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Heft 2013-23

Bari ohne Barriere

Eisenbahntrassen teilen vielerorts das Stadtgebiet in bessere und schlechtere Lagen; zumindest eine Barriere stellen sie fast immer dar. Im süditalienischen Bari soll sich das ändern.

Heft 2013-22

Der Süden punktet

Finanzämter sprechen selten eine hölzerne Architektursprache. Oft wird hinter Fassaden aus Stein und Beton mit Zahlen jongliert. Anders das Finanzamt in Garmisch-Partenkirchen.

Heft 2013-22

Neustart in Tegel

Flughäfen sorgen in Berlin gerne für Schlagzeilen. Neben dem BER-Debakel und der Bebauung des Tempelhofer Feldes wird nun auch über Tegel gestritten. Dabei hat der Senat bereits einen Masterplan für die Nachnutzung des Flughafens in der Schublade. Bevor der Realität wird, hat der Schinkel-Wettbewerb 2013 ausgelotet, was sonst noch möglich wäre.

Heft 2013-21

Mies-van-der-Rohe-Preis

Der mit 60.000 Euro dotierte Mies-van-der-Rohe-Preis geht in diesem Jahr an das dänische Büro Henning Larsen, Batteríið Architects und Studio Ólafur Elíasson aus Island für ihr Konzert und Konferenzhaus Harpa in Reykjavik.

Heft 2013-21

Weiß-blaues Vermächtnis

Bayern will mit einem Museum zu seiner Geschichte die Landesliebe stärken. Für den Neubau in Regensburg lieferten 254 Wettbewerbsteilnehmer zeitgenössische Architektur in weiß-blauem Gewand: mit Rauten und Scheunen und Kalkstein aus der Region.

Heft 2013-20

Veranstaltungsmaschine als Wahrzeichen?

Die Rhein-Main-Hallen in der Wiesbadener Innenstadt sollen einem Neubau weichen. Die Erwartungen gehen weit auseinander. Während die einen ein Wahrzeichen für die Stadt wollen, zählt für die anderen die Funktionalität. Das Wettbewerbsergebnis scheint nur ein erster Schritt zur Lösung zu sein.

Heft 2013-19

Ideen im Anflug

Für den Neubau seiner Zentral- und Landesbibliothek (ZLB) hat Berlin ein aufwendiges Verfahren gewählt. In einem offenen Ideenwettbewerb haben sich jetzt acht Büros für den Realisierungswettbewerb qualifiziert, der im Herbst folgen soll.

Heft 2013-17-18

Gut bedacht

Die Kleinstadt Vreden im Westmünsterland soll ein Kulturhistorisches Zentrum bekommen. Für die Wettbewerbsteilnehmer bestand die Aufgabe darin, ei­nen über Jahrzehnte gewachsenen Museumskomplex zu überplanen und um Orte für kulturelle Bildung zu erweitern.

Heft 2013-16

Schwarzgeld

El Lissitzky (1890–1941) war nie in Novosibirsk. Seine Lebensgefährtin Sophie Lissitzky-Kueppers dagegen musste dort ihr halbes Leben verbringen: Ende der zwanziger Jahre war die Kunsthistorikerin ihrem Mann nach Russland gefolgt, nach seinem Tod 1941 wurde sie unter Stalin als „Person deutscher Nationalität“ in das sibirische Novosibirsk deportiert, wo sie 1978 starb.

Heft 2013-16

Investorenstadt statt Bürgerstadt

Die Europacity ist als größtes innerstädtisches Quartier Berlins angekündigt. Sechs- bis achtgeschossige Blöcke für über 3000 neue Wohnungen, für Büros, Gewerbe und einen Kunstcampus verspricht der Masterplan.

Heft 2013-15

Revolution am Berg

Für viele sind sie die letzte Bastion der Bergromantik – die über einhundert Jahre alten Schutzhütten in den Südtiroler Alpen. Nun sollen drei von ihnen Neubauten weichen. Das sorgte für Protest. Dabei versprechen die Wettbewerbsergebnisse mehr Komfort und einen schonenden Umgang mit Ressourcen.

Heft 2013-14

Container als Lösung

Seit in Berlin die Mieten explodieren, sind Studentenwohnungen gefragt wie nie. Investoren haben die kleinen Einheiten längst als lukrativ entdeckt. In Adlershof, Friedrichshain und Mitte sind derzeit Anlagen in Planung. Jetzt wurde ein Wettbewerb für ein Containerdorf nahe am Plänterwald entschieden.

Heft 2013-13

„Das Visionäre an dem Projekt ist das Projekt an sich“

Nicht mehr und nicht weniger, als Athen neu zu denken, war die Aufgabe eines zweistufigen Wettbewerbs, bei dem im Februar dieses Jahres eine international besetzte Jury das Team um die niederländischen Landschafts- und Stadtplaner OKRA mit dem 1. Preis bedachte.

Heft 2013-12

Logenplätze statt Balkon?

Die Potsdamer wollen ein neues Sport- und Freizeitbad bauen, doch es fehlt Geld. Deshalb soll der öffentliche Stadtbalkon am Brauhausberg zu Bauland für Stadtvillen werden. Ein Wettbewerb lotete aus, was machbar ist.

Heft 2013-11

Mäander mit Tageslicht

Wenn ein privates Unternehmen einen Wettbewerb veranstaltet, kommt häufig ein gutes Ergebnis heraus, das weit mehr zeigt als eine anspruchsvolle Außendarstellung. Das jüngste Beispiel kommt aus dem oberschwäbischen Laupheim.

Heft 2013-10

Europäischer Architekturpreis Energie + Architektur 2012

Bogevischs Buero aus München gewinnt mit der im Herbst 2011 fertiggestellten Wohnanlage Hollerstauden in Ingolstadt den Europäischen Architekturpreis 2012 für Energie + Architektur.

Heft 2013-10

Grenzüberschreitend

Zwei Städte, zwei Länder, zwei erste Preise. Aus dem städtebaulichen Wettbewerb für die ehemaligen Zollareale nördlich der Europabrücke in Kehl und Straßburg gingen zwei völlig unterschiedliche Konzepte als gleichrangige Sieger hervor.

Heft 2013-9

Energie als Strichcode

Ein Kraftwerk ist, vor allem wenn es exponiert steht, immer ein visueller Störfaktor. Aus dieser Not haben die Stadtwerke Düsseldorf eine Tugend gemacht.

Heft 2013-7

Wohnen statt gesunden

Auf dem Gelände eines Krankenhauses, unweit des Bremer Stadtzentrums, sind 14 Hektar für die Stadtentwicklung frei geworden. Gemeinsam mit interessierten Bürgern, Stadtplanern und Architekten suchen die Politiker derzeit nach einem Konzept. Kürzlich wurde ein städtebauliches Gutachterverfahren entschieden.   

Heft 2013-6

Geschichtete Zeit

Der Petriplatz war die Keimzelle Berlins. Dort, wo sich im 12. Jahrhundert die Stadt Cölln gründete, soll ein Haus entstehen, das Archäologen Arbeitsräume und Interessierten Informationen bietet.

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