Grube Messel
Bauwelt 35.2010 vom 10.09.2010
Grube Messel
bei Darmstadt erlaubt einen Blick bis zu 47 Millionen Jahre zurück. In dem ehemaligen Tagebau lagern besonders gut erhaltene Versteinerungen von Tieren und Pflanzen. Vor zwei Wochen wurde das neue Besucherzentrum eröffnet.
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Bücher als Nährboden
Seit zehn Jahren findet im Norden der kanadischen Provinz Quebec das Festival „Jardins des Métis“ statt. In diesem Jahr haben der Landschaftsarchitekt Thilo Folkerts und der Künstler Rodney LaTourelle dort aus Büchern einen „Garten der Erkenntnis“ angelegt.
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Hausrest gestapelt
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People meet in architecture
Bei der 12. Architekturbiennale in Venedig legte die Kuratorin Kazuyo Sejima Wert auf alle Freiheiten bei der Auswahl der Teilnehmer und bei der Betrachtung der Werke. Jeder soll seine eigenen Wege gehen können und seine eigenen Eindrücke sammeln. Das thematische Konzept der Ausstellung greift sehr weit. Einige Beiträge und Pavillons sind hervorzuheben.
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Ausloberpreis 2010 der Bayerischen Architektenkammer
Interview mit Stefan Bosse und Ralf Baur von der Stadt KaufbeurenDie Bayerische Architektenkammer hat Ende Juli zum siebten Mal den Ausloberpreis vergeben. In diesem Jahr teilen sich die Auszeichnung zwei Städte aus dem bayerischen Regierungsbezirk Schwaben: Memmingen und Kaufbeuren. Wie das Kaufbeuren seit Jahren gelingt, erklären dessen Oberbürgermeister Stefan Bosse und Ralf Baur, Leiter im dortigen Bau- und Umweltreferat.
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Besucherzentrum
Der Neubau an der Grube Messel bei Darmstadt soll über die Geschichte des Unesco-Weltnaturerbes Auskunft geben. Die Architekten Landau + Kindelbacher aus München konzipierten das Gebäude als Schichtung.
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Havelland-Grundschule
Als „black back“ bezeichnen Augustin und Frank Architekten ihren Erweiterungsbau der Havelland-Grundschule in Berlin-Schöneberg. Ihr konsequent umgesetztes Konzept der Gegensätze bietet jedoch mehr als einen schwarzen Rücken.
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Grundschule Helsinkistraße
Für 15 schülerstarke Jahrgänge wurden in der Münchener Messestadt zusätzliche Räume benötigt. Fink + Jocher haben eine Schule geplant, die sich dereinst mühelos wird umnutzen lassen: eine weit spannende Dachplatte, die auf einer massiven Betonfertigteilfassade ruht.
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Dratz & Dratz und das PH-Z2
Debüt Nr. 06Zwei Orkane zerzausten zwischenzeitlich die Baustelle des Papierhauses. Durch den aufwendigen Planungs- und Realisierungsprozess wurden die Architekten zu Entrepreneuren.
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Gläserne Seifenblasen
Die Elbphilharmonie nimmt auch im Fassadenbereich ihre kristalline Gestalt an. Die gewellte Glasfassade der Firma Gartner wurde speziell bedruckt, um den Schiffsradar nicht zu irritieren. Viele der 2200 Elemente wirken so, als seien sie nach dem Erkalten der Gläser noch einmal heiß geworden.






