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Heft 2014-15

Improving Mies in a Miesian way

Die Martin Luther King Jr. Memorial Library in Washington DC ist ein Spätwerk von Mies van der Rohe. Inzwischen bedarf das denkmalgeschützte Gebäude der Erneuerung. Im Wettbewerb, der dafür ausgelobt wurde, ging es auch um die Frage, ob sich die zentral gelegene Einrichtung vielleicht um private Nutzungen aufstocken lässt, um die Arbeiten zu finanzieren.

Heft 2014-14

Neue Zentren des Südens

Abstatt, Hochdorf, Litzelstetten: Vor allem in Süddeutschland suchen Ortschaften mit Wettbewerben nach Ideen für ihre Mitte. Remseck am Neckar will seinen Bewohner ein ganzes Forum errichten, mit Rathaus, Bibliothek und einem „Bürgersaal“.

Heft 2014-13

Offene Wunde

Vor zweieinhalb Jahren erlebte Norwegen die schlimmsten Anschläge in seiner Geschichte. Die Regierung will nun den Opfern mit drei Mahnmalen gedenken.

Heft 2014-13

Gedeckelt

Die Anekdoten, die sich um das fast 150 Jahre alte Dom-Hotel ranken, sind ebenso schräg wie legendär – und im Nachhinein nur schwer überprüfbar. Im Krieg größtenteils zerstört, entstand das Hotel am Roncalliplatz bald wieder als ein Bau, der weitgehend seinem historischen Vorbild entsprach.

Heft 2014-12

Zündstoff

In der Halle 36 der Bayernkaserne stießen Welten aufeinander. Verständlich, ging es um nicht weniger als um 48 stadteigene Hektar, um den Neubau – halb privat finanziert, halb gefördert – von 4000 Wohnungen für 10.000 Einwohner, um Schulen, Kindergärten, Geschäfte, Plätze, Feuerwache und Tramtrassen.

Heft 2014-12

Wandlungsfähig

Der Verzicht auf tragende Wände zugunsten eines flexiblen Grundrisses im Wohnungsbau ist nichts Neues mehr. Eine zudem anpassbare Fassade, wie die der drei Wohnhäuser für Studierende des Hochschul-Sozialwerks in Wuppertal, kommt hingegen noch nicht häufig vor.

Heft 2014-12

Deutscher Brückenbaupreis 2014

Dass eine Brücke aus Beton nicht schwerfällig in der Landschaft liegen muss, zeigt die 1001 Meter lange Bahnbrücke, die zwischen Erfurt und Halle das Gänsebachtal überquert. Von der Bundesingenieurkammer und dem VBI wurde die laut Jury schlankste Betonbahnbrücke nun mit dem Brückenbaupreis 2014 ausgezeichnet.

Heft 2014-12

Ausgerechnet in Neukölln

Die Senatsbaudirektorin freut sich über ein „Tor zur Stadt“, der Bürgermeister über Investitionen in seinen Bezirk, und den Architekten winkt der Auftrag für das höchste Haus Berlins. Ein Gewinn für alle?

Heft 2014-11

Die Reste der IBA

2020 hätte es in Berlin eine Internationale Bauausstellung geben sollen. Die Mittel dafür wurden der Senatsbaudirektorin im vergangenen Jahr kurzerhand gestrichen. Regula Lüscher hat dennoch weitergearbeitet und präsentiert nun 31 Entwürfe für urbane Wohnformen: eine Steilvorlage für die Berliner Wohnungsbaugesellschaften, die jetzt nicht mehr so tun können, als wäre es unmöglich, kostengünstig und zeitgemäß Wohnungen zu bauen.

Heft 2014-10

Fügsam

Auf dem neuen Frankfurter Campus herrscht ein Gestaltungscodex. Ein Haus für die Studierenden hätte etwas anders werden dürfen. Wird es jetzt aber nicht.

