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Heft - Archiv
Bauwelt 2010-46

Werksbesichtigung

Bauwelt 46.2010 vom 03.12.2010

Werksbesichtigung

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Der Weg führt an den Hochrhein und ins Wendland, wo zwei global operierende Unternehmen in gute Architektur investiert haben: Sedus Stoll in Dogern und Nya Nordiska in Dannenberg.

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Bauwelt 46.10

Werksbesichtigung

  • Bauwelt 46.2010
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Dannenberg? Kein Problem

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Das Bauwelt-Fest!

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Boštjan Vuga (Ljubljana) über:

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Neues Rautenstrauch-Jost-Museum

Völkerkunde digital Maier-Solgk, Frank, Düsseldorf

Aushängeschild des neuen Kölner Rautenstrauch-Jost-Museums ist ein Yamsspeicher aus Neugui­nea. Gut 5,40 Meter lang, hängt er von der Decke und präsentiert sich, nachts beleuchtet, den Passanten durch ein Panoramafenster.

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Sukkot in Europa, Israel und den USA

Flüchtige Kleinstarchitekturen Seidel, Florian, München

Eine Fotoausstellung der Architektin und Kulturwissenschaftlerin Mimi Levy Lipis im Jüdischen Museum Berlin dokumentiert unterschiedlichste Erscheinungsformen von Sukkot, die die Kuratorin in den letzten Jahren auf Reisen in Israel, Europa und den USA gefunden und fotografiert hat.

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Holzer Kobler in der Architektur Galerie Berlin

Optische Täuschung Dransfeld, Agnes, Berlin

Im Vorbeigehen auf der Karl-Marx-Allee glaubt man, in die Galerie sei ein Architekturbüro eingezogen. Auf den zweiten Blick wird klar, dass man einer opti­schen Täuschung erlegen ist.

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Rückblick auf die orgatec 2010

Im Großraum-Dilemma Jouhar, Jasmin, Berlin

Statt uniformen Hallen sollten Büros eher urbanen Räumen gleichen, mit Zonen unterschiedlicher Dichte und Offenheit, mit Treffpunkten und Rückzugsbereichen. Für den Anfang helfen auch ein paar Ohrensessel in der Mittelzone, um das Arbeitsklima zu verbessern.

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Sieben Reisen – durch Europa und darüber hinaus

100 Jahre Bauwelt

650 Gäste waren am 12. November zum Bauwelt-Jubiläumsfest ins Kino International an der Berliner Karl-Marx-Allee gekommen. Den sieben Referenten hatte die Redaktion eine kleine Vorgabe auf den Weg gegeben. In der Art von Bruce Chatwins Travelogues berichteten sie nicht von eigenen Bauten, sondern von einer Reise, die sie kürzlich begeistert hat. Die Reiserouten reichten vom norwegischen Berg Snøhetta bis nach Buenos Aires.

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Messepark auf dem Kirchberg

Luxemburger Hybrid Meyer, Friederike, Berlin

Das Messeareal auf dem Kirchberg-Plateau nordöstlich der Stadt Luxemburg soll neu strukturiert und an den Schienenverkehr angebunden werden. Acht Teams hatten sich im Wettbewerb für die Planung von Messe, Schienen- und Busbahnhof qualifiziert. Die Jury legte viel Wert auf die Qualität der Räume zwischen den Großstrukturen.

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Entwicklungszentrum

Ballhausen, Nils, Berlin

Das Unternehmen Sedus Stoll AG führt sein Bauprogramm am Standort Dogern fort. Alle an Forschung und Entwicklung beteiligten Mitarbeiter sind nun unter einem Dach zusammengeführt. Ludloff + Ludloff Architekten aus Berlin überzeugen durch ein erfinderisches und anregendes Gebäude.

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Erweiterung Nya Nordiska

Redecke, Sebastian, Berlin

Der Firmensitz von Nya Nordiska liegt im Wendland. Volker Staab hat die Erweiterung des Familienunternehmens nicht in der Peripherie, sondern im gewachsenen Stadtraum von Dannenberg vorgenommen. Mit der Grundhaltung des Architekten und den Feinheiten seiner Sprache ergibt sich ein spannungsvolles Wechselspiel von Alt und Neu.

Seite 28

Der Textilverlag Nya Nordiska

Redecke, Sebastian, Berlin

Einblicke in ein Familienunternehmen - ein Besuch bei Diete Hansl-Röntgen und Remo Röntgen

Seite 30

Kersten + Kopp und das Haus der Jugend

Debüt Nr. 08 Meyer, Friederike, Berlin; Brinkmann, Ulrich, Berlin

Am Ende des Fußwegs vom S-Bahnhof Wilhelmsburg durch die Großsiedlung leuchtet rot und grün ein neuer Magnet in Hamburgs Jugendarbeit. Das ambitionierte Projekt ist ein politisches Statement.

Seite 35

Prefab Houses

Scheffler, Tanja, Dresden

Bereits der griffige Titel deutet mit seiner Assoziation zu „fab“ für „fabulous“ an, dass in diesem Buch nur Vorzeigeprojekte der Fertighausbranche – meist Einfamilienhäuser oder Apartments – vorgestellt werden.

Seite 35

Sichtbeton

Konstruktion Archi­tektur Detail Meistermann, Alfred, Berlin

Noch immer haftet dem Sichtbeton etwas Avantgardistisches an. Nicht jedermanns Sache, ist er für manchen doch insgeheim das einzig Wahre. Die Bandbreite unterschiedlicher Verwendung lohnt der näheren Betrachtung. Ursula Baus hat eine lesenswerte Sammlung zusammengetragen.

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