Lab City Saclay


Umringt von Wald und Feldern entsteht auf dem Plateau von Saclay bei Paris eines der größten Forschungscluster in Frankreich. Dreh- und Angelpunkt auf dem Campus ist das Universitätsgebäude Lab City von OMA, das unter einem transluzenten Dach La­­bore und Seminarräume in einer beziehungsreichen Innenraumlandschaft vereint.


Text: Schürkamp, Bettina, Köln


    Die zentrale Halle mit der Cafetéria und den internen Terrassen. Der Raum wird auch für Veranstaltungen genutzt.
    Foto: Antoine Cardi

    Die zentrale Halle mit der Cafetéria und den internen Terrassen. Der Raum wird auch für Veranstaltungen genutzt.

    Foto: Antoine Cardi

    Foyer am westlichen Eingangund ...
    Foto: Antoine Cardi

    Foyer am westlichen Eingangund ...

    Foto: Antoine Cardi

    ... und das unterteilbare Amphitheater mit 970 Plätzen.
    Foto: Antoine Cardi

    ... und das unterteilbare Amphitheater mit 970 Plätzen.

    Foto: Antoine Cardi

    Das Dach wurde in großen Teilen mit transluzenten ETFE-Kissen gestaltet.
    Foto: Antoine Cardi

    Das Dach wurde in großen Teilen mit transluzenten ETFE-Kissen gestaltet.

    Foto: Antoine Cardi

    Die Terrassen in den Obergeschossen stehen weitgehend den Studierenden zur Verfügung. Die Wandelemente können als Tafeln genutzt werden.
    Foto: Antoine Cardi

    Die Terrassen in den Obergeschossen stehen weitgehend den Studierenden zur Verfügung. Die Wandelemente können als Tafeln genutzt werden.

    Foto: Antoine Cardi

    Die Wandelemente können als Tafeln genutzt werden.
    Foto: Antoine Cardi

    Die Wandelemente können als Tafeln genutzt werden.

    Foto: Antoine Cardi

    Das zentrale Forum mit der flexibel zu nutzenden Möblierung, die teilweise von OMA entworfen wurde.
    Foto: Antoine Cardi

    Das zentrale Forum mit der flexibel zu nutzenden Möblierung, die teilweise von OMA entworfen wurde.

    Foto: Antoine Cardi

    Blicke in die Gassen, die die Forschungsabteilungen untergliedern.
    Foto: Antoine Cardi

    Blicke in die Gassen, die die Forschungsabteilungen untergliedern.

    Foto: Antoine Cardi

    Die Bänder an den Blöcken durchziehen das gesamte Gebäude.
    Foto: Antoine Cardi

    Die Bänder an den Blöcken durchziehen das gesamte Gebäude.

    Foto: Antoine Cardi

    Der Gebäudekomplex untergliedert sich in die dunk­len Blöcke der Forschung ...
    Luftfoto: © OMA

    Der Gebäudekomplex untergliedert sich in die dunk­len Blöcke der Forschung ...

    Luftfoto: © OMA

    ... und dem höheren Bau mit dem Amphitheater und der Sprachschule.
    Foto: Antoine Cardi

    ... und dem höheren Bau mit dem Amphitheater und der Sprachschule.

    Foto: Antoine Cardi

    Breite Bänder umgreifen auch die Betonfassade der Labore und Büros. Detail einer wenig überzeugenden Gebäudeecke ...
    Foto: Sebastian Redecke

    Breite Bänder umgreifen auch die Betonfassade der Labore und Büros. Detail einer wenig überzeugenden Gebäudeecke ...

    Foto: Sebastian Redecke

    ... und der Blick aus den Fens­tern eines Büros.
    Foto: Sebastian Redecke

    ... und der Blick aus den Fens­tern eines Büros.

    Foto: Sebastian Redecke

    Foto: Antoine Cardi

    Foto: Antoine Cardi

Labore sind nicht erst seit Mary Shelleys Roman „Frankenstein oder Der moderne Prometheus“ gleichermaßen Orte des Unheimlichen wie auch der Innovation. Labyrinthische, anonyme Gänge prägen viele Forschungsstätten, in denen sich der Fortschritt wortkarg zwischen Hightech-Equipment und dem rasenden...
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Fakten
Architekten OMA, Rotterdam
Adresse 14 Rue Joliot Curie, 91190 Gif-sur-Yvette, Frankreich


aus Bauwelt 24.2018

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