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Heft - Archiv
Bauwelt 2012-30

Drei Visitenkarten

Bauwelt 30.2012 vom 03.08.2012

Drei Visitenkarten

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sind in Stuttgart, Wageningen und St.Pölten gebaut worden: als Statement der Nutzer, deren spezielle Ansprüche in besondere Architektur übersetzt wurden. 

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Bauwelt 30.12

Drei Visitenkarten

  • Bauwelt 30.2012
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Leipziger Einheitsdenkmale

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Marcel Breuer

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Auskragen

Design und Architektur von Marcel Breuer im Bauhaus Dessau Schulz, Bernhard, Berlin

Die Schau, eine Übernahme aus dem Vitra Design Museum, lässt dem Architekten Breuer endlich einmal Gerechtigkeit widerfahren. In allen Ausstellungen über das Bauhaus kommt er allein als Möbelentwerfer vor. Doch erst beide zusammen, Design und Architektur, machen Breuers Lebenswerk aus.

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60°N 05°E (encased waterside)


60°22’52,55’’N, 60°22’51,8’’N, 05°20’01,24’’E, 05°20’02,32’’E - gut 450 Quadratmeter misst die Fläche zwischen diesen vier Erdkoordinaten. Wer sie besuchen möchte, muss ins norwegische Bergen fahren.

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Räume mit Mehrwert

kadawittfeld in der Architektur Galerie Berlin Friedrich, Jan, Berlin

Das „Buch zur Ausstellung“ wird üblicherweise am Ende einer Rezension erwähnt. Und dann schließen Preis und Verlag der Drucksache an; gegebenenfalls hat der Autor vor „Buch“ ein „empfehlenswert“ eingefügt. Hier liegt die Sache andersherum: „Die Ausstellung zum Buch“, sollte man wohl sagen, wenn man über "Added Value Space" in der Architektur Ga­lerie Berlin spricht.

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Hommage an die Emilia

Fotos von Giovanni Chiaramonte in Potsdam Brinkmann, Ulrich, Berlin

Im Januar erst hatte Giovanni Chiaramonte in Potsdam ausgestellt – ein halbes Jahr später nun sind erneut Bilder des Mailänder Fotografen in der bran­denburgischen Landeshauptstadt zu sehen. Wie die erste geht auch die zweite Schau auf die Initiative der Fachhochschule Potsdam und deren Themati­sierung des Verhältnisses von „Potsdam & Italien“ zurück.

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„606“-Showapartment in München

„Es ist wesentlich einfacher, etwas zu vermitteln, womit man selbst lebt“ Paul, Jochen, München

Fünf Zimmer, Fischgrätparkett, Stuck, hohe Decken: Im vergangenen Jahr haben Michael Haberbosch und Monika Hary in einer Altbauwohnung in der Sendlinger Straße in München ein komplett mit „606“-Re­galen ausgestattetes „Vitsœ-Apartment“ eröffnet.

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Unreife Früchte

Freiheits- und Einheitsdenkmal in Leipzig Külbel, Dorothea, Berlin

Am 9. Oktober 2014, dem 25. Jahrestag der großen Montagsdemonstration, soll in Leipzig ein Freiheits- und Ein­heitsdenkmal eingeweiht werden. Ein Wettbewerb stellt drei Szenarien zur Auswahl. Die Leipziger sind ganz aus dem Häuschen. Zu Recht.

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Quartiere für alle

Drei Siegerentwürfe aus Zürich, Rostock und Berlin Meyer, Friederike, Berlin

Nichts wird derzeit so intensiv diskutiert wie das Wohnen in der Innenstadt. Nicht nur weil die Nachfrage nach Immobilien immens gestiegen ist, sondern weil es sich viele schlichtweg nicht mehr leisten können. In Berlin steigen die Preise fast wöchentlich, in München und Hamburg sind sie schon schwindelerregend hoch.

Seite 14

Kontrolliertes Spektakel

Zentrum für Virtuelles Engineering Baus, Ursula, Stuttgart

In Stuttgart ist das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation erweitert worden. Das neue Gebäude von  UNStudio und ASPlan könnte man als kontrolliertes Spektakel bezeichnen. Die Nutzer waren an der Entwicklung eng beteiligt und sind selbst Gegenstand der Forschung.

Seite 22

„Was unsere Planungsfreiheit einschränkt, ist die gängige Planungsmethodik im Bauwesen“

Interview mit Vanessa Borkmann und Günther Wenzel Ballhausen, Nils, Berlin

Vanessa Borkmann und Günther Wenzel über die Konzeptentwicklung des Zentrums für Virtuelles Engineering

Seite 24

Niederländisches Institut für Ökologie

Drei Visitenkarten Trim, Aldo, Rotterdam

Architektur im Stoffkreislauf gedacht: Claus & Kaan Architecten haben das Institutsgebäude nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip konzipiert und sind dadurch zu Lösungen gelangt, die kaum etwas mit den Klischees von Öko-Architektur gemein haben.

Seite 32

Bürogebäude Markas

Drei Visitenkarten Ballhausen, Nils, Berlin

Um die Leistungsfähigkeit eines Gebäudereinigungsunternehmens zu illustrieren, setzten feld72 architekten einen abstrakt-sauberen Baukörper in ein heterogenes Gewerbegebiet.

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