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Heft - Archiv
Bauwelt 2012-15-16

Europan 11

Bauwelt 15-16.2012 vom 20.04.2012

Europan 11

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49 über den Kontinent verstreute Standorte in 17 Ländern: Der größte Wettbewerb für junge Architekten zeigt alternative Ideen für Städte, die sich ohne Wachstum transformieren – und einen neuen Typus von Architekten bei der Arbeit.

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Europan 11

  • Bauwelt 15-16.2012
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Europan 11

Film

Bauwelt Fernsehen No. 11

Film

Klinkenbaum

Seite 2

Architektur wohin?

Zwischen Innovation, Rückbesinnung und Volkes Meinung Rumpf, Peter, Berlin

Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt Nummer 3. Christoph Mäckler und Wolfgang Sonne wollten von den Teilnehmern wissen: „Was läuft schief, wenn heute mehr Menschen eher den Rekonstruktionen von Altstädten trauen als den in­novativen Konzepten von Architekten und Planern?“

Seite 3

engagingcities.com

Blogschau 04 Höffken, Stefan, Berlin

„Cities are made of people.“ So beschreibt Chris Haller die Motivation für seine Website engaging­cities.com.

Seite 3

Als New York noch wild und aufregend war

Bruce Davidsons Fotoserie „Subway“ Scheffler, Tanja, Dresden

New York war ein gefährliches Pflaster, als der Magnum-Fotograf Bruce Davidson Anfang der 80er Jahre mit seiner Fotodokumentation über die Subway begann: Die Stationen verfielen zusehends, entgleiste Züge, Wasserrohrbrüche und Raubüberfälle gehörten zur Tagesordnung; während der fünf Jahre, in denen er an dem Projekt arbeitete, wurde Davidson zweimal die Kamera gestohlen. 

Seite 4

Identitätssuche

Was macht die „Metropole Nordwest“ aus? Brosowsky, Bettina Maria, Braunschweig

Elf sogenannte Metropolregionen sind in Deutschland ausgewiesen, so beschloss es die Ministerkonferenz für Raumordnung im Jahr 2005. Eine davon ist die „Metropole Nordwest“, die Region rund um Bremen und Oldenburg, mit 2,72 Millionen Einwohnern die zweitkleinste der elf.

Seite 6

Weg schauen

AllesWirdGut in der Architektur Galerie Berlin Knoth, Anne, Berlin

Alle Wege sollen ja nach Rom führen. Wie vielfältig diese sind, kann man sich vorstellen. Aber wie vielfältig können Wege durch ein Gebäude oder um ein Gebäude herum sein?

Seite 8

Kulturhauptstadt Guimarães – und dann?

Taveres, André, Guimarães

Das Programm der Europäischen Kulturhauptstadt Guimarães zieht viele Gelder an, doch die Architektur spielt in der Nische. Verteilungskämpfe an allen Ecken Portugals: Prestigeprojekte wie Koolhaas’ Casa da Musica kannibalisieren die kleineren Institutionen. „Wenn wir keine Gebäude mehr bauen dürfen, was sollen wir dann tun?“, fragt unser Autor.

Seite 10

Optimierungsversuche

Henninger Turm-Areal in Frankfurt am Main Santifaller, Enrico, Frankfurt am Main

Wo früher Malz und Gerste lagerten, sollen bald zahlungskräftige Mieter einziehen. So haben es die Stadt Frankfurt am Main und der Grundstücksbesitzer Actris für das Henninger Turm-Areal vereinbart. Beim Architektenauswahlverfahren ging es deshalb vor allem um die Frage: Umbau oder Abriss und Neubau?

Seite 12

Irgendwie Punk

Temporäre Ausstattung für das poolbar-Festival Knoth, Anne, Berlin

Ganz im Westen Österreichs, in Vorarlberg, liegt Feldkirch. In der 33.000 Einwohner Gemeinde findet seit 1994 jeden Sommer das Kultur- und Musikfest „poolbar“ statt.

Seite 14

Europan: Der mobile Architekt

Einleitung Geipel, Kaye, Berlin

Was genau ist die europäische Stadt? Alle Versuche, den Begriff auf fixe Eigenschaften festzunageln, auf mehr als das, was Hartmut Häußermann einmal ganz elastisch „eine bestimmte Vorstellung von Urbanität“ genannt hat, führen in die Irre.

Seite 18

Alcorcón

Alternativen für die gescheiterte Boom-Town Garcia-German, Javier, Barcelona; Klingbeil, Kirsten, Berlin

Alcorcón ist eine Stadt im Großraum von Madrid, die sich mit einem Tabula-rasa-Konzept und riesigen Wohnbauprojekten verdoppeln wollte. Das ist auf absehbare Zeit gescheitert.

