Wie viele Details braucht ein Haus? Drei Neubauten nehmen den Rohbau zum Ausgangspunkt und fügen nur das Nötigste hinzu: ein Konzept, das viel Raum für wenig Geld schafft, aber den Nutzern einiges abverlangt.
Gibt es den schwul-lesbischen Raum? Und wenn ja, was definiert ihn, und was lässt sich von ihm lernen? Eine Konferenz in Hamburg nahm sich der Sache an.
Autor/in: Friedrich, Jan, Berlin
Democracy in Motion
Ein Bus zur Erneuerung der Idee
der Demokratie aus dem Geist der Kunst
Autor/in: Paul, Jochen, München
Architektur in Berlin | Forografien von Ulrich Schwarz in der Galerie Dittmar, Berlin
Autor/in: Brinkmann, Ulrich, Berlin
Kontinuierlicher Stadtraum | Neugestaltung der Kurpfalzachse in Mannheim, Mannheim
Autor/in: Seidel, Florian, München
Architekt(en): Metz, Jens
22 Veranstaltungen mit 541 Teilnehmern, eine Sommerakademie mit 80 Studenten und die Initiative Fachwerk macht Schule mit 120 Teilnehmern die Fachwerktriennale 2009 hat Bilanz gezogen. Doch bis die Bemühungen des Stadtmarketings auch mit der ökonomischen und demographischen Stabilisierung einhergehen, müssen noch manche Hindernisse aus dem Weg geräumt werden, wie sich in der Kreisstadt Eschwege studieren lässt.
Autor/in: Brinkmann, Ulrich, Berlin
Die Stadt Heidelberg will ihre hundert Jahre alte Stadthalle am Neckar erweitern. Der dafür gerade entschiedene Wettbewerb ist ein Baustein im Stadtentwicklungsprogramm der kommenden 15 Jahre, das unter dem Motto Stadt an den Fluss steht. Annette Friedrich, Leiterin des Stadtplanungsamts und Jurymitglied, erläutert die Zusammenhänge
und begründet das Ergebnis.
Autor/in: Friedrich, Annette, Heidelberg; Meyer, Friederike, Berlin
Architekt(en): Karl & Probst, München
Harter + Kanzler, Freiburg
Planungsgemeinschaft
Architekten Jürgen Mayer,
Jens in het Panhuis,
ssv-Architekten, Heidelberg
Kessler De Jonge Architekten und Partner, Heidelberg
Delugan-Meissl, Wien
Bietergemeinschaft LAVA/ Wenzel + Wenzel, Stuttgart; Tobias Walliser
Kleihues + Kleihues, Berlin
Brandlhuber + ERA, Emde, Schneider haben in Berlin eine Baulücke geschlossen mit einem Haus, bei dem das Unfertige Programm ist. Das Wohn- und Geschäftshaus will nicht viel mehr sein als ein Rohbau mit temporärer Hülle. Die zur Schau gestellte Brutalität trifft den Nerv in einer Stadt, die sich selbst gern im Werden begreift.
Autor/in: Kleilein, Doris, Berlin
Architekt(en): Brandlhuber + ERA, Emde, Schneider, Berlin
Lässt sich das Prinzip Loft auf den Sozialen Wohnungsbau übertragen? Atelier Kempe Thill hat im niederländischen Zwolle 64 Apartments in einen kompakten Achtspänner gepackt. Die Großzügigkeit der einzelnen Wohnung wurde mit einem rohen Treppenhaus und der hohen Dichte erkauft – so blieb noch Geld für die raumhohe Verglasung.
Autor/in: Haberle, Heiko, Berlin
Architekt(en): Atelier Kempe Thill, Rotterdam
Ein dichtes Geflecht von Ebenen, Treppen und Beziehungen, untergebracht in einer offenen Struktur: Haus H von Sou Fujimoto Architekten in Tokio kommt mit wenigen Details aus und stellt die gängigen Vorstellungen vom Leben einer Familie auf den Kopf.
Autor/in: Kleilein, Doris, Berlin
Architekt(en): Sou Fujimoto Architekten , Tokio
Gehen, denken, sich heranpirschen ... viele Stunden im Atelier bestehen aus Auf- und Abgehen, einer oft rastlosen Suche nach der zündenden Idee, der klassischen Blockade vor dem weißen Blatt Papier, bevor der erste Strich gesetzt ist. Es gilt, eine Vielzahl von Möglichkeiten abzuwägen. Der Horror vacui lässt einen nicht selten Stifte anspitzen, Material sammeln und sortieren und nach der richtigen Musik suchen. Diese Beschreibung der Anlaufschwierigkeiten im kreativen Prozess stammt nicht etwa von einem Architekten, sondern von William Kentridge, einem der bedeutendsten Künstler Südafrikas. Schon Bruce Naumann startete seine Weltkarriere, indem
er sich selbst bei der rastlosen Suche bzw. Wanderung durch sein Atelier filmte.
Autor/in: Drewes, Frank F.
Seit 1983 hat der Mailänder Giovanni Chiaramonte immer wieder Berlin fotografiert, die Stadt, in deren zerrissenem Antlitz Europas Schicksal im 20. Jahrhundert sein Abbild gefunden hatte. ....
Den melancholischen, von milchigem Himmel überwölbten Bruchstellen der Wende- und Vorwende-
zeit neben Rossi finden sich auch Bilder und Bildpaare, die den Krier-Brüdern, Josef Paul Kleihues, Mies van der Rohe und James Sterling gewidmet sind stellt Chiaramonte seine 2003 im Berliner Zentrum entstandenen, sonnendurchfluteten Querformate zur Seite, in denen verwunderte Passanten vorsichtig tastend die neue Szenerie erproben: eine Meditation über Bild und Licht, Schicksal und Erkenntnis. Das Berlin-Buch des Jahres.
Autor/in: Brinkmann, Ulrich