtebaulich verträgliche Lösung zu finden.
Sechs Architekturbüros hatte Audi zum Wettbewerb um die „Mobilität in der Stadt von morgen“ eingeladen. In London stellten sie ihre ersten, noch diffusen Ideen vor.
In einem offenen, zweistufigen Wettbewerb wurden Entwürfe für ein Besucherzentrum im neuen Erholungsgebiet neben dem Naturschutzgebiet Oostvaardersplassen gesucht. Der Siegerentwurf verbindet Bauwerk und Natur auf mehreren Ebenen.
Weil die Architektur der Warenhäuser aus dem frühen 20. Jahrhundert mit den heutigen Ansprüchen der Einkaufszentrenbetreiber selten vereinbar ist, werden viele von ihnen abgerissen. Im vogtländischen Plauen wagt man sich an eine alternative Nutzung: Das ehemalige Warenhaus Tietz soll für die Verwaltung des Landkreises hergerichtet werden.
Der Große Garten von Herrenhausen nordwestlich der Innenstadt ist der einzige nahezu unverändert erhaltene Barockgarten Deutschlands. Vergangenes Jahr stimmte die Stadt für die Rekonstruktion des Schlosses.
40 Jahre lang musste München-Neuperlach, eine der größten Satellitenstädte Deutschlands, ohne kulturelles und soziales Zentrum auskommen. Jetzt soll das vier Hektar große Areal endlich bebaut werden.