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Heft - Archiv
Bauwelt 2009-34

Fassaden

Bauwelt 34.2009 vom 04.09.2009

Fassaden

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In einem disparatem Kontext können auffällig gestaltete, selbstreferentielle Fassaden erinnerbare Wegweiser bilden. Was aber hat grün glasierte Biberschwänze in einen Berliner Hinterhof geführt?

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Bauwelt 34.09

Fassaden

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Bellevue. Das gelbe Haus von Linz

Elser, Oliver, Frankfurt/Main

Wiener Architekten haben ein temporäres Projekt der europäischen Kulturhauptstadt Linz initiiert, das Sozialarbeit leistet und die Grenzen von Interventions-Kunst auslotet - und das über der Einfahrt eines Autobahntunnels.

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Moderne als Ruine

Eine Archäologie der Gegenwart
Boissel, Anne, Berlin
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Die Welt wird Stadt

Neue Äste am Städte-Stammbaum
Kaps, Vera, Stuttgart
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New York - Berlin | Fotos von Gerrit Engel

Paul, Jochen, München
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Schwunghafter Handel mit Luftraum-Baurechten

Dimendberg, Edward, New York

Um eine brachliegende New Yorker Hochbahntrasse zum öffentlichen Park umnutzen zu können, galt es, findige Regelungen für die Entschädigung privater Anlieger zu treffen. Schon zwei Monate nach der Eröffnung des Parks zeichnet sich ab, wie stark die neuen Zoning Laws den Meat Packing District verändern.

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Global Holcim Awards 2009

Friedrich, Jan, Berlin

Fast 5000 Projekte aus 121 Ländern wurden für die Holcim Awards 2008/09 eingereicht. Nach zwei Ausscheidungsrundgängen stehen die vier weltweiten Preisträger fest. Die deutliche Botschaft der Jury an die Planer: Mischt euch gesellschaftlich ein!

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Pharmaquartier

Haberle, Heiko, Berlin
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Ein Mosaik aus Alu-Kassetten

"Frog Queen"
Fitz, Angelika, Wien
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Eine Stadtmauer aus Aluminium-Streckmetall

Turnhalle Reiferbahn
Brinkmann, Ulrich, Berlin
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Alu-Lamellen als Brise-soleil

Gesundheitszentrum Badies
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Alu-Lamellen als Bildübersetzung

7-Tesla-Hochfeldtomographen
Elser, Oliver, Frankfurt/Main
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8350 grüne Dachziegel

Einfamilienhaus
Kleilein, Doris, Berlin
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Historische Häuser im Engadin | Architekto­nische Interventionen von Hans-Jörg Ruch

Drewes, Frank F., Herzebrock-Clarholz

Die historischen Häuser im Schweizer Engadin bestechen durch äußerste Kompaktheit und einen über Jahrhunderte gewachsenen Grundriss. Hinter dicken Mauern und kleinen, arhythmisch über die Fassade verteilten Fenstern verbirgt sich ein komplexer Mikro­kosmos, quasi eine Hofanlage, komprimiert in ei­nem einzigen Haus, das von den extremen klimati­schen Rahmenbedingungen zeugt. Neun Monate lange, extreme Winterphasen zwangen die Menschen, sämtliche bäuerlichen Tagesabläufe ins Innere zu verlegen bzw. die dicht gedrängten Einzelgebäude ei­ner Hofanlage im Laufe der Jahrhunderte zu einem einzigen Bauwerk zu verdichten.

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Zumthor sehen | Bilder von Hans Danuser

Graff, Uta, Berlin

Die Fotografien von Hans Danuser oszillieren zwischen Abbild des Realen und Bild des Irrealen, dokumentieren und interpretieren, schwingen zwischen objektiver Aufnahme und subjektiver Betrachtung. Seine Bilder der frühen Bauten Peter Zumthors ver­änderten das Genre der Architekturfotografie und lösten eine Diskussion über die Art und Weise der Architekturdarstellung und die Bedeutung der Fotografie für die Rezeption der Architektur aus. Gut zwanzig Jahre nach der Präsentation dieser Fotos in der Ausstellung "Partituren und Bilder – Architektonische Arbeiten aus dem Atelier Peter Zumthor 1985–1988" und dem gleichnamigen Katalog greifen die Autoren des vorliegenden Buches anlässlich einer Fotografieaus­stellung 2007 in Flims die damalige Debatte noch einmal auf und reflektieren und re­sümieren Bedeutung und Wandel der fotografischen Darstellung von Architektur.

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Historische Häuser im Engadin | Architekto­nische Interventionen von Hans-Jörg Ruch

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Zumthor sehen | Bilder von Hans Danuser

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Bakker & Blanc | De aedibus 26

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Bakker & Blanc | De aedibus 26

Züger, Roland, Dresden

Das Lausanner Architekturbüro des Friesländers Marco Bakker und des Genfers Alexandre Blanc existiert seit 1992. Ihre Arbeit zeichnet sich durch ein großes Interesse am Trivialen aus. Sie verfolgen eine Architektur für den zweiten Blick. Ein Gespräch der Architekten mit Martin Steinmann – Blanc war sein Assistent an der EPF Lausanne – sowie ein Essay des niederländischen Theoretikers Wim Nijenhuis über das "Verschwinden als Leidenschaft" leiten die Publi­kation, die sieben Projekte vorstellt, ein.

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Markus Wespi Jérôme de Meuron | De aedibus 25

Züger, Roland, Dresden

Das 25. Heft der baumrindenbraunen De aedibus-Reihe widmet sich dem Büro von Markus Wespi und Jérôme de Meuron aus dem Tessiner Caviano. Eine ungewöhnliche Konstellation: Die beiden Schweizer Architekten gehören nicht der gleichen Generation an und haben nicht zusammen studiert. Wespi, der Autodidakt aus St. Gallen, seit 1984 mit eigenem Büro in Caviano tätig, führt seit 2002 das Atelier mit dem 14 Jahre jüngeren gebürtigen Berner de Meuron, der nach vierjähriger Mitarbeit zum Partner wurde. Eine fruchtbare Zusammenarbeit, die in vielen Preisen und Publikationen manifest wurde. Vielleicht ist es gerade die Distanz der Zugezogenen, die den Blick für die Eigenheiten eines Ortes öffnet. Nach der medialen Hybris der Tendenza ist nun international wieder öfter von ambitionierter Tessiner Architektur zu vernehmen.

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Markus Wespi Jérôme de Meuron | De aedibus 25

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