Being modern

Der Digital Bauhaus Summit 2017 am 16. und 17. Juni in Weimar fragt, was es heute bedeuten könnte, „modern“ zu sein?

Text: Red.

Neufert-Haus in Weimar
Foto: © Panatom

Neufert-Haus in Weimar

Foto: © Panatom


Being modern

Der Digital Bauhaus Summit 2017 am 16. und 17. Juni in Weimar fragt, was es heute bedeuten könnte, „modern“ zu sein?

Text: Red.

Das Bauhaus galt einst als Inbegriff des „modernen Lebensstils“. Ausgehend von dessen Ideen, will der Digital Bauhaus Summit 2017 die Auffassung „Modern sein“ als ästhetische Praxis und Lebensgefühl in der digitalen Kultur, in Architektur und Urbanismus aber auch in Kunst, Mode, Design und Gastronomie debatieren. In Gesprächen, Vorträgen und Diskussionen soll die Begrifflichkeit „Modern sein“, die heute jede starke Bedeutung verloren zu haben scheint, in das 21. Jahrhundert übertragen werden. Fragestellungen wie „Where are we now?“ und „What will be contempo­rary?“ widmen sich gesellschaftlichen Entwicklungen und der Beziehung von Kunst und Technologie. Was bedeutet es heute, seiner Zeit voraus zu sein? Wo liegen die Grenzen des Inidividualismus als Kern der westlichen Modernisierung? Haben wir die Moderne zu Recht hinter uns gelassen, oder gibt es Inhalte, die es zu reaktivieren lohnen würde? Ganz große Fragen also sind es, die die Organisatoren Große Fahrt Weimar, Zentrale Intelligenz Agentur und Panatom Corporate auf der zweitägigen Veranstaltung am 16. und 17. Juni im Neufert-Haus in Weimar stellen. Vollständiges Programm und Anmeldung auf www.digitalbauhaussummit.de

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