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Heft 2014-32

Ganz pragmatisch

Bis in den Koalitionsvertrag hatte man es geschafft: Im Dezember vereinbarten Union und SPD ein Deutsches Romantik-Museum in Frankfurt zu fördern, als „national bedeutsamen Kulturort“ – obwohl die Bankenmetropole ein umstrittener Standort dafür ist.

Heft 2014-31

Die Zivilisierten

Baracken, Paradeplatz, Wiesengestrüpp und vor allem: Weite. Militärstandorte sind eine Welt für sich. Auch bei der Umwandlung in eine zivile Nutzung lassen sich wiederkehrende Muster erkennen.

Heft 2014-29-30

Fleischlos

In einer nur wenige Kilometer nordöstlich von Linz gelegenen Kleinstadt mit rund 6700 Einwohnern sorgt ein Wettbewerb mit renommierten Teilnehmern und einer ebensolchen Jury für Aufsehen. Doch braucht man hier eine Shopping-Mall?

Heft 2014-28

Das ist unser Haus!

Was Springer kann, kann die taz schon lange: Die Tageszeitung will sich am Südende der Friedrichstraße ein Haus bauen – mit Fördergeldern des Landes und mit Hilfe ihrer Genossinnen und Genossen.

Heft 2014-28

Haveluferpromenade an der Alten Fahrt in Potsdam

Es geht voran an der „Alten Fahrt“, einem Flussarm der Havel, mitten in der Landeshauptstadt Brandenburgs. Die teils klassizistischen, teils modernen Wohn- und Gewerbehäuser befinden sich bereits im Rohbau (Heft 11.2014).

Heft 2014-27

Licht ist die Hoffnung

Die Diskussionen über die Umgestaltung des Innenraums durch Hans Schwippert in den frühen sechziger Jahren nimmt kein Ende. Die Erz­diözese möchte sich davon befreien und überrascht: Sie favorisiert nun den Altar in der Mitte der Halle.

Heft 2014-27

Zwillingszwang

Zwischen einem Parkhaus und einem Gewächshaus liegen Welten. In einem Parkhaus werden Autos verstaut, in einem Gewächshaus Pflanzen. Ein Parkhaus kommt ohne Tageslicht aus, ein Gewächshaus ist auf Sonne angewiesen.

Heft 2014-26

Arvo-Pärt-Kulturzentrum in Estland

Ein Wäldchen im estnischen Laulasmaa, 40 Minuten Autofahrt westlich von Tallinn, ist eine dankbare Umgebung für die Planung eines Kulturzentrums. Statt Traufhöhe gibt es Baumkronen, statt breiter Straßenräume unscheinbare Waldwege und statt Nachbarfassaden ein braun-grünes Flimmern aus Moos, Farn, Kiefern und dem ein oder anderen Elch, der durch den Landstrich am finnischen Meerbusen streift.

Heft 2014-25

Vor uns die Sintflut

Als Reaktion auf Hurrikan Sandy suchen die USA nach Mitteln, um ihre Küsten gegen Naturkatastrophen zu schützen. Besonders gefragt sind Ideen, die gleichzeitig die Lebensqualität der Regionen steigern.

Heft 2014-24

Høyblokka Revisited

Die norwegische Regierung hat Ende Mai Maßnahmen für das Regierungsviertel von Oslo angekündigt. Das betrifft insbesondere das spätmoderne Ensemble des norwegischen Architekten Erling Viksjø, das seit den verheerenden Anschlägen vom 22. Juli 2011 leer steht (Bauwelt 25.12).

Heft 2014-23

Shopping- und Erlebniszentrum VOLT Berlin

In der Berliner Mitte, nicht weit vom Alexanderplatz, ist mal wieder ein Einkaufszentrum geplant. Diesmal soll es aber anders werden: wilder, greller, schräger. Die „Shopping- und Erlebnisimmobilie“ der Zukunft?

Heft 2014-22

Frankfurt Beach

Ob Büro, Hotel oder Wohnen – Wettbewerbe für Hochhäuser liegen im Trend, wie auch der Wunsch nach Superlativen. In Frankfurt am Main soll jetzt das höchste Wohnhochhaus des Landes entstehen.

Heft 2014-21

Kein zweites Phæno

Wolfsburg baut am Klieversberg. In Sichtweite zu Al­var Aaltos Kulturzentrum und Scharouns Theater soll ein „Bildungshaus“ für vier Institutionen entstehen. Damit sich wirklich alle Nutzer darin wiederfinden, lud die Stadt zu sieben Tagen Beteiligungsmarathon.

Heft 2014-21

Prototyp in Sicht?

Kommentar zum Wettbewerb Bildungshaus am Wolfsburger Klieversberg von Bettina Maria Brosowsky

Heft 2014-20

Lange Wege auf dem Land

Dänemark will bis 2020 seine Krankenhauslandschaft neu ordnen (Bauwelt 17.2012). Unter dem Leitspruch „Qualität vor Nähe“ entwarf ein Team um Herzog & de Meuron ein Akutkrankenhaus nördlich von Kopenhagen, besonders flach – und besonders weitläufig.

Heft 2014-20

Wienerberger Brick Award 2014

Am 8. Mai wurde im Architekturzentrum Wien der Wienerberger Brick Award 2014 verliehen. Einmal mehr wird deutlich, dass dieser mit insgesamt 32.000 Euro dotierte Preis, der seit 2004 alle zwei Jahre vergeben wird, stark den innovativen Charakter des Bauens mit Ziegel in den Vordergrund stellt: Es geht weniger um die Konstruktion als um die erfinderische Gestaltung.

Heft 2014-19

Leicht abgerundet

Um die Einsatzmöglichkeiten ihrer Bauprodukte zu demonstrieren, greifen Hersteller gerne auf Wettbewerbe zurück. Der Konzern DuPont beließ es in seinem Ideenwettbewerb „Changing the Face“ bisher beim Fantasieren übers Auffrischen alter Wahrzeichen (Bauwelt 43.2011). 

Heft 2014-17-18

Ortskundige im Vorteil

In der thüringischen Landeshauptstadt ist dies wohl eine der prominentesten Adressen: Am Domplatz 1a. Wo zurzeit noch Autos parken, soll bald Wohnungsbau entstehen. Die Jury setzte ein deutliches Signal für zeitgemäßes Bauen in der Altstadt.

Heft 2014-16

Zwischen Altstadt und Großsiedlung

Berlin-Spandau ist bekannt für seine Altstadt und die Lage an Spree und Havel – aber auch für Großsiedlungen, eine hohe Verkehrsbelastung und ein fehlendes kulturelles Angebot. Gemeinsam mit dem Aus­lober des Schinkel-Wettbewerbs 2014 suchte das Bezirksamt nach Ideen, wie das Wohnen und Leben in Spandau attraktiver gestaltet werden kann.

Heft 2014-15

Improving Mies in a Miesian way

Die Martin Luther King Jr. Memorial Library in Washington DC ist ein Spätwerk von Mies van der Rohe. Inzwischen bedarf das denkmalgeschützte Gebäude der Erneuerung. Im Wettbewerb, der dafür ausgelobt wurde, ging es auch um die Frage, ob sich die zentral gelegene Einrichtung vielleicht um private Nutzungen aufstocken lässt, um die Arbeiten zu finanzieren.