... aus hundert Jahrgängen der Bauwelt. Es kommt einiges an Material zusammen, wenn die Redaktion im Archiv wühlt, um dem Wesen der Architekten auf die Spur zu kommen: Klischees und Stereotype, Stilisierungen und Wiedergänger, Image- und Werbeträger. Wie sehen sie sich selbst, wie werden sie gesehen?
Er war Maler, Musiker, Botaniker und der einflussreichste Landschaftsarchitekt des 20. Jahrhunderts. Jetzt ist das Werk des hierzulande noch immer wenig bekannten Brasilianers Roberto Burle Marx in einer Ausstellung in Berlin zu sehen.
Autor/in: Meyer, Friederike, Berlin
Architekt(en): Burle Max, Roberto (1909-1994)
Leuchtende Unorte
Jan Köchermann
Autor/in: Brosowsky, Bettina Maria, Braunschweig
Architekt(en): Köchermann, Jan, Hamburg
Wie schön Energiesparen sein kann
Visual Voltage
Autor/in: Friedrich, Jan, Berlin
Ein neuer Geist
50 Jahre „Musiktheater im Revier“
Autor/in: Maier-Solgk, Frank, Düsseldorf
Heimat
„Echt-Foto-Postkarten der DDR“ und „Die andere Leipziger Schule“
Autor/in: Kasiske, Michael, Berlin
Der Direktor des Architekturzentrums Wien hat uns, als erster darum gebeten, zum hundertsten Geburtstag der Bauwelt einen Text ganz ohne Anekdotisches oder Sentimentales geschickt, dafür aber mit allerlei kleinen Haken und Ösen. Das beginnt eigentlich schon beim Titel, wenn sich statt des betulichen „heute“ das aggressive „jetzt“ nach vorne drängelt.
Autor/in: Steiner, Dietmar, Wien
Selten haben derart viele Pritzker-Preisträger in einem Wettbewerbsverfahren konkurriert. Die Jury für die Erweiterung des Kunstmuseums Basel jedoch ließ sich davon nicht beeindrucken.
Autor/in: Adam, Hubertus, Zürich
Architekt(en): Christ + Gantenbein Architects, Basel; Made IN; Diener & Diener Architekten, Basel
Erweiterung Hochschule für Technik
Autor/in: Baus, Ursula, Stuttgart
Architekt(en): Berger Röcker Architekten, Stuttgart
Das Bild des Architekten 1910-2010
Autor/in: Ballhausen, Nils, Berlin
Als Ernst Heinrich, der große Berliner Baugeschichtler, 1964 den ersten Band der von ihm seit 1956 vorbereiteten Neubearbeitung von „Berlin und seine Bauten“ vorlegte – es handelte sich um Teil II, Rechtsgrundlagen und Stadtentwicklung –, waren bis auf den ersten Band alle weiteren Bände schon in Bearbeitung, und ein Ende des Unternehmens schien greifbar, war doch der Zeitraum „von 1896 bis zum Zeitpunkt der Herausgabe“ vorgesehen. Immerhin sah auch Klaus-Konrad Weber, der ihm als Schriftleiter folgte, 1971 noch die Beendigung innerhalb des gerade angefangenen Jahrzehnts vor. Seitdem verspäteten sich nicht nur die Bände, sie wuchsen allmählich auch in eine andere Buchdimension und zugleich in eine andere Zeit hinein.
Autor/in: Hoffmann-Axthelm, Dieter, Berlin
In der Weimarer Republik noch eine der wichtigsten Bauaufgaben, führte der Massenwohnungsbau nach 1933 bekanntlich eher ein Schattendasein. Ungebrochen dagegen war die Bautätigkeit im Bereich der privaten Wohnhäuser, welche vom Staat insbesondere durch Steuererleichterungen gefördert wurde – und rasch auch wieder behindert, denn im Zuge der Kriegsvorbereitungen kam es zur Reglementierung des Einsatzes von Stahl oder Beton, zur Verknappung von Holz, aber auch von Arbeitskräften und generell der Baukapazitäten.
Autor/in: Gympel, Jan, Berlin