Heft 2014-9

Großer Wurf im Kleinen

Wohnen am Alexanderplatz? Trotz hoher Frequentierung wirkt der Ort nicht ausgelastet. Die Klientel, die hier zum Bleiben animiert werden soll, möchte in sicherem Abstand auf Stadt und Platz hinabblicken. Wie kann sie verträglich untergebracht werden?

Heft 2014-8

Vier Orte – eine Lösung?

Bei der Gestaltung von Bildungsbauten setzt München statt auf „alte Schule“ auf ein „neues Lernhauskonzept“. Wie nach diesem Schulen auch in Serie gefertigt werden könnten, sollte ein Wettbewerb zeigen.

Heft 2014-7

Alles auf Anfang?

Die Berliner werden am Tag der Europawahl Ende Mai auch per Volksentscheid über die Randbebauung des ehemaligen Flugfelds in Tempelhof abstimmen. Was bedeutet dies für die dort vorgesehene Zentral- und Landesbibliothek (ZLB)? Zwei Entwürfe erhielten den ersten Preis und sollen überarbeitet werden.

Heft 2014-6

Zu wild für Wien

Der Wettbewerb für einen Büroneubau an einer Schlüsselstelle im Rücken der Wiener Ringstraße ließ den Teilnehmern alle Freiheiten. Wer sie nutzte, wurde nicht belohnt.

Heft 2014-5

Aneignungsstrategien

Adaptable City hieß das Thema von Europan 12, der jüngsten Ausgabe des europäischen Städtebau- und Architekturwettbewerbs für junge Planer unter 40 Jahren. Für das englische adaptable schlägt das Wörterbuch vor: anpassungsfähig, anpassbar, adaptierbar, anwendbar, wandlungsfähig – also wesentlich mehr Aspekte, als der Untertitel für die deutschen Standorte, Stadt im Wandel, ansprach.

Heft 2014-4

Auf klein gemacht

Der Neue Markt in Rostock soll seine im Zweiten Weltkrieg zerstörte und danach planierte Nordseite zurückerhalten, hat der Rat der Stadt schon 2008 beschlossen. Der Ende 2013 entschiedene städtebauliche Ideenwettbewerb zeigt nicht nur, wie sich die vorgesehenen öffentlichen und privaten Nutzungen – Stadtbibliothek, Läden, Wohnungen, Büros – auf der Freifläche zwischen Rathaus und Marienkirche unterbringen lassen, er wirft auch die Frage nach sinnvollen künftigen Parzellengrößen und Eigentumsverhältnissen auf.

Heft 2014-3

Sprung nach vorn?

Die Zukunft der Medien liegt im Digitalen, da ist sich Springer sicher. Wie die Zukunft der dazugehörigen Büroarbeit im Analogen aussieht, will der Verlag gleich mitbestimmen und lud zu einem Wettbewerb.

Heft 2014-1-2

Zwischen Park und Platte

Wo es passt, werden in Berlin Lücken gefüllt und Brachen besetzt – für mehr Wohnraum, aber auch, um alte Wunden zu schließen. Luft ist noch im Bezirk Lichtenberg, wo ein Quartier zwischen Platte, Gründerzeitbauten und Einkaufszentrum vermitteln soll.

Heft 2013-48

Kein Lehrstück

Die Stadt streitet mit den Entwicklern, Architekten streiten mit Architekten und die Jury ist sich uneins. Zu welcher Zwietracht ein Gutachterverfahren führen kann, zeigt die Beplanung eines Areals in der Frankfurter Altstadt.

Heft 2013-47

Ein wenig Offenheit

Während der Nürnberger Prozesse 1945–46 stand der Justizpalast im Fokus der Weltöffentlichkeit. Der Schwurgerichtssaal 600, in dem sich die Hauptkriegsverbrecher der NS-Zeit verantworten mussten, ist bis heute in Betrieb und soll in Zukunft Museum werden. Diesen längst überfälligen Schritt soll ein Neubau ermöglichen, durch den der Altbau entlastet und das abweisend wirkende Areal mit Justiz und Strafvollzug städtebaulich eingebunden wird.

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