Der Neubau des Dokumentationszentrums für die Stiftung „Topographie des Terrors“ in Berlin soll eine langwierige Planungsgeschichte zum Abschluss bringen. Fragen an drei Protagonisten und an ein Gebäude, das eigentlich nichts sagen will.
Die Arbeiten im Martin-Gropius-Bau laufen auf Hochtouren, erzählt Olafur Eliasson. Bereits einen Monat vor der Eröffnung seiner Ausstellung „Innen Stadt Außen“ füge man rund um die Uhr die Installationen zusammen und platziere sie in der großen Lichthalle.
Autor/in: Redecke, Sebastian, Berlin
Architekt(en): Eliasson, Olafur, Berlin
"Was ist schön?" - Ausstellung im Deutschen Hygiene-Museum in Dresden
Von der Schönheit und dem Drang des Menschen, sie zu perfektionieren
Autor/in: Harmel, Eleonore, Berlin
Über das (süße) Leben in Gated Communities
Auf der sicheren Seite
Autor/in: Schultz, Brigitte, Berlin
Die Deutsche Akademie Villa Massimo Rom war im Martin-Gropius-Bau Berlin zu Gast und feierte die Stipendiaten von 2009 mit ihren Arbeiten nach elfmonatigem Aufenthalt in den Ateliers im Park der Villa. Sasha Waltz, die für einige Wochen ebenfalls in Rom zu Besuch war, präsentierte in Berlin ihre an Seilen baumelnden Männer.
Autor/in: Redecke, Sebastian, Berlin
In der stückartig gewachsenen Umgebung der Kölner Innenstadt, zwischen Neumarkt und Heumarkt, ist ein Geschäftskomplex geplant. Die Wettbewerbsteilnehmer hatten die Aufgabe, einen ganzen Block einheitlich und dennoch kleinteilig zu strukturieren.
Autor/in: Winterhager, Uta, Bonn
Architekt(en): Astoc Architects & Planners GmbH & Co. KG, Köln; msm Meyer Schmitz-Morkramer, Darmstadt; Axthelm Architekten, Berlin
Branchenpreis der Ziegelindustrie
Brick Award 2010
Autor/in: Redecke, Sebastian, Berlin
Architekt(en): Hansjörg Göritz Architektur, Hannover; Anagram Architects, New Dehli; Nikolaus Bienefeld, Swisstal-Odendorf
„Spricht das Gelände oder spricht die Institution?“, lautete eine Kernfrage der Vergangenheit. Hier sprechen zwei Vertreter dieser Positionen miteinander. Das Gespräch mit Andreas Nachama und Dieter Hoffmann-Axthelm fand am 18. März 2010 in den Räumen des neuen Dokumentationszentrums statt.
Autor/in: Ballhausen, Nils, Berlin; Hoffmann-Axthelm, Berlin; Nachama, Andreas, Berlin
Der Neubau von Heinle, Wischer und Partner hat seinen Dienst angetreten. Nach drei Jahrzehnte der Diskussion ist etwas Dauerhaftes auf dem ehemaligen Gestapo-Gelände entstanden – kein Grund zur Zufriedenheit.
Autor/in: Ballhausen, Nils, Berlin
Architekt(en): Heinle, Wischer und Partner, Berlin
Jürg Steiner im Interview mit Nils Ballhausen
„Mein Vorbild war das Farnsworth Housevon Mies van der Rohe.“
Autor/in: Ballhausen, Nils, Berlin; Steiner, Jürg, Berlin
Zunächst interessiert der Titel, das hier aufgelegt wird, im Layout. Im ungewohnt reduzierten Ansatz zeigt sich eine Geradlinigkeit, die auch die Projekte der Architekten ausmacht. Folgerichtig also eine Publikation in A4, ein schmales Format, das konsequentallen Ballast abwirft. Die Bilder sind überwiegend schwarz-weiß, die Texte ruppig gesetzt und auf dünnstem Papier und alles in einem knallroten Umschlag – SANAA. School of Architecture. Princton University. Lars Müller Publishers. Eigentlich eine unschlagbare Kombo, und natürlich weiß ich, dass der offensive Verzicht auf ein Layout Kalkül ist. Aberes ist schwierig, sich der Wirkung dieser Zurückhaltung zu entziehen. Sie ist wohltuend. Sie gibt zumindest nicht vor, dass der Architekt die Lösung kennt in der komplexen sozialen Gemengelage, in der er sich bewegen muss.
Autor/in: Klauser, Wilhelm, Berlin
E.1027 steht für die Quintessenz des Lebens von Eileen Gray (1878–1976): Der bekannteste realisierte Wohnhausentwurf der Architektin Gray in Roquebrune an der Cote d’Azur trägt diesen verschlüsselten Namen. Bekannter ist E.1027 aber als Bezeichnungdes kleinen verchromten Beistelltisches, den die Designerin Gray für das gleichnamige Haus entwarf und der heutzutage einer der populärsten und meistverkauftenDesignklassiker ist. Das E in E.1027 steht für Eileen, die 10 für den zehnten Buchstaben des Alphabets (Jean), die 2 für den zweiten Buchstaben (Badovici), und an siebter Stelle des Alphabets folgt das G für Gray. Jean Badovici, Architekt und Gründer der Architekturzeitschrift L’Architecture Vivante, war ein Lebensgefährte von Gray und eine wichtige Stütze im architektonischen Schaffen der Autodidaktin.
Autor/in: Drewes, Frank F.
Lux Guyer war eine ungewöhnliche Frau. Von ihrer spannenden Biographie ist im öffentlichen Gedächtnis jedoch vor allem eines hängen geblieben: Sie war die erste Architektin, die in der Schweiz ein eigenes Architekturbüro eröffnete. Im Zürcher gta Verlag ist nun eine Publikation erschienen, die in acht Aufsätzen nicht nur verschiedene Aspekte des OEuvres von Lux Guyer untersucht, sondern zudem mit einem historisch-kritischen Werkkatalog versehen ist.
Autor/in: Simone Hoff, Claudia