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Heft - Archiv
Bauwelt 2012-23

Der Bahnhof der Zukunft?

Bauwelt 23.2012 vom 08.06.2012

Der Bahnhof der Zukunft?

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Die Bundesstiftung Baukultur diskutiert in Hamburg über die Zukunft der städtischen Mobilität. Wir blicken auf die Defizite der heutigen Bahnhofsplanung

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Bauwelt 23.12

Der Bahnhof der Zukunft?

  • Bauwelt 23.2012
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Bahnhöfe und ihre Vorplätze

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European Public Space Award

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Perforierter Stahl

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Bauwelt EM-Tipps

Europameisterschaft 2012

Das Fußballkompetenzteam der Bauwelt hat die EM 2012 detalliert durchgearbeitet. Die Toleranzen betragen beim Torzeitpunkt +/-5 Minuten, bei den Platzverweisen +/-1 Karte. Da der Ablauf hiermit feststeht, können alle fußballfremden Termine eingehalten werden.

Seite 2

Apotheose der Idealstadt

La Città Ideale Bodenschatz, Harald, Berlin

Eine Renaissance-Schau im italienischen Urbino, in deren Mittelpunkt die berühmten „Idealstadt“-Bilder stehen, provoziert eine Reihe äußerst gegenwärti­ger Fragen zum Wesen der Stadt.

Seite 3

Bewegte Standbilder

Gigon/Guyer in der Architektur Galerie Berlin Friedrich, Jan, Berlin

Eine unerwartet kurzweilige Angelegenheit: 34 Filme zu Projekten von Gigon/Guyer.

Seite 4

Gerhart Laage (1925–2012)

Nachruf Roscher, Volker, Hamburg

„Architektur bekommt nur Sinn durch Menschen": Gerhart Laage war einer der großen und frühen Beweger des Themas Bewohnergruppen und Beteiligung.

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Ende einer Renaissance

Deutsche Bahnhöfe und ihre Vorplätze Geipel, Kaye, Berlin

Der Konvent der Stiftung Baukultur wird am 17. und 18. Juni in Hamburg über Verkehr und Stadt diskutieren. Die Realität sieht trübe aus. Wir haben in sechs Städten Stichproben gemacht und ein planerisches Hickhack entdeckt, bei dem die öffent­lichen Interessen gegenüber der Profitgier der DB den Kürzeren ziehen.

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Soziales Wohnen

55 Apartments in Paris Kempe, André, Rotterdam; Thill, Oliver, Rotterdam

Im Norden von Paris, nahe der Périphérique, plant die Wohnungsbaugesellschaft Paris Habitat 50 So­zialwohnungen. Atelier Kempe Thill aus Rotterdam gewannen den eingeladenen Wettbewerb. Sie er­läutern, welchen Zwängen sie beim Entwerfen unter­lagen.

Seite 16

European Prize for Urban Public Space

Meyer, Friederike, Berlin

In Barcelona wurde der Hügel Turó de la Rovira als Aussichtspunkt zugängig gemacht. Die Überreste einer Fliegerabwehranlage und einer später erbauten Barackensiedlung sind noch zu sehen.

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Schulweg

Treppe, in den Fels gesprengt Adam, Hubertus, Zürich

Kann ein Weg ein Bauwerk sein? Die Züricher Architekten Esch.Sintzel haben in Chur zwei Schulzentren, von denen das eine auf einem Hügel, das andere am Fuße dieses Hügels liegt, durch eine aufwendige und sehr raffinierte Konstruktion miteinander verbunden. Diese ist massiv im Inneren und dort, wo sie im Freien verläuft, papierhaft dünn.

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MuséoParc

„Alesia? Ich kenne kein Alesia!“ Redecke, Sebastian, Berlin

Bei Asterix spricht man nicht über Alesia. Schließlich hat hier vor 2064 Jahren der Gallier Vercingetorix nach langer Belagerung die Schlacht gegen die Römer verloren. Damit viel mehr Besucher den für die Geschichte Frankreichs wichtigen Ort aufsuchen, eröffnete im März der „MuséoParc“ mit einem Besucherzentrum von Bernard Tschumi.

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