Seite 22

Eindhoven

Öffnung eines Campus der sechziger Jahre Rapp, Christian, Eindhoven; Colenbrander, Bernard, Eindhoven; Borret, Kristiaan, Antwerpen; Kröger, Sven, Berlin

Die Hochschulareale der fünfziger und sechziger Jahre sind Schlüsselstellen bei der Frage, wie sich die Gesellschaft transformiert. Neben der überkommenen Gebäudetechnik lässt heute vor allem die verschachtelte Erschließung den Eindruck enstehen, der typische Campus der Moderne sei ein schwer zu verändernder Dinosaurier.

Seite 26

Guimarães

Am äußersten Rand der europäischen Kulturhauptstadt

Brandao, Pedro, Lissabon; Geipel, Kaye, Berlin

Die Programme der diesjährigen Kulturhauptstadt Guimarães mögen für sich gesehen sinnvoll sein, sie fokussieren aber auf die Reaktivierung des Zentrums mit seiner historischen Vergangenheit – Guimarães ist die Wiege Portugals.

Seite 30

Linz

Strategien für einen Elefanten der Architekturgeschichte Schnell, Angelika, Wien; Geipel, Kaye, Berlin

Eine brach gefallene Industrieanlage von der Bedeutung der Tabakfabrik in Linz stellt die Planung vor die Frage, wie ein Zuviel an großartigem Raum und eher kleinteilige Nutzungen in eine architektonisch und ökonomisch überzeugende Verbindung gebracht werden können.

Seite 34

Malmö

Ein stigmatisiertes Wohnquartier wird Teil der Innenstadt Ranhagen, Ulf, Stockholm; Larsson, Christer, Malmö; Geipel, Kaye, Berlin

Schweden stand in den sechziger und siebziger Jahren ganze vorne bei der Umsetzung des Massenwohnbaus.

Seite 38

Pejë/Peć

Ein Militärlager wird Universität Fior, Liza, London; Geipel, Kaye, Berlin

Der Standort, ein aufgegebenes Militärlager der KFOR-Truppen, bündelt die Wünsche der Stadt an die Zukunft: Eine Universität, Hotels und Sportanlagen sollen hier gebaut werden.

Seite 42

Skien-Porsgrunn

Verbindungen für eigenbrötlerische Sprawl-Bewohner Diedrich, Lisa, Malmö; Kröger, Sven, Berlin

Die Suche nach neuen Formen der Mobilität in zersiedelten Gebieten ist heute ein zentraler Bestandteil der Stadtentwicklung; die schnelle Zugänglichkeit jenseits des Individualverkehrs wird zum Prüfstein für die künftige wirtschaftliche Prosperität.

Seite 46

Warschau

Wie sanieren im Umfeld der Europameisterschaft?

Szczęsny, Jakub, Warschau; Spix, Sebastian, Berlin

Zur Weichsel hin liegt der zackige Stern des neuen Fußballstadions. Etwas weiter östlich, eingekreist von einem kaum unüberwindbaren Bogen aus Bahngleisen, schließt sich das Mischgebiet des Stadtbezirks Praga an.

Seite 50

Griffige Collage

Research Nr. 20 Klingbeil, Kirsten, Berlin

Die Berliner Set-Designerin Sarah Illenberger arrangiert Gegenstände des täg­lichen Gebrauchs zu gebauten Bildern und weist ihnen so neue Bedeutungen zu. Eine ihrer schönsten Arbeiten entstand jetzt mit Griffen und Klinken der Firma FSB, für die sie Stufen der Evolution nachgestellt hat.

Seite 52

Groundwork

Symbiotisch. Landscape and Architecture Drewes, Frank F., Herzebrock-Clarholz

Die Trennung von Architektur und Landschaft hat eine lange Tradition. Genau genommen ist ja Architektur ein Stück der Landschaft abgerungener und konstruierter Raum zum Schutze des Menschen vor den Unbilden des Wetters.

Seite 52

Architectural Competition

Grenzen der Objektivität de Cuveland, Alexander, Stockholm

Es gibt Bücher, die laden zum Blättern ein, zum Überfliegen oder einfach nur zum Ansehen. Dass „The Architectural Competition: Research, Inquiries and Experiences“ keiner dieser Kategorien zugehören will, ist schnell klar.

Seite 53

Manifest

Die Dritte Landschaft Reimers, Brita, Berlin

Keinem Fachverlag für Landschaftsarchitektur, sondern dem der theoretischen Avantgarde verpflich­teten Merve Verlag ist die erste deutsche Übersetzung eines Textes des französischen Landschaftsarchitekten Gilles Clément zu danken – ein schmales Bändchen mit einfachen lebendigen Handskizzen des Autors.

Seite 53

Manifest der Dritten Landschaft

Die Dritte Landschaft Reimers, Brita, Berlin

Keinem Fachverlag für Landschaftsarchitektur, sondern dem der theoretischen Avantgarde verpflich­teten Merve Verlag ist die erste deutsche Übersetzung eines Textes des französischen Landschaftsarchitekten Gilles Clément zu danken – ein schmales Bändchen mit einfachen lebendigen Handskizzen des Autors.